Die neue EU-Verordnung 883/04 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit – Ein Üherblick
Seit dem 1. Mai 2010 gilt in den 27 EU-Mitgliedstaaten die neue Verordnung 883/04, die die bisherige Verordnung 1408/71 ablöst. Die neue Verordnung gilt jedoch nicht für die Schweiz. Hier ist gemäss Freizügigkeitsabkommen weiterhin die Verordnung 1408/71 anwendbar. Damit die Verordnung 883/04 in der Schweiz ebenfalls angewendet werden kann, muss zuerst eine Aktualisierung des Anhangs II des Freizügigkeitsabkommens vorgenommen werden. Wie lange dies dauern wird, ist derzeit noch ungewiss.
Sandra Beer, Tabea Stolz, Ernst & YoungSteuerRevue, Nr. 7-8/2010
Bewegung im Konsumgütermarkt
Das 1. Quartal 2010 verzeichnete einen starken Anstieg der M&A-Aktivitäten im Konsumgüterbereich. Nachdem bereits das 4. Quartal 2009 erste Anzeichen von vorsichtigem Optimismus gezeigt hatte, steigen nun die Hoffnungen auf eine nachhaltige Erholung in der Branche.
Louis Siegrist, Iris Fischer, Ernst & YoungHandelszeitung, 14.7.2010
Steuertransparenz ist das Gebot der Zukunft
Im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft müssen die Geschäftsmodelle angepasst werden – Im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft wird der Ruf nach Steuertransparenz immer lauter. Um Reputations- und Rechtsrisiken zu minimieren, müssen die Banken ihre Geschäftsmodelle dem veränderten Umfeld anpassen.
Alberto Lissi, Iqbal Khan, Ernst & YoungNeue Zürcher Zeitung, 16.06.2010
Die Gips erhalten ein Facelifting
Das CFA Institute überarbeitet die Anlageperformancestandards – Chance für alternative Manager
Susanne Klemm, Eugene Skrynnyk, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 16.06.2010
Weathering the storm
The global hedge fund survey «Weathering the storm» published by Ernst & Young in November 2009 reveals that the global downturn forced hedge fund managers to respond swiftly and radically to the demands of investors. Increases in transparency and governance brought on by the crisis represent dramatic improvements for investors. Significant changes to the governance, fund administration, and investor reporting have all enhanced investor confidence without significant additional cost.
Cataldo Castagna, Ernst & YoungSwiss Hedge, 1st Half 2010
Entwicklungen im internationalen Steuerrecht
Am 13. März 2009 hat sich der Bundesrat dazu entschlossen, die Amtshilfe in Steuersachen an die internationale Politik bzw. an den OECD-Standard gemäss Art. 26 des OECD-Musterabkommens anzupassen. Der Bundesrat ist grundsätzlich bereit, die Amtshilfe nach dem OECD-Standard zu übernehmen; ein automatischer Informationsaustausch wird vom Bundesrat hingegen abgelehnt.
Markus F. Huber, André Leutwyler, Daniel Käshammer, Ulrike Wolff, Ernst & YoungSteuerRevue, 6/2010
Geschäftsrisiken besser beherrschen
Internes Kontrollsystem (IKS) im IT-Umfeld bei Vorsorgeeinrichtungen
Patrik Schaller, Mathias Sager, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 20.5.2010
«VR ist kein reines Ehrenamt mehr»
Wie viel Finanz-Know-how braucht der Verwaltungsrat? Thomas Stenz, Leiter Revision und selber Verwaltungsratspräsident bei Ernst & Young, gibt Auskunft.
Interview mit Thomas Stenz, Ernst & YoungSwiss Equity magazin, 16.05.2010
Das Schweizer Konkursrecht aus ökonomischer Perspektive
Zu spät eingeleitete Konkursverfahren, fehlende Leistungsanreize im Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz (SchKG) sowie ungenügender Handlungsspielraum und mangelnde Transparenz bei der Verwertung der Aktiven tragen dazu bei, dass in der Schweiz die Drittklass-Gläubiger in einem überwiegenden Teil der Konkursverfahren leer ausgehen.
Christian Sauter, Petra Beck, Ernst & YoungDie Volkswirtschaft, 5-2010
Das Konkursrecht in fünf Ländern mit einer qualitativ hochstehenden Rechtsanwendung
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und das Bundesamt für Justiz (BJ) beauftragten Ernst & Young mit einem internationalen Vergleich des Konkursrechts.
Olivier Dunant, Sylvia Iynedjian, Ernst & YoungDie Volkswirtschaft, 5-2010
Komplexität unter der Lupe
Einfachere Produkte nach der Krise? Ein neues Klassifizierungsmodell liefert die Antwort.
Alessandro Lana, Marc Ryser, Ernst & Youngstocks, 14.5.2010
Die Schweizer Mehrwertsteuer im globalen Kontext
Würdigung der neuen Schweizer Mehrwertsteuer aus der Perspektive international tätiger Unternehmungen.
Philip Robinson, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 5|2010
Komplexe MWST-Abrechnungen – Unterstützender Einsatz von Technologie
Bei komplexen MWST-Abrechnungen ergeben sich Fragen. Der Beitrag zeigt Bereiche auf, in denen der Einsatz von Technologie helfen kann, Ein- und Ausgangsleistungen korrekt abzubilden, zu verbuchen und letztlich auch zu deklarieren.
Barbara Henzen, Marc Schlaeger, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 5|2010
Erfolgreicher Abschluss der ersten Etappe
Mit dem am 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) ist der Teil A der MWST-Reform, die im Juni 2008 mit der Botschaft zur Vereinfachung der Mehrwertsteuer startete, beendet.
Dominik Bürgy, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 5|2010
Auswirkungen des neuen Verfahrensrechts für die steuerpflichtigen Personen
Dargestellt anhand des Auskunftsrechts und der Einschätzungsmitteilung.
Béatrice Blum, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 5|2010
Taxe occulte im Bankenbereich – Gibt es einen Ausweg?
Themenvorschläge für die Diskussion im Rahmen des Teils B der MWST-Revision.
Elisa Antonini-Schenkel, Thomas Patt, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 5|2010
Konzernsteuerplanung im Lichte des Kapitaleinlageprinzips
Das Schweizer Stimmvolk hat das Unternehmenssteuerreformgesetz II am 24. Februar 2008 angenommen. Im Zuge der Unternehmenssteuer reform II tritt nun per 1. Januar 2011 das Kapitaleinlageprinzip in Kraft und löst das bisher geltende Nennwertprinzip ab. Dadurch können Kapitaleinlagen neu (verrechnungs-)steuerfrei an die Anteilsinhaber zurückgeführt werden.
Rainer Hausmann, Corinne Bernegger, Ernst & YoungSteuerRevue, Nr. 5/2010
Aussichten positiv
Jürg Zürcher, Leiter Biotechnologie EMEIA beim Beratungsunternehmen Ernst & Young, über die Bilanz und Perspektiven der Schweizer Biotech-Branche.
Interview mit Jürg Zürcher, Ernst & YoungSwiss Equity Magazin, 15.04.2010
Nordwestschweiz: Mittelständische Unternehmen überdurchschnittlich optimistisch
Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young stellt in einer Studie die Ergebnisse des Mittelstandsbarometers 2010 vor. Während mittelständische Unternehmen in der Nordwestschweiz optimistisch in die Zukunft blicken, wird bei den Investitionen und bei der Beschäftigung eine Zunahme erwartet. Nordwestschweizerische KMU sind trotz Krise überdurchschnittlich stabil, denn nur jedes dreizehnte Unternehmen ist gefährdet.
Robert-Jan Bumbacher, Ernst & YoungHandelskammer beider Basel, April 2010
Vor Umwälzungen in der Vermögensverwaltung
Das Marktumfeld für das Asset-Management-Umfeld verändert sich. Spannende Zeiten für Cataldo Castagna von Ernst & Young Schweiz.
Interview mit Cataldo Castagna, Ernst & YoungSPN, April/Mai 2010
Beide Seiten der Medaille beachten
Neue Regeln stossen häufig auf Skepsis. Für unabhängige Vermögensverwalter lohnt es sich aber auch, die Vorteile der erlassenen Vorschriften zu nutzen.
Philippe Zimmermann, Barbara Ofner, Ernst & YoungHandelszeitung, 31.3.2010
Steuern Sie schon aus der Krise?
Die schweizerische Volkswirtschaft hat nach einem Jahr Rezession wieder auf den Wachstumspfad zurück gefunden. Bereits seit dem vierten Quartal 2009 befinden wir uns in einem sanften Aufschwung. Der neue Zyklus fordert auch vom Unternehmer eine Anpassung seiner Strategie mit Steuerfolgen.
Roger Krapf, Ernst & YoungLeader, Special Edition, 27.03.2010
Umstrukturierungen von Pensionskassen
Fragen rund um die Vorsorgeeinrichtungen können bei Umstrukturierungen von Unternehmen einen gewaltigen und oftmals unterschätzten Einfluss haben. Es gehört dalrüber hinaus zu den Aufgaben des Stiftungsrats und des Arbeitgebers, die Vorsorge regelmässig zu analysieren und bei Bedarf zu ändern.
Patrik Schaller, Carmela Wyler-Schmelzer, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 18.03.2010
Umfrage bei kleinen und mittelgrossen Betrieben: Trendwende erst 2011 erwartet
Das Gröbste ist überstanden. Die Folgen der Krise werden aber noch lange zu spüren sein. Das zeigt eine Umfrage bei kleinen und mittelgrossen Unternehmen.
Interview mit Viktor Bucher, Ernst & YoungNeue Luzerner Zeitung, 04.03.2010
Er hält die Fäden in der Hand
Christian Sauter hat die Aufgabe, das Projekt «Starke Stadtregion» zum Erfolg zu führen. Obwohl er auf Distanz geht.
Interview mit Christian Sauter, Ernst & YoungNeue Luzerner Zeitung, 04.03.2010
Genf wird für Hedge Funds immer attraktiver
Genf überzeugt ausländische Hedge-Fund-Manager durch Steuersystem und Lebensqualität.
Cataldo Castagna, Eugene Skrynnyk, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 03.03.2010
Bessere Kommunikation als Mehrwert
Neues Revisionsrecht – Mit den neuen gesetzlichen Bestimmungen wurde das Vertrauen in die Rechnungsprüfung gestärkt.
Willy Hofstetter, Ernst & YoungHandelszeitung, 10.2.2010
Viele Baustellen in der Vermögensverwaltung
Das Asset-Management muss gleichzeitig auf eine Vielzahl von Umbrüchen reagieren – Ein verändertes Marktumfeld, eine schärfere Regulierung und kritischere Investoren stellen das Asset-Management vor grosse Herausforderungen. Eine Konsolidierung ist wahrscheinlich.
Cataldo Castagna, Petar Monow, Ernst & YoungNZZ, 3.2.2010
Lehren aus der Finanzkrise – Die Mängel in der Risk Governance
Schlechte Corporate Governance und Risk Governance war ein wichtiger Grund für die Finanzkrise. Wo es klemmt und was getan werden muss.
Bruno Oppliger, Bob van Rhienen, Ernst & YoungSchweizer Bank, 1.2.2010
Akquisitionen sind wieder ein Thema
Zuversicht – Unternehmer sind vermehrt bereit, sich mit Akquisitionen zu befassen. Die Firmenchefs wollen dadurch das Kerngeschäft stärken und die Effizienz steigern.
Louis Siegrist, Martin Stucki, Ernst & YoungHandelszeitung, 20.1.2010
Immobilienbewertungen sind keine exakte Wissenschaft
Fair Value Accounting von Renditeliegenschaften – Marktpreisbestimmung und Discounted-Cashflow-Methode – Auswirkungen auf die Eigenkapitalerfordernisse.
Daniel Zaugg, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 9.1.2010
Nachgefragt: «Der aktuelle Standard enthält Anomalien»
Der International Accounting Standards Board (IASB) will bis Ende 2009 einen Entwurf mit Bewertungsprinzipien für Versicherungsverträge vorlegen. Werden damit die Anomalien zwischen der Bewertung der Aktiv- und der Passivseite in der Bilanz beseitigt?
Interview mit Rolf Bächler, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 2.12.2009
Vorbereitung auf Impairmentrisiken in unsicheren Zeiten – Impairmenttest nach lAS 36
Im Soge der Finanzkrise werden Unternehmungen, Revisisonsstellen und Adressaten der Jahresrechnung die Vermögenswerte speziell im Auge behalten. Die zu Grunde liegenden Annahmen werden erläutert und zudem wird erklärt, was in der Jahresrechnung offenzulegen ist.
Christian Schibler, Christoph Michel, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.11.2009
Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf aktienbasierte Vergütungen – Behandlung nach IFRS 2
«IFRS 2 Aktienbasierte Vergütung» regelt den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis von aktienbasierten Vergütungsprogrammen. Die vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten solcher Programme, aber auch die komplexen und teilweise widersprüchlichen Regeln des Standards führen häufig zu Anwendungsfragen. Im Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise sind einige Aspekte vermehrt in den Vordergrund gerückt.
Eric Ohlund, Ruth Gwerder, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.11.2009
Die Rolle des CFO bei der Anwendung von IFRS – Entwicklung der Aufgaben des Finanzchefs – ein Praxisbericht
Die finanzielle Berichterstattung hat in den letzten Monaten an Bedeutung gewonnen. Der CFO sieht sich mit vielschichtigen Bedürfnissen von verschiedenen Seiten konfrontiert. Um das Vertrauen zu erhalten, ist gerade in Krisenzeiten die Art der Kommunikation mit den Anspruchgruppen entscheidend.
Alessandro Miolo, Roger Müller, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.11.2009
IFRIC 14 – Rückblick auf die Erstanwendung in der Schweiz – Auswirkungen auf Schweizer Vorsorgepläne
Die Einführung von IFRIC 14 für die Berechnung der Bewertungsobergrenze eines Vorsorgeaktivums hatte unter bestimmten Umständen zu unlogischen Ergebnissen bei vorhandenen Arbeitgeberbeitragsreserven geführt. Nach der geplanten Änderung von IFRIC 14 wird das Instrument der Beitragsvorauszahtungen in die Arbeitgeberbeitragsreserve wieder zu betriebswirtschaftlich sinnvolleren Resultaten führen.
Patrik Schaller, Elisa Alfieri, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.11.2009
Megatrends und Grenzen der Internationalen Rechnungslegung
Seit kurzem akzeptiert die Börsenaufsichtsbehörde in den USA Jahresrechnungen ausländischer Unternehmen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). In der Europäischen Union sind die IFRS für börsenkotierte Unternehmen seit 2005 Pflicht. Die Schweiz hat die IFRS bereits Anfang der Neunzigerjahre, zuerst freiwillig, später aufgrund der Börsenregeln weitgehend übernommen und war in diesem Sinne international wegweisend.
Thomas Stenz, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.11.2009
Verwertung von Immobilien
Wie Firmen Kosten senken können.
Nadine Wagner, Rolf Bach, Ernst & YoungNZZ, 4.11.2009
Risikomanagement bei Pensionskassen – Nötige Anpassungen
Die Hauptrisikoträger erwarten von den Pensionskassen ein professionelles Risikomanagement. Balance Test und Risiko-Assessment sind die richtigen quantitativen Instrumente dazu.
Patrik Schaller, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 2.11.2009
Anpassungsprozess beschleunigt sich
Wertschöpfungskette – Eine Umfrage von Ernst & Young unter Bank-Führungskräften in der Schweiz zeigt die Überlegungen zu den Veränderungen der Wertschöpfungskette und den Sourcing-Modellen auf. Die Finanzkrise verschärft die Dringlichkeit von Strukturanpassungen.
Bernhard Böttinger, Stefan Eigenmann, Ernst & YoungHandelszeitung, 28.10.2009
Grossbaustelle Banken-Risikomanagement
Überprüfung von Risikomodellen – Berücksichtigung der unternehmensweit verzahnten Funktionen nötig – Integrierter Ansatz statt Flickwerk-Bauweise.
Marc Ryser, Bernhard Böttinger, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 21.10.2009
Neues Revisionsrecht in der Praxis
Wirtschaftsprüfung – Die Erfahrungen ein Jahr nach der Einführung von neuen Vorschriften sind grundsätzlich positiv. Es gilt aber, einzelne Schwächen und Mängel zu beseitigen.
Thomas Stenz, Ernst & YoungHandelszeitung, 21.10.2009
Erste Erfahrungen mit der ordentlichen Revision – Neuerungen haben sich mehrheitlich bewährt
Das neue Revisionsrecht ist seit dem 1. Januar 2008 in Kraft und gilt für sämtliche juristischen Personen des schweizerischen Privatrechts. In diesem Zusammenhang hat der Gesetzgeber neu auch Bestimmungen zum internen Kontrollsystem (IKS) sowie zur Risikobeurteilung im Anhang eingeführt. Der Artikel hat zum Ziel, die Erfahrungen mit der ordentlichen Revision aufgrund der erstmals durchgeführten Prüfungen der Jahresrechnungen 2008 aus Sicht des Wirtschaftsprüfers zu beleuchten.
Thomas Stenz, Reto Zemp, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 9.10.2009
Überarbeitung der Branchenbroschüre Finanzbereich – Status Quo kurz vor dem in Kraft treten des revidierten Mehrwertsteuergesetzes
Kurz vor dem in Kraft treten des revidierten Mehrwertsteuergesetzes zum 1.1.2010 hat die Eidg. Steuerverwaltung am 9.7.2009 die Überarbeitung der Branchenbroschüre Nr. 14 «Finanzbereich» veröffentlicht. Es ist zu begrussen, dass nun auch fur diesen wichtigen Wirtschaftszweig die aktuell gültige Verwaltungspraxis publiziert und dem Steuerpflichtigen zugänglich ist.
Barbara Henzen, Thomas Patt, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 9.10.2009
Informationsaustausch nach Art. 26 des OECD-Musterabkommens – Überblick über die neusten Entwicklungen
Im März 2009 hat der Bundesrat auf grossen internationalen Druck beschlossen, den Vorbehalt betreffend die Amtshilfe in Steuersachen zum OECD-Musterabkommen (OECD-MA) zurückzuziehen. Die Autoren gehen darauf ein, worin das Rechtsinstitut des Informatlonsaustausches besteht, welches die bisherige Haltung der Schweiz war und wie sich die entsprechenden rechtlichen Grundlagen weiterentwickeln.
René Schreiber, Klemens Tschirren, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 9.9.2009
Analysieren, Stabilisieren, Restrukturieren
Führung – Wie Manager durch die Krise steuern, entscheidet über den Erfolg. Wer heute die entscheidenden Fehler begeht, büsst noch lange dafür.
Peter Dauwalder, Ernst & YoungHandelsZeitung, 26.08.2009
Bewertung von Obligationen – Kostenamortisationsmethode auch für Pensionskassen?
Auf drastische Weise wurde uns vor Augen geführt, dass die Marktwerte auch von Obligationen stark schwanken können. Nationalrat Rudolf Rechsteiner (SP) ortet «kürze Spiesse» für autonome Pensionskassen gegenüber den Versicherungsgesellschaften, weil jene die Obligationen nach der Kostenamortisationsmethode statt zu Marktwerten bewerten, und verlangt gleiche Rechte für Pensionskassen.
Bruno Christen, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 20.8.2009
Kurzarbeit und Massenentlassungen – Gesetzliche Vorgaben und Verfahrenspflichten
Bedingt durch die aktuelle Wirtschaftslage sehen sich heute immer mehr Unternehmen gezwungen, Kurzarbeit einzuführen oder sogar Mitarbeitende zu entlassen. Bei Vorliegen gewisser (quantitativer) Kriterien spricht man von Massenentlassungen. Um Imageschädigungen und/oder negative finanzielle Konsequenzen zu vermeiden, tut ein betroffenes Unternehmen gut daran, die Massnahmen gut zu planen und auf strikte Einhaltung der relevanten Vorschriften zu achten.
Daniel Bachmann, Helga Mesaros, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.8.2009
Die besten Berater
Das erste BILANZ-Ranking der Beratungsbranche zeigt, dass Ernst & Young auf dem 4. Platz liegt.
Bilanz, 31.7.2009
Wesentliche Kontrollmassnahmen im Rahmen des IKS – Wichtigste Tätigkeiten regeln
Es wird nie gelingen, sämtliche Geschäftsprozesse zu kontrollieren. Sinnvoll ist es, jene Prozesse unter die Lupe zu nehmen, die oft vorkommen, bei denen verschiedene Personen involviert sind und viel auf dem Spiel steht.
Bruno Christen, Patrik Schaller, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 16.7.2009
Goldgraben im steinigen russischen Boden
Mit dem richtigen Produkt den Nerv der Konsumenten treffen und durchstarten: Was in Europa unter steigendem Wettbewerbsdruck auf einem immer härteren und zusehends regulierten Markt nicht mehr so einfach ist, gilt für Russland weiterhin als Erfolgsformel. Bald zwei Jahrzehnte nach dem Fall des Kommunismus wächst der russische Appetit auf Qualität, Lifestyle und Luxus aus dem Westen noch ungebrochen.
Jahn Koch, Ernst & YoungSwiss Export Journal, 3.7.2009
«Die breite Akzeptanz von Bestechung hat mich am meisten überrascht»
Die neue Studie «European Fraud Survey 2009» von Ernst & Young hat eine beunruhigende Toleranz gegenüber unethischem Verhalten ans Licht gebracht. Eine der Ursachen liegt in der Wirtschaftskrise: In unsicheren Zeiten bieten sich mehr Motive und auch Gelegenheiten für Betrug.
Interview mit Michael Faske, Ernst & YoungHR Today, 03.07.2009
Investoren müssen Finanzprodukte verstehen – Wie die Risikoaufklärung von Anlegern verbessert werden kann
Mit verschiedenen Mitteln wird unter dem Eindruck der Finanzkrise versucht, Anleger über die Risiken der im Portefeuille liegenden Produkte aufzuklären. Dabei reicht es, wie die Autoren schreiben, nicht aus, dem Investor die Risiken zu verdeutlichen, er muss auch verstehen, wann und unter welchen Umständen diese eintreten können. Angesichts der grossen Komplexität der Produkte ist es aber mit einer einzigen Kennzahl nicht getan.
Iqbal Khan, Philippe Zimmermann, Ernst & YoungNZZ, 24.6.2009
Von Zug nach Russland
Gerade jetzt können Unternehmer neue Märkte sondieren. Steuerexperte Beat Sonderegger weiss, wie gut die Strasse nach Osten ist.
Interview mit Beat Sonderegger, Ernst & YoungNeue Zuger Zeitung, 10.6.2009
Dank Sprachtalent zum Chefrevisor
Bruno Chiomento – Der CEO von Ernst & Young Schweiz hat in New York die Welt des internationalen Accounting entdeckt. Seine Vielsprachigkelt hatte ihm diesen ersten Karriereschritt ermöglicht. Heute setzt er auf flexible Arbeitszeitmodelle und hält nichts von einer «Hire and Fire»-Mentalität.
Porträt Bruno Chiomento, CEO, Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 10.06.2009
Wertmässiger Erfolg einer Akquisition – Wertmonitoring – Einschätzung des finanziellen Erfolgs einer Betriebsübernahme
Studien zum Thema Betriebsübernahmen beziffern die finanzielle Erfolgsquote bei Akquisitionen mit weniger als 50%. Der finanziellen Erfolgsmessung einer Betriebsübernahme kommt aus Sicht des übernehmenden Unternehmens eine zentrale Bedeutung zu. Wie auf Basis einer sorgfältigen Bewertung und Szenarioplanung der finanzielle Erfolg gemessen werden kann, allfällige Probleme erkannt und Lehren für künftige Akquisitionen gezogen werden können, wird dargestellt.
Christian Sieber, Marc Reinhardt, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 9.6.2009
Was bedeutet Investment Suitability konkret?
Für Finanzdienstleister ist es von zentraler Bedeutung, dass die von ihm empfohlenen Dienstleistungen und Finanzinstrumente für ihre Kunden geeignet, sprich «suitable» sind.
Iqbal Khan, Christian Röthlin, Ernst & YoungSwiss Equity Magazin, 15.5.2009
Steuerreform in Liechtenstein – Fundamentale Änderungen geplant
Die steuerrechtlichen Bestimmungen Liechtensteins stehen im Internationalen Fokus. Das Steuergesetz soll an das veränderte sozial- und wirtschaftspolitische Umfeld angepasst werden. Bericht und Entwurf liegen vor. Die möglichen Änderungen werden vorgestellt.
Thomas Hosp, Roger Krapf, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11.5.2009
Doppelbesteuerungsbeschwerden unter dem neuen Verfahrensrecht – Klarstellungen des Bundesgerichts
Per 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht in Kraft getreten. Die nachfolgenden Ausführungen vermitteln einen Überblick über die wesentlichen Änderungen im Bereich der Doppeibesteuerungsbeschwerde sowie über die in diesem Zusammenhang zwischenzeitlich erfolgten Klarstellungen des Bundesgerichts.
Walo Stählin, Aline Dominique König, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11.5.2009
Bestimmung von Verrechnungspreisen – Ausgewählte Aspekte der schweizerischen Praxis
Verrechnungspreise international tätiger Unternehmen sind auch für die schweizerischen Steuerbehörden zunehmend von Interesse. Zwar wurden in der Schweiz bisher keine spezifischen Verrechnungspreisvorschriften im nationalen Steuerrecht verankert, jedoch beinhalten das geltende Steuerrecht sowie verschiedene Verwaltungsanweisungen zahlreiche Hinweise, wie in der Schweiz Verrechnungspreisfragen gehandhabt, welche Methoden bevorzugt und wie Verrechnungspreiskonflikte gelöst werden.
Raoul Stocker, Christoph Studer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11.5.2009
Vier Treiber verändern die Steuerlandschaft – Globale Veränderungen und deren Auswirkungen auf Konzernsteuerabteilungen sowie auf die USTR III
Gegenstand des Beitrages ist die Darstellung der vier Treiber, welche die globale Steuerlandschaft verändern, sowie deren Auswirkungen auf die Tätigkeit der Steuerabteilungen von Konzernen und mögliche Auswirkungen auf eine Unternehmenssteuerreform III.
Stephan Kuhn, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11.5.2009
Risikoklassifizierung von Finanzprodukten
Eindimensionale Betrachtung des Verlustrisikos genügt nicht – Auch Produktkomplexität beachten.
Roger Senteler, Alessandro Lana, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 29.4.2009
Stichprobenerhebung im Kontrollumfeld – Umgang mit umfangreichen Daten in der Verfahrensprüfung
Interne wie externe Revision verwenden Stichprobentests, um des Datenaufkommens von teilweise Millionen von Transaktionen habhaft zu werden. Um sicherzustellen, dass man mit 60 Stichprobenelementen eine zuverlässige Aussage über eine Menge von einigen Millionen Transaktionen machen kann, gilt es, in die Thematik der Statistik einzusteigen.
Peter Gäth, Thomas Stenz, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.4.2009
Marktentwicklung in der Biotechnologie
Auch wenn die Herausforderungen riesig sind: die Branche boomt. Bald wird die Hundert-Mia.-USD-Umsatzgrenze fallen.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungSwiss Equity, SEMspecial Life Sciences 2009
«Allianzen sind besser als Fusionen»
Interview mit Biotech-Experte Jürg Zürcher, Ernst & Young, über den Status und die Zukunft der Branche.
Interview mit Jürg Zürcher, Ernst & YoungBasler Zeitung, 31.03.2009
Im Labyrinth der Steuersysteme – Die Erbschaftssteuer als Risiko für vermögende Familien
Wohlhabende Familien, deren Mitglieder ihren Wohnsitz in verschiedenen Ländern haben, sind grossen Erbschaftsteuerrisiken ausgesetzt. Um eine unnötige Belastung zu verhindern, ist das Wissen verschiedener Spezialisten notwendig - nicht nur in Sachen Steuern, sondern auch auf dem Gebiet des Zivilrechts.
Bernhard Zwahlen, Ernst & YoungDenaris, 24.3.2009
«Wer Steuern hinterziehen will, wird nicht Kunde»
Der oberste Steuerberater von Ernst & Young über Steinbrück, den Bundesrat und Trends im Steuerwesen.
Interview mit Stephan Kuhn, Ernst & YoungSonntagsZeitung, 22.3.2009
«Singapur liess nie mit sich reden»
Ernst-&-Young-Steuerexperte Stephan Kuhn über das Bankgeheimnis im internationalen Vergleich
Interview mit Stephan Kuhn, Ernst & YoungBilanz, 13.3.2009
Intangibles gewinnen an Bedeutung
Unternehmensbewertung – Das klassische Rechnungswesen kann die immateriellen Vermögenswerte nicht umfassend abbilden. Fehlbewertungen sind nicht ausgeschlossen.
Jürg Stucker, Ernst & YoungHandelszeitung, 18.2.2009
Basel stets treu geblieben – Der Wirtschaftsprüfer Bruno Chiomento (45) ist der neue Chef von Ernst & Young Schweiz
Zuhören, Ruhe ausstrahlen und für flexiblere Arbeitszeiten sorgen - so will Bruno Chlomento seine Mitarbeiter motivieren und sie möglichst lange an sein Unternehmen binden.
Porträt Bruno Chiomento, CEO, Ernst & Young SchweizBasler Zeitung, 10.02.2009
Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG – Knackpunkte beim Ausfüllen des Beitragsformulars des Sicherheitsfonds BVG
Die Revisionsstelle einer Vorsorgeeinrichtung hat neben der Prüfung des Jahresabschlusses jedes Jahr auch die Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG zu prüfen und zu unterzeichnen. Durch die Beachtung weniger Punkte können die häufigsten Unsicherheiten bei der Abrechnung mit dem Sicherheitsfonds geklärt werden.
Beat Christen, Patrik Schaller, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 7.2.2009
Beurteilung der IT-Aspekte als Teil der unternehmensweiten Kontrollen
Im praxisorientierten Beitrag werden die unternehmensweiten lT-Kontrollen aus Sicht der Informatikprüfung beschrieben wie auch die Überwachungsaufgaben des Verwaltungsrats bzw. des Audit Committee bezüglich IT-Governance. Als Hilfsmittel dienen Übersichtstabellen und Fragestellungen.
Bernhard Hamberger, Jürg Brun, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 7.2.2009
Saläre und Boni im Fokus der Revisionsstelle
Überrissene Boni und Managersaläre haben zu heftigen Diskussionen geführt und Politiker und Aktionärsvertreter auf den Plan gerufen. Es wird aber auch die Frage gestellt, ob die Revisionsstellen allenfalls ihre Pflichten bei der Prüfung verletzt haben und solche Vorfälle hätten verhindern können.
Marc Riggenbach, Ernst & YoungBasler Zeitung, 4.2.2009
Risk Convergence – Integrieren statt wurschteln
Einheitliche, integrierte Corporate-Governance-Elemente verschaffen den Versicherern beträchtlichen Effizienzgewinn und erhöhen die Sicherheit im Unternehmen.
Marcel Stalder, André Dylan Kohler, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 1.2.2009
Gewinne schwanken mehr
Der Rechnungslegungsstandard IFRS 3, welcher die Behandlung von Untemehmenszusammenschlüssen regelt, ist ein in der Praxis wichtiger Standard. Die weltweite Mergers & Acquisitions-Tätigkeit hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, und IFRS 3 hat einen direkten und in der Regel wesentlichen Einfluss auf die finanzielle Berichterstattung der Unternehmen.
Thomas Stenz, Ernst & YoungHandelszeitung, 22.10.2008
Dividendenwiderruf mit ungeahnten Folgen – Fälligkeit der Dividende will genau überlegt sein
Formal streng und mit erheblichen finanziellen Konsequenzen für den Steuerpflichtigen hat das Bundesgericht (BGer) unlängst entschieden, dass der Widerruf einer Dividende nach deren Fälligkeit aber vor Fälligkeit der Verrechnungssteuer an der Verrechnungsteuerpflicht nichts ändert. Der Widerruf bewirkt zusätzlich einen emissionsabgabepflichtigen Zuschuss des Aktionärs an die Gesellschaft.
Walo Stählin, Noëmi Schenk, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|9
Liechtensteiner Steuerrecht, die Umstrukturierungsregeln für Verbandspersonen im Besonderen (Teil 1)
Der Artikel gibt einen Überblick über das Liechtensteiner Steuerrecht und die Umstrukturierungsregeln für Verbandspersonen.
Roger Krapf, Ernst & YoungSteuerRevue Nr. 9/2008
Versicherer im Auge behalten
Interview mit Louis Siegrist über Fusionen und Übernahmen.
Stocks, 22.08.2008
«Effektiver Wert widerspiegelt sich nicht»
Actelion gilt in der Schweizer Biotech-Branche als Ausnahmeerscheinung. Doch viele Hoffnungsträger aus der zweiten Reihe stehen in den Startlöchern.
Interview mit Jürg Zürcher, Ernst & YoungStocks, 31.07.2008
Wie ein Verkauf Werte generiert
Devestition – Firmen, die genügend Zeit und Ressourcen auf M&A-Transaktionen verwenden, können den Verkauf in einen strategischen Vorteil ummünzen.
Erika Schraner, Christian Zingg, Ernst & YoungHandelszeitung, 09.07.2008
2008: The year of the great breakthrough?
The year 2007 was excellent from the financing perspective. New investors pumped more than CHF 885 million into biotechnology, exceeding the previous record from the year 2006.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungL'Agéfi 06/08
Fair-Value-Bilanzierung für Entwicklungsliegenschaften
Das IASB schlug im Oktober 2007 verschiedene Anpassungen der International Financial Reporting Standards vor. Eine dieser Änderungen wird wesentliche Auswirkungen auf die Immobilienbranche haben. Entwicklungsliegenschaften sollen neu zum Fair Value bilanziert werden. Wertveränderungen werden erfolgswirksam zu erfassen sein.
Daniel Zaugg, Christian Krämer, Rolf F. Bach, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|6–7
Steuer- und Verrechnungspreisfragen bei Verlagerung unternehmerischer Funktionen und Prozesse
Deutsche Zusammenfassung des Artikels «Tax and Transfer Pricing – Considerations for Offshoring Activities».
Salim Damji, Georg Freimoser, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|6–7
Tax and Transfer Pricing – Considerations for Offshoring Activities
Offshoring has developed as a result of economic pressure in some markets to one of the top strategic matters of many multinational enterprises. Besides the operational issues of these activities, the resulting transfer pricing and tax implications should also be considered.
Salim Damji, Gregor Freimoser, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|6–7
Steueraspekte gemäss Entwurf zum Aktien- und Rechnungslegungsrecht – Diskussionspunkte zu den steuerlich wesentlichen Neuerungen gemäss Botschaft zum Obligationenrecht
Der Entwurf und die Botschaft zur Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts beinhalten aus steuerlicher Sicht einige wesentliche Neuerungen. Der Artikel setzt sich mit diesen auseinander und zeigt auf, in welchen Bereichen Veränderungen zu erwarten sind und wo Handlungsbedarf zu weiteren Anpassungen besteht. Dabei wird insbesondere auf die neu geschaffene Möglichkeit, einen Abschluss nach einem anerkannten Standard zur Rechnungslegung für Steuerzwecke anzuwenden, eingegangen.
René Röthlisberger, Sarah Pflüger-Niggli, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|6–7
Tax Developments in Switzerland affecting Trusts, Indirect Partial Liquidations and Tax Holidays
This article examines three recent tax developments in Switzerland. The first is the new guideline on the taxation of trusts, which deals with the types of trusts and the taxation of the economic beneficiary (income tax, wealth or annual capital tax, and withholding tax). The second development is the new guideline on indirect partial liquidation, which reframes the scope of this anti-abuse measure by redefining key terms such as "qualifying investments", "distribution" and "reserves ...
Markus F. Huber, Lionel Noguera, Ernst & YoungBulletin for International Taxation, Volume 62, Number 6, June 2008
Mehr Regeln für die Kleinen
Der Schweizer Gesetzgeber verlangt KMU seit Anfang Jahr mehr ab in Bezug auf das Risikomanagement. Auch kleinere Unternehmen müssen ihren Umgang mit Risiken und Kontrollen noch mehr formalisieren.
Roger Amhof, Markus Oppliger, Ernst & YoungHandelszeitung, 11.06.2008
Swiss GAAP FER 11 Steuern – Empfehlung zum Ausweis und der Offenlegung von laufenden und latenten Ertragssteuern
Swiss GAAP FER 11 enthält Empfehlungen und Erläuterungen zum Ausweis und der Offenlegung von laufenden und latenten Ertragssteuern. Im Vergleich zu den entsprechenden Vorschriften gemäss den internationalen Rechnungslegungen (IAS 12 und SFAS 109) sind diese Empfehlungen einfach gehalten und fallen knapp und verständlich aus.
Hanspeter Saner, Monika Bieri, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|5
OFAC Sanction Regulations: The Underestimated Risk for Insurance Companies
An insurance company with incorporated entities in the US issues a health insurance policy to a citizen of Cuba and a policy to cover an international hotel chain’s properties in Tehran, Iran. In addition, a marine cargo or “goods in transit” policy has been issued insuring a shipment of Iranian crude oil shipped from Egyptian ports to a Spanish buyer. Are these OFAC violations or not?
Michael Faske, Ernst & YoungInsure, Issue 2, 2008
Steuerbefreiung juristischer Personen mit öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecken
Schweizerische Steuerkonferenz publiziert Praxishinweise – Im Jahre 1994 hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) das Kreisschreiben Nr. 12 (KS 12) zur Steuerbefreiung juristischer Personen, die öffentliche oder gemeinnützige oder Kultuszwecke verfolgen, publiziert. Trotz Kreisschreiben und zahlreicher Gerichtsentscheide [1] ist die Praxis der einzelnen Kantone zur Steuerbefreiung von juristischen Personen mit gemeinnützigen, öffentlichen oder Kultuszwecken bis heute nicht kohärent.
Walo Stählin, Natalie Nyffenegger, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|4
Die neuen Regeln über den Ort der Dienstleistung in der EU
EU-Ministerrat verabschiedet Mehrwertsteuer-Paket – Die EU verwirklicht mit dem Mehrwertsteuer-(MWST)-Paket im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr den Grundsatz der Besteuerung im Land des Verbrauchs und beseitigt damit durch das Steuersatzgefälle verursachte Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Mitgliedstaaten.
Christina Rinne, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|4
Steuerrecht, Steuergerechtigkeit und Moral
In der politischen Diskussion um die derzeit heissen internationalen Steuerthemen sehen wir uns oft mit der Frage nach der Moral konfrontiert. Etwa im «Steuerstreit» mit der EU: Können wir es moralisch vertreten, dass gewisse Unternehmensgewinne aufgrund eines Steuerprivilegs nicht der vollen Kantons- und Gemeindesteuer unterliegen?
Stephan Kuhn, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|4
Chinas Steuerreform schafft neue Anreize
Ära der Vorzugsbehandlung von Auslandinvestoren geht zu Ende.
Kerstin Heidrich, Rainer Hausmann, Ernst & YoungNZZ, 10.4.2008
Absolute return & Lex Helvetica – Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Schweiz
Es existiert keine gesetzliche Definition des Absolute-Return-Managements. Doch die schweizerische Gesetzgebung erlaubt bestimmten Formen kollektiver Kapitalanlagen, diese Strategie anzuwenden.
Marc Siegel, Mathias Meystre, Ernst & YoungBanco, April 2008
«Wir haben keinen Pakt mit Grossbanken»
Peter Athanas, der Chef von Ernst & Young (Schweiz) sieht schwierige Zeiten auf die Wirtschaftsprüfer zukommen. Denn die Öffentlichkeit wird sich nach den weiteren Milliardenabschreibungen der UBS die Frage stellen: Was haben die Prüfer gemacht? Laut Athanas technisch alles richtig.
Interview mit Peter Athanas, CEO, Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 02.04.2008
Wie man bettet, so verdient man
Trotz Finanzkrise bleibt die Hotelimmobilie ein attraktives Investment in der der Schweiz. Für Hotelbetreiber ist angesichts des verschäften Wettbewerbs und verbreiteter struktureller Probleme Handeln angesagt.
André Mathis, Ernst & YoungImmobilienbusiness, 3/2008
Das Kapitaleinlageprinzip
Das schweizerische Steuersystem ist geprägt vom Nennwertprinzip. Dieser Grundpfeiler der Besteuerungsordnung besagt, dass jede Zahlung an den Aktionär steuerbar ist, sofern nicht eine Rückzahlung von Nominalkapital vorliegt.
Roger Krapf, Ernst & YoungSt. Galler Tagblatt, 3. März 2008
EU-Verzollung: Eine interessante Möglichkeit
Die Internationalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Exportorientierung der Schweizer Unternehmen hat zur Folge, dass sie sich bei Warenlieferungen nicht nur mit den Regelungen der inländischen, sondern vermehrt auch mit den Regelungen der ausländischen Mehrwertsteuer auseinandersetzen müssen.
Vreni Germann, Annette Liesenfeld, Ernst & YoungSt. Galler Tagblatt, 3. März 2008
Mögliche Lösungsansätze im Steuerstreit
Eine Einigung zwischen der EU und den schweizerischen Gesetzgebern im Steuerstreit liegt noch in weiter Ferne.
Markus F. Huber, Lionel Noguera, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 27. Februar 2008
«Staatsfonds könnten sich vermehrt melden»
Daniel Zaugg, Partner Ernst & Young, zur Subprime-Krise und zu den Kaufgelüsten ausländischer Investoren.
Interview mit Daniel Zaugg, Ernst & YoungHandelsZeitung, 27.2.2007
Mehr Volatilität mit neuen Regeln?
Revenue Recognition – Das International Accounting Standards Board (IASB) überarbeitet die Rechnungslegungsregeln zur Umsatzerfassung. Je nach gewähltem Modell wird dies zu volatileren Ergebnissen führen.
Roland Ruprecht, Ernst & YoungHandelszeitung, 20.02.2008
Die Weichen stellen für eine zukunftsfähige Prüfungsbranche – Mitarbeitende als entscheidender Faktor
Die von der «Enron-Krise» ausgelösten Veränderungen sind weltweit weitgehend in Kraft; über den Wandel für die kotierten Firmen wurde viel geschrieben. Was aber ändert sich für die Prüfungs- und Beratungsbranche? Wie gehen die Mitarbeitenden mit dem gewachsenen Druck um? Und welches Geschäftsmodell wird in Zukunft Erfolg haben? Die Branche ist gefordert, auch öffentlich über ihre Zukunft nachzudenken!
Peter Athanas, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|1-2
Professional Judgement – Voraussetzung für eine qualitativ hochstehende Wirtschaftsprüfung – Standpunkt
Trotz des fundamentalen Wandels der Wirtschaftsprüfung in den vergangenen zwanzig Jahren ist und bleibt das Professional Judgement eine unabdingbare Voraussetzung für eine qualitativ hochstehende Wirtschaftsprüfung.
Thomas Stenz, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2008|1-2
Fonds und Steuern – was die Anleger wissen sollten
Durch die Medien sensibilisiert, setzen sich private Investoren heute vermehrt und intensiver mit ihren Geldanlagen auseinander. Kollektive Kapitalanlagen sind aus diesem Markt daher nicht mehr wegzudenken, bieten sie doch dem Investor Diversifikation und professionelles Asset Management in einem beaufsichtigten und zunehmend transparenten Umfeld.
Markus Weber, Pascal Taddei, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 30.01.2008
Administrative Hürden beim KAG – Nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten des neuen Fondsgesetzes
Mit dem Kollektivanlagengesetz (KAG) hat die Schweizer Fondsbranche neue Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Aufgrund der schwierigen Umsetzung und der Rechtsunsicherheit bei einigen Fragen wird das Potenzial der neuen Gesetzgebung noch nicht ausgeschöpft.
Jürg Müller, Sandor Frei, Ernst & YoungNZZ, 30.01.2008
Der Bundesrat befürwortet Befreiungsschlag
Die Mehrwertsteuer soll im Interesse der Rechtssicherheit und zur Vereinfachung der Steuerpraxis reformiert werden.
Philip Robinson, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 23.01.2008
Die Auswahl des besten Käufers
Auktionen von Firmen: Sie bringen Transparenz in den M&A-Prozess, sind allerdings aufwendig und müssen situativ gewählt werden.
Stephan Haagmans, Ernst & YoungHandelszeitung, 16.01.2008
Jüngste Entwicklungen bei der Besteuerung von Liegenschaften im interkantonalen Verhältnis
Das Bundesgericht hat die bisherige Rechtssprechung zum sog. Ausscheidungsverlust im Zusammenhang mit der Besteuerung von Liegenschaften im interkantonalen Verhältnis jüngst aufgegeben. Der Artikel zeigt anhand von zahlreichen Beispielen die konkrete Umsetzung dieser Neuerung auf.
Isabelle Seiler, Pascal Duss, Ernst & YoungBaurecht, 4/2007
Vermögensverwalter und schweizerische Reglementierung – Eine Frage der Positionierung
Die Regelungen der Finanzmärkte sind, genau wie die Märkte selbst, in ständiger Fortentwicklung. Manchmal ist es schwierig, sich darin zurechtzufinden ...
Marc Siegel, Ernst & YoungBanco, Herbst 2007
Mehrwertsteuerreform – keine Vereinfachung ohne Aufgabe von Privilegien
Standpunkt.
Philip Robinson, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2007|12
Internationale Personenunternehmen im Einkommens- und Gewinnsteuerrecht der Schweiz (1. Teil)
Peter Brülisauer, Marcel R. Kriesi, Ernst & YoungIFF Forum für Steuerrecht 2007
EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente – Praktische Auswirkungen für die Schweiz
Ab dem 1. November 2007 müssen die Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) die Vorschriften der EU-Richtlinie über die Märkte für Finanzinstrumente (Markets in Financial Instruments Directive, MiFID) anwenden. Die MiFID-Regeln legen den Wertpapierfirmen, die im EWR tätig sind, eine Fülle neuer Pflichten auf.
Barbara Lambert, Iqbal Khan, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2007|11
Prüfung von derivativen Finanzinstrumenten – Prüfungsansatz und Fragestellungen zum inhärenten Risiko
Derivative Finanzinstrumente werden mittlerweile von praktisch allen Unternehmungen eingesetzt und stellen die Abschlussprüfer vor grosse Herausforderungen. Prüfungsplanung, Prüfungsrisiko, Prüfstrategie und Prüfungsdurchführung werden beschrieben.
Cataldo Castagna, Marianne Müller, Patrick Schwaller, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2007|11
Die Kontrolle behalten
Outsourcing und Shared Services – Durch die Ausweitung von Outsourcing, Offshoring oder Shared Services auf neue Geschäftsbereiche kommen immer komplexere Aufgaben auf die IT-Abteilungen zu.
Michael Dalla Torre, Laurent Fabre, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 11/07
Besteuerung von derivativen Finanzinstrumenten im Privatvermögen
Vom Kreisschreiben Nr. 15 zur Swiss Derivative Map – ein steuerlicher Brückenschlag: Gegenstand des Beitrages ist der Versuch, die Publikationen der Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) im Bereich der Besteuerung von Finanzinstrumen ten auf die vier Produktkategorien und 18 Produkttypen der Swiss Derivative Map 2007 anzuwenden. Die Ausführungen konzentrieren sich auf die Steuerfolgen im Bereich der Einkommens- und der Verrechnungssteuer sowie auf die Stempelabgaben.
Hans-Joachim Jaeger, Markus Weber, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2007|11
Goodwill bei Immobilientransaktionen
Kontrovers diskutieren derzeit Wirtschaftsprüfer, Investmentbanker und potenzielle Käufer zwei Fragen: Wie kann durch den Kauf einer Gesellschaft, deren Aktiven nur aus Renditeliegenschaften (bewertet zum Fair Value) bestehen, ein Goodwill entstehen? Und falls ein Goodwill besteht, muss dieser aufgrund eines Impairment Tests (IAS 36) umgehend abgeschrieben werden? Anhand eines Fallbeispiels werden hier der Begriff «Goodwill» sowie zentrale Aspekte des Goodwill Accounting erläutert.
Daniel Zaugg, Ernst & YoungIRZ Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung, November 2007
Neueste Entwicklungen im deutschen Steuerrecht
Heiko Kubaile, Ernst & YoungSteuer Revue 2007/09
Going Public kann Weichen stellen
Bei den Rechnungslegungsstandards sind Kosten und Nutzen unterschiedlich verteilt. Ein mögliches Listing an der Börse beeinflusst die Wahl.
Chris Schibler, Markus Oppliger, Ernst & YoungHandelszeitung, 24.10.2007
Unternehmensteuerreform 2008 in Deutschland – Übersicht und Folgen für Schweizer Investoren
Der Beitrag fokussiert auf die wesentlichen unternehmerischen Änderungen der Unternehmensteuerreform 2008. Die komplexen Neuregelungen der Zinsschranke und der Thesaurierungsbegünstigung werden die Tendenz mangelnder Planungssicherheit und Transparenz am Steuerstandort Deutschland weiter verschärfen.
Heiko Kubaile, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder 2007|10
Neueste Entwicklungen im deutschen Steuerrecht
Heiko Kubaile, Ernst & Young
Wie man Immobilienprojekte finanziell führt
Immobilienprojekte sind aufgrund der langen Dauer und der hohen Anfangskosten risikobehaftet. Eine stringente finanzielle Führung hilft mit, diese Risiken zu minimieren.
Stephan Bergamin, Daniel Zaugg, Ernst & Youngio new management Nr. 10 | 2007
Professionalisierung im Finanz- und Risikomanagement
Die Börsenverluste nach 2000 haben Schwächen im Risikomanagement der 2. Säule sichtbar gemacht. Einzelereignisse erschütterten das Vertrauen und haben zur Frage geführt, ob die Branche den Anforderungen gewachsen sei. Mit einem Standard für das Finanz- und Risikomanagement würde Vertrauen zurückgewonnen.
Bruno Christen, Bernhard Locher, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, Vorsorge-Guide | 2007
Vertrauen verlangt mehr als Überwachung
Aufsicht und Kontrolle in den Unternehmen wurden durch neue Vorschriften gestärkt. Allerdings entstand damit auch eine Compliance-Kultur, welche dem Vertrauen in unternehmerischen Erfolg nur bedingt hilft. Wie wird der Verwaltungsrat wieder zum Vertrauensträger?
Peter Athanas, Ernst & YoungHandelsZeitung 12.09.2007
Drei Spezialfragen im Zusammenhang mit der mehrwertsteuerlichen Ortsbestimmung von Dienstleistungen
Mit der mehrwertsteuerlichen Ortsbestimmung von Dienstleistungen wird festgelegt, in welchem Staat eine Dienstleistung der Mehrwertsteuer (MWST) unterliegt. Liegt also gemäss dem Schweizer Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) der Ort einer (steuerbaren) Dienstleistung im Inland, ist diese Dienstleistung zumeist auch im Inland steuerbar; ist der Ort einer Dienstleistung im Ausland, unterliegt diese in aller Regel nicht der Schweizer MWST.
Philip Robinson, Ernst & YoungSEES/Revue Economique et Sociale, N° 3, septembre 2007
German Business Tax Reform 2008
This article focuses on the new transfer pricing regulations embedded in the revised Foreign Tax Act and other transfer pricing-relevant amendments contained in the 2008 Business Tax Reform Act as well as their impacts on foreign investors.
Salim Damji, Ulrike Wolff, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 2007|9
Die chinesische Körperschaftsteuerreform – ein Schritt in eine neue Ära?
Mit dem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO im Dezember 2001 hatte sich China verpflichtet, von Ausländern finanzierte Unternehmen («ausländisch investierte Unternehmen") mit von Chinesen finanzierten Unternehmen («chinesisch investierte Unternehmen») gleichzustellen. Aus steuersystemaitscher Sicht war damit das Ende des gespaltenen Körperschaftsteuersystems Chinas eingeläutet.
Titus Freiherr von dem Bongart, Alexander Prautzsch, Ernst & YoungInternationales Steuerrecht – IStR 15/2007
Stand der Rechnungslegung von ausserbörslich gehandelten Gesellschaften – Welche finanzielle Berichterstattung für die Zukunft?
Mit dem Vorentwurf zur Revision des Buchführungsrechtes vom Dezember 2005 ist eine neue Phase in der Diskussion über Zielsetzung und Gestaltung der Rechnungslegungsnormen eingeleitet worden. Auch die besonderen Bestimmungen für die Kapitalgesellschaften stellen nur Mindestanforderungen und lassen der Unternehmungsleitung beträchtliche Freiräume zur Erhöhung der Transparenz. Wie wurden diese in den Geschäftsberichten 2005 von Over-the-Counter-(OTC-)Gesellschaften genutzt?
Daniel Kauer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8|2007
Tax Treatment of Intra-Group Cross-Border Interest Payments involving Switzerland
Multinational companies with operations in Switzerland have been revisiting their financing structure to take into consideration the recent legislative and administrative changes. As per its domestic legislation, Switzerland does not generally levy a withholding tax on outbound interest paid to non-resident entities. This is subject to certain exceptions which are explored in this article. There are, however, many countries that withhold tax on interest payments made to Swiss entities.
Howard R. Hull, Ernst & YoungIBFD Bulletin for International Taxation, Vol 61, August 8, 2007
Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung – Art. 663 b Ziff. 12 revOR
Die Autoren identifizieren einen erheblichen Spielraum bei der Auslegung von Botschaft, Gesetz und Materialien betreffend Prüfung der Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung im Anhang. Sie plädieren für eine situations- und risikogerechte Offenlegung, die u. a. von Art, Grösse und Komplexität der Unternehmen und deren Risikoexposition abhängig ist. Dieser Artikel reflektiert in seinen zentralen Aussagen zugleich die Meinung der Kommission für Wirtschaftsprüfung (KWP).
Hans Moser, Thomas Stenz, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 9|2007
Führen mit Risikolandkarte
In aufstrebenden Märkten eingekaufte Geschäftsprozesse und -praktiken bergen oft schwer kalkulierbare Risiken. Eine umfassende Sicht sowie ein entsprechendes Internes Kontrollsystem können helfen, den Erfolg der Wachstumsstrategie sicherzustellen.
Martin Studer, Markus Oppliger, Ernst & YoungBusiness Intelligence Magazine, 2-07
Historic Advances
The global biotech sector reported a record number of products in the pipeline and record inflows of risk capital in 2006. Switzerland, for its part, is the leading biotech location in the world in terms of size and number of inhabitants. And the future of the Swiss biotech industry remains rosy.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungBusiness Guide to Switzerland
Chinas Fiskalpolitik im Umbruch
Chinas Unternehmenssteuerreform 2008 und die Auswirkungen auf ausländisch investierte Gesellschaften.
Kerstin Heidrich, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 30.5.2007
Biotechnologie: Branche mit hohem Wachstumspotenzial
Die pharmazeutische Industrie ist eine der wichtigsten Säulen der Schweizer Volkswirtschaft. Im zunehmend härteren weltweiten Wettbewerb wird der bisherige wirtschaftliche Erfolg dieser Industrie aber zunehmend durch Wissensvorsprung und Innovation bestimmt.
Irène Maag, Jürg Zürcher, Ernst & YoungSchweizer Arbeitgeber, 16.05.2007
A Prime Example of a Competitive Business Location
Switzerland is the location of choice for over 137 biotech companies and 81 biotech industry suppliers. In 2006 the Swiss biotech sector generated global revenue of over CHF 6 billion and employed over 14,000 people. In terms of size and number of inhabitants, Switzerland is the leading biotech location in the world.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungBIOforum Europe 4/2007
Positive effects on the Swiss economy
Switzerland is the leading biotech location in the world in terms of size and number of inhabitants. Experiencing another successful year in 2006, the Swiss biotechnology industry nevertheless faced some unexpected market developments.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungL'Agéfi Biotech, 04/07
What counts is assurance as a whole
Risk convergence – corporate governance elements must be linked and incorporated in an integrated concept.
Interview with Marcel Stalder, Ernst & Younginsure, 1/2007
Andere Länder, andere Bilanzstandards
Die ausländischen Immobilienmärkte werden für Schweizer Investoren immer mehr zum Thema. Als Herausforderung erweisen sich dabei die unterschiedlichen Methoden der Rechnungslegung.
Daniel Zaugg, Ernst & YoungHandelsZeitung, 14.3.2007
Compliance – Rechtliche Grundlagen und Risiken
Die Pflicht zur Compliance beschränkt sich nicht nur auf Banken und Versicherungen. Compliance ist eng mit den Themen «Internes Kontrollsystem» und «Risikomanagement» verflochten. Die zivil- und strafrechtlichen Risiken mangelnder Compliance sind vielfältig und können sowohl die Unternehmen selber als auch deren Organe empfindlich treffen.
Daniel Bachmann, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 1-2/2007
US-Börsenvorschriften sind ein Bumerang
Die Zahlen sind deutlich: 651 Unternehmen entschieden sich 2006 für eine Börseneinführung in Europa – und lediglich 224 in den Vereinigten Staaten. Dass in Europa wesentlich mehr Neuemissionen stattfanden, lässt sich teilweise mit den unterschiedlichen Börsenvorschriften erklären. Denn die spielen eine immer wichtigere Rolle, wenn es um dieWahl der Börse für die Kotierung geht.
Jérôme Vial, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 28.02.2007
ORM und IKS systematisch integrieren
Die Schweizerische Gesetzgebung erklärt Internes Kontrollsystem sowie Risikomanagement für verbindlich. Bei der Integration dieser bisher oft unabhängig betriebenen Disziplinen können – systematisch umgesetzt – zahlreiche Synergien gewonnen werden.
Marcel Stalder, Stephanie Furger, Ernst & YoungInsight for Executives in Financial Services, Winter 2006/07
Dividendensegen aus Kanada
Wer die Performance von Real Estate Investment Trusts analysieren will, braucht Vergleichsmöglichkeiten. Daniel Zaugg, Wirtschaftsprüfer und Senior Manager bei Ernst & Young erklärt, welche Eigenschaften Reits-Anlagen haben.
Interview mit Daniel Zaugg, Ernst & YoungImmobilienbusiness, Februar 2007
Bei Expansion vom Revisor profitieren
Wachstums-Management: Eingekaufte Geschäftsprozesse in Emerging Markets bergen oft schwer kalkulierbare Risiken. Ein umfassendes internes Kontrollsystem hilft, die Wachstumsstrategie umzusetzen. Gleichzeitig kennt der Revisor die Strategien des geprüften Unternehmens.
Martin Studer, Michael Riesen, Ernst & YoungHandelszeitung, 21.02.2007
IFRS-Jahresabschlüsse von Immobiliengesellschaften – Problematik der internationalen Vergleichbarkeit
Trotz der europaweiten Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS) per Ende 2005 ist die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse von Immobiliengesellschaften nicht gegeben.
Daniel Zaugg, Christian Krämer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 1-2/2007
Nachbesteuerung in Erbfällen und Einführung der straflosen Selbstanzeige Botschaft und Gesetzesentwurf durch Bundesrat verabschiedet
Im Sommer 2003 wurde ein Vernehmlassungsverfahren zu einer Vorlage zur Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und zur Einführung der straflosen Selbstanzeige durchgeführt. Die Botschaft wurde am 18. Oktober 2006 mit dem entsprechenden Gesetzesentwurf durch den Bundesrat verabschiedet. Es ist vorgesehen, dass die Vorlage in der Sommersession 2007 durch den Ständerat und in der Wintersession 2007 durch den Nationalrat behandelt wird.
Walo Stählin, Susanne Gantenbein Affrunti, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 2007/1-2
Neues MWST-Gesetz für die Schweiz
Seiner Ankündigung einer radikalen Reform der Schweizer Mehrwertsteuer (MWST) in Richtung einer «idealen» Steuer im Herbst 2005 liess Bundesrat Merz schnell Taten folgen. Peter Spori, den er mit umfassenden Abklärungen im Hinblick auf die MWST-Reform beauftragt hatte, legte seinen Schlussbericht bereits im Mai 2006 vor. Es wird erwartet, dass die Botschaft zur Gesetzesrevision ungefähr zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages in die Vernehmlassung gehen wird.
Philip Robinson, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 2007/1-2
Zusammenfassung: MWST – Verantwortung des Lieferers für die Ausstellung von Rechnungen
Der Artikel untersucht, ob sich der Konflikt, der zum Bundesgerichtsurteil vom 9. 11. 2006 führte, welches die Verantwortung für das Aus stellen von Rechnungen mit Formmängeln dem Auftragnehmer zuschreibt, wiederholen könnte nach dem in Kraft treten der Verordnung zum Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (MWSTGV) und der Praxismitteilung der ESTV vom 31. 10. 2006 «Behandlung von Formmängeln».
Jacques Pittet, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 2007/1-2
Der neue Prüfungsbericht – ISA 700 (Revised), Revisionsrecht und umfassender Bericht an den Verwaltungsrat
Bereits auf Ende 2006 hat die IFAC das neue Revisionstestat nach ISA 700 (Revised) in Kraft gesetzt. Die Autoren der Kommission für Wirtschaftsprüfung legen dar, weshalb das neue Prüfungstestat erst für die Jahresrechnung 2008 – nach in Kraft treten des neuen Revisionsrechts – eingeführt wird. Zudem befasst sich der Beitrag mit dem möglichen Inhalt des neuen umfassenden Berichts an den Verwaltungsrat.
Thomas Stenz, Markus Renfer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 2007|1-2
Die Steuerrisiken im Fokus
Risikoaversion in der Steuerplanung hat in den Schweizer Unternehmen zugenommen – Korrekte Offenlegung.
René Röthlisberger, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 31.01.2007
Steuerplanung im Hinblick auf die Steuerreform 2008 in China
China plant derzeit, die bisher getrennte Besteuerungspraxis für ausländisch investierte Unternehmen (Foreign Invested Enterprises, hiernach «FIEs») und lokale Gesellschaften unter chinesischem Aktionariat zu vereinheitlichen. Eine Umsetzung dieser zwar kontroversen, aber dennoch bereits seit langem überfälligen Harmonisierung der Steuergesetze wird ab Januar 2008 erwartet.
Kerstin Heidrich, Rainer Hausmann, Ernst & YoungSteuerRevue 1/2007
Schweiz braucht neues Mehrwertsteuergesetz
Seit ihrer Einführung im Jahr 1995 nimmt die Schweizer Mehrwertsteuer in der Rangliste der «administrativen Ärgernisse» der Unternehmen regelmässig einen Spitzenplatz ein, weil einerseits diese Steuer als sehr komplex und schwierig in der Anwendung wahrgenommen wird und weil andererseits unerkannte Fehler in der Handhabung der Mehrwertsteuer ein beträchtliches Risikopotenzial bergen.
Philip Robinson, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 11.01.2007
Transparente Vermögensverwaltung mit GIPS®
Die Global Investment Performance Standards (GIPS) schaffen Transparenz in der Vermögensverwaltung für Investoren – aber auch für die Vermögensverwalter und die Banken selber. Die Institute müssen jedoch diverse Anforderungen erfüllen, um GIPS-konform zu sein.
Susanne Klemm, Ernst & YoungBeyond, Dezember 2006
Unter der Lupe
Indirekte Immobilienanlagen - Die börsenkotierten Immobiliengesellschaften in Europa haben allesamt IFRS eingeführt. Dennoch sind Immobilienanlagen nur bedingt vergleichbar. Zu gross ist der Interpretationsspielraum innerhalb der einzelnen Länder.
Daniel Zaugg, Roger Müller, Ernst & YoungImmobusiness, 04.12.2006
Transparenz im Steuerrecht – Spannungsfeld zwischen Rechtssicherheit und Flexibilität?
Nicht nur in den Bereichen Rechnungswesen und Unternehmungsführung, sondern auch im Steuerrecht ist in den letzten Jahren die Forderung nach mehr Transparenz laut geworden. Die Steuerbehörden haben diesen Ruf erhört und Anpassungen auf verschiedensten Ebenen vorgenommen. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Steuerpflichtige und das schweizerische Steuerklima uneingeschränkt vom Trend zu mehr Transparenz profitieren oder ob die zunehmende Transparenz auch Risiken in sich birgt.
Barbara Henzen, Isabelle Seiler, Ernst & YoungBeyond, Dezember 2006
Transparenz durch risikoorientierte Regulierung in der Finanzbranche
Seit Jahren sind die Finanzintermediäre und insbesondere die Banken einer stetig wachsenden Regulierungsintensität ausgesetzt. Regulierungsvorhaben betreffen dabei sowohl rechnungslegungs- als auch aufsichtsrechtliche Aspekte, und zwar auf nationaler wie auch internationaler Ebene. Allen Regulierungsvorhaben ist gemeinsam, dass sie von den Banken ständig mehr Offenlegung von teilweise gleichen oder ähnlichen Informationen verlangen.
Marianne Müller, Ernst & YoungBeyond, Dezember 2006
Höhere Transparenz durch Konvergenz
Seit nunmehr vier Jahren bemühen sich das US-amerikanische Financial Accounting Standard Board (FASB) und das International Accounting Standard Board (IASB), gemeinsame internationale Rechnungslegungsund Finanzberichterstattungsstandards festzulegen. Wie ist die Vorgehensweise? Welche Fortschritte wurden bereits erzielt? Wie sieht der Weg zur Konvergenz künftig aus?
Robin A. Ginn, Melina Karagiannis, Ernst & YoungBeyond, Dezember 2006
Den Börsengang umsichtig vorbereiten
Vor weiteren Publikumsöffnungen an der SWX – Anforderungen der Kapitalmärkte und der Aufsichtsbehörden sind gestiegen.
Jérôme Vial, Peter DauwalderFinanz und Wirtschaft, 18.11.2006
«Zeigen, dass der Patient im Fokus steht»
Pharmaberater Patrick Flochel sagt, weshalb die Pharmaindustrie härter kämpfen muss.
Interview mit Patrick Flochel, Ernst & YoungBasler Zeitung, 22.11.2006
Switzerland focus
ACQ asks industry experts how M&A and investment activity is shaping up in a european jurisdiction that appears to be developing in parallel with its neighbouring EU member states.
Georg Lutz, Ernst & YoungAcquisition Finance Magazine, Vol. 5, Issue 6
Teurer Regel-Dschungel: Suche nach dem richtigen Mass
Die Eidgenössische Bankenkommission prüft die Erlasse der Finanzmarktregulierung auf ihre Notwendigkeit. Grossbritannien versucht sich derweil mit Kosten-Nutzen-Analysen.
Walter Keck, Roger Senteler, Ernst & YoungSchweizer Bank, November 2006
«Neue Regeln bringen mehr Arbeit»
Revisionsbranche: Bruno Chiomento, stv. CEO Ernst & Young Switzerland, geht davon aus, dass lediglich Kleinstfirmen ohne Fremdkapital auf die Abschlussprüfung verzichten. Innerhalb der Branche sieht er einen Konkurrenzkampf, der nur noch über den Preis ausgetragen wird.
Interview mit Bruno Chiomento, Ernst & YoungHandelszeitung, 25.10.2006
«Sturmwarnung» für die Verrechnungspreise
Beilegung des vermutlich grössten gerichtlichen Streitfalls der Steuergeschichte – IRS einigt sich mit Glaxo Smith Kline.
Salim Damji, Jürgen Raab, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 27.09.2006
Weiterentwicklung der Global Investment Performance Standards (GIPS®)
Im Sinne einer stetigen Weiterentwicklung und Optimierung der Global Investment Performance Standards hat das CFA Institute vor kurzem die aktuellste Version der GIPS veröffentlicht, die am 1. Januar 2006 in Kraft treten.
Susanne Klemm, Eugene Skynmyk, Ernst & YoungInsight Financial Services, Sommer 2006
Gute Perspektiven
Während die Medtech- und die Pharmaindustrie auch in den Krisenjahren 2001 bis 2003 wachsen konnten, meldet sich nun die Biotechbranche zurück. Für alle drei Sektoren bestehen in den kommenden Jahren gute Wachstumsperspektiven.
Swiss Equity Magazin 8/06
Börsengang ist nur eine Lösung
Firmen wie Arpida oder Speedel haben sich über die Börse Kapital verschafft. Das ist aber nicht die einzige Wachstumsstrategie für Biotech-Firmen: Vermehrt entscheiden sie sich für Übernahmen, Akquisitionen oder Kooperationen.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungHandelszeitung, 16.08.2006
MWST-Änderungen auf dem Prüfstand der Praxis
Zu den am 1. Juli 2006 in Kraft getretenen Änderungen der MWSTGV sowie den Praxismitteilungen vom 30. Juni 2006.
Philippe Chassé, Corinne Scagnet, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 8/2006
European VAT: Collateral Consequences of Intercompany Services
Bas de Mik of ABN AMRO in Amsterdam and Christopher Faiferlick and Irina Diakonova of Ernst & Young in Washington, D.C. and Zurich examine recent judicial rulings in Europe on the applicability of value added tax to interbranch transactions and their impact on finacial institutions there.
Irina Diakonova, Christopher Faiferlick, Ernst & YoungTax Management Transfer Pricing, Vol. 15, No. 7, 2006
Buying property in CH
Moving to the land of the good life – and tax relief – requires expert planning. Here’s how to go about it.
Claerly Stringer, Ernst & Youngswiss news, August 2006
Bundesrat will den Formalismus einschränken
Revidierte Mehrwertsteuerverordnung in Kraft – Deutliche Erleichterungen – Zieht ESTV amgleichen Strick?
Philippe Chassé, Corinne Scagnet, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 22.07.2006
«Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser»
Aufgrund von Unternehmenszusammenbrüchen und Bilanz-Skandalen in den letzten Jahren wurden im Bereich Corporate Governance diverse neue Vorschriften erlassen. Wichtiger als das neue Regelwerk sind und bleiben jedoch die persönliche Integrität und das Know-how von Geschäftleitungs-Mitgliedern und Verwaltungsräten.
Ancillo Canepa, Ernst & YoungBeyond, Juli 2006
Regulierung bei den Unternehmenssteuern – vom Papiertiger zur Profitabilität
Die zahlreichen neuen Dokumentationsvorschriften in den Bereichen Transfer Pricing und Mehrwertsteuer bedeuten für die Unternehmen einen massiven Mehraufwand. Kompetent umgesetzt lassen sich damit jedoch Risiken minimieren und die Profitabilität steigern.
Philip Robinson, Salim Damji, Ernst & YoungBeyond, Juli 2006
Ordentliche Revision – eingeschränkte Revision
Spätestens für die Jahresrechnung 2008 werden die Regelungen des neuen Revisionsrechts zum Tragen kommen. Die Revisionspflicht ist neu unabhängig von der Rechtsform, wobei Einzelfirmen, Kollektivgesellschaften und Kommanditgesellschaften weiterhin nicht revisionspflichtig sind. Die entsprechenden Änderungen des Schweizerischen Obligationenrechts werden im zweiten Halbjahr 2007 in Kraft treten.
Alex Schmidlin, Willy Hofstetter, Ernst & YoungBeyond, Juli 2006
Internationale Rechnungslegung – quo vadis?
Das neu formierte International Accounting Standards Board (IASB) hat von seiner Vorgängerorganisation IAS Committee (IASC) die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Rechnungslegungsstandards übernommen und diverse technische Änderungen beschlossen. Die geplanten Anpassungen der Standards machen aus theoretischer Sicht zwar Sinn, doch werden sie von der Praxis kritisch hinterfragt.
Roland Ruprecht, Eric Ohlund, Ernst & YoungBeyond, Juli 2006
Wird der Kanton Aargau ein Steuerparadies?
Vor einer Revision des Steuergesetzes zu Gunsten des Wohn- und Wirtschaftsstandorts – Faktisch keine Kapitalsteuer mehr.
Thierry Burkart, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 02.08.2006
Value at Risk – ein Periodenmass? Problematik des VaR als zeitpunktbezogenes Risikomass
Die Problematik des Value-at-Risk-(VaR-)Ansatzes als zeitpunktbezogenes Risikomass ist Gegenstand des Beitrages. Standard-VaR-Berechnungen berücksichtigen nur die Verteilung des Wertes eines Portfolios zu einem zukünftigen Zeitpunkt, nicht jedoch die verschiedenen Portfoliowertentwicklungen, die dazu führen können.
Christian Reich, Marc Ryser, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 2006|6-7
Ausscheidungsverlust soll Geschichte sein
Entscheide zum Liegenschaftenbesitz – Bundesgericht stösst langjährige Praxis im interkantonalen Steuerrecht vom Sockel.
Stefan Grob, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 26.07.2006
Paradebeispiel im Standortwettbewerb – Schweiz weltweit führend in der Biotech Boom-Branche
Über 138 Biotech-Unternehmen sowie 91 Zulieferer für die Biotech-Industrie haben ihren Standort in der Schweiz. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Branche in der Schweiz mit rund 14.000 Arbeitnehmern einen weltweiten Umsatz von rund CHF 6 Mrd. Verglichen mit der Größe des Landes und dessen Einwohnerzahl ergibt dies eine absolute Spitzenplatzierung unter den weltweiten Biotech-Standorten.
Jürg Zürcher, Ernst & YoungBIOforum 06/2006
Die ordentliche Revision und das IKS
Unternehmen sind inskünftig verpflichtet, die Existenz eines wirksamen internen Kontrollsystems (IKS) nachzuweisen. Das IKS wird neu explizit Prüfungsgegenstand. Das «IKS-Positionspapier der Treuhand-Kammer» klärt den Standpunkt des Berufsstandes zu dieser bedeutenden Prüfungserweiterung der ordentlichen Revision.
Willy Hofstetter, Matthias Jeger, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 5/2006
«Visionen und Visionäre für die Schweiz»
Wir sollten weniger über den Wirtschaftsplatz Schweiz jammern, sondern seine Erfolge deutlicher ausleuchten.
Peter Athanas, CEO, Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 10.05.2006
Steuern im IFRS-Konzernabschluss nach IAS 12
IAS 12 regelt die Behandlung von Ertragssteuern (Gewinnsteuern, Quellensteuern nicht aber Kapitalsteuern). Der Standard verlangt, dass die ausgewiesenen Steuern im Konzernabschluss die wirtschaftlichen Gegebenheiten aufzeigen und die Vermögenslage des Konzerns korrekt darstellen. Deshalb sollen neben den laufenden Steuern auf in der Bemessungsperiode erwirtschaftetem steuerbarem Gewinn insbesondere als eigene Position auch die zukünftigen, so genannten latenten Steuern ausgewiesen werden.
René Röthlisberger, Ernst & YoungRechnungswesen & Controlling, Nr. 1-06
E&Y Suvery: Transfer Pricing Risks on the Rise in Financial Services Industry
The trend toward stepped-up challenges of financial institutions on a wide range of transfer-pricing issues by tax authorities in many countries is expected to continue, according to a recent Ernst & Young survey of over 100 tax departments.
Irina Diakonova, Ernst & YoungJournal of International Taxation, March 2006
Auf dem Weg zur «idealen» Mehrwertsteuer
Die formellen Anforderungen sollen eingeschränkt werden – Für Unternehmen gibt es schon heute Handlungsbedarf.
Philippe Chassé, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 19.04.2006
Reform der MWST – Ankündigungen wecken hohe Erwartungen
Die Ankündigung einer radikalen Reform unserer Mehrwertsteuer (MWST) in Richtung einer «idealen» Steuer hat im vergangenen Herbst eine intensive öffentliche Auseinandersetzung ausgelöst.
Philip Robinson, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 4/2006
Publikationsverhalten von SWX-Unternehmen – Erhöhter Druck nach einer schnelleren Publikation
Mit der neuen Finanzberichterstattungs-Richtlinie müssen SWX-kotierte Unternehmen ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2005 früher publizieren als bisher. Diese Änderung soll die Kompatibilität mit den europäischen Finanzmärkten sichern und das Anlegervertrauen stärken. Der Druck auf die Unternehmen und Wirtschaftsprüfer stieg in den letzten Jahren aufgrund zunehmender Regulierungsdichte.
David Zürcher, Jérôme Vial, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 3/2006
Bundesgesetz über die Stempelabgaben: vereinfacht, doch nicht einfacher
Die auf den 1. Januar 2006 in Kraft getretenen Veränderungen im Stempelgesetz betreffen den Freibetrag für die Emissionsabgabe sowie die Qualifikation als Effektenhändler bei der Umsatzabgabe. Dem Wunsch, die Stempel- und vor allem die Umsatzabgabe abzuschaffen, kam der Gesetzgeber nicht nach.
Hans-Joachim Jaeger, Markus Weber, Ernst & YoungInsight Financial Services, Winter 2005/2006
Swiss Source Intra-Group EU Dividends under Scrutiny
The agreement between the Swiss Confederation and the European Community on the taxation of savings (Swiss-EU Agreement) entered into force on July 1, 2005. The Swiss-EU Agreement includes Article 15, which grants Switzerland measures equivalent to those in the 1990 EC Parent-Subsidiary Directive by eliminating withholding tax on qualifying intra-group, cross-border dividend payments between Switzerland and EU member states.
Alfred Preisig, Markus F. Huber, Howard R. Hull, Andreas Helbing, Walo Stählin, Ernst & YoungJournal of International Taxation, March 2006
Application OECD Guidance Part II for Attribution of Profits to Bank Branches under BIS Capital System
OECD guidance for banks on allocating capital to branches; applications of internal risk-based models developed by the Bank for International Settlements; and implications of those models as applied to draft OECD guidance on PE profit attribution.
Bas de Mik, Chris Faiferlick, Irina Diakonova, Ernst & YoungTax Management Transfer Pricing BNA, March 2006
Recent corporate governance reforms in Switzerland
In 2005, Switzerland has seen some of the most significant corporate governance reforms of the last decade.The long-standing tradition of selfregulation has come to an end for the audit profession. Companies in general face an increased pressure to strengthen their risk management processes and systems of internal control. For insurance companies in particular, corporate governance requirements and supervision have caught up with banks and, in certain cases, exceed their requirements.
Markus T. Schweizer, Ernst & YoungEuromoney Yearbooks, March 2006
Transfer Pricing als Trend
Auch kleine und mittlere Unternehmen haben in den letzten Jahren vermehrt Tochtergesellschaften im nahen Ausland oder in den wichtigsten Märkten Amerikas oder Asiens gegründet. Oft dienen diese Gesellschaften als verlängerte Werkbank des Mutterhauses unter Ausnutzung des tieferen lokalen Kostenniveaus oder als Verkaufsgesellschaften auf Märkten, welche eine intensive Kundenbetreuung vor Ort erfordern.
Roger Krapf, Kilian Wicki, Ernst & YoungSt. Galler Tagblatt, 20.02.2006
«Wechsel der Woche: Bruno Chiomento»
Der neue COO und Stellvertreter des CEO schwärmt von seiner Zeit in New York, möchte eine «Zeitmaschine» erfinden und den Airbus 380 als Pilot fliegen.
Interview mit Bruno Chiomento, COO, Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 1.3.2006
Public Services News Februar 2006
Die Gemeindefusion als Königsweg zu mehr Effizienz? - In der Privatwirtschaft werden Fusionen in der Regel mit Synergien und Effizienzgewinnen begründet. Gilt dies auch für den Zusammenschluss von zwei oder mehreren Gemeinden? Die Antwort fällt differenziert aus: Effizienzgewinne sind möglich. Doch wichtiger als Einsparungen sind Verbesserungen bei den staatlichen Leistungen, die durch Fusionen ermöglicht werden.
Peter Bucher, Ernst & YoungErnst & Young, Februar 2006
Making the move to Switzerland – Doing it successfully
Moving to the land of the good life – and tax relief – requires expert planning. Here’s how to go about it.
Dr. Bernhard Zwahlen, Rafael Martinez, Ernst & YoungSwiss Style, 02/06
«Unregelmässigkeiten aufdecken»
Interne Kontrolle – Mit einem soliden Kontrollsystem lassen sich die Unternehmensziele nachhaltig erreichen. Es hilft, Missstände zu erkennen und das Vermögen zu schützen.
Markus Oppliger, Ernst & YoungHandelsZeitung, 08.02.2006
Ist die Schweiz (noch) ein Steuerparadies?
Im internationalen Vergleich ist die Steuerbelastung tief – OECD und EU machen Druck – Der interkantonaleWettbewerb nimmt zu.
Philipp Ziegler, Kay Hofmann, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 15.02.2006
Finanzinstrumente unter IPSAS
Bei der Umstellung auf die neuen IPSAS (International Public Sector Accounting Standards) stellen die Darstellungs- und Offenlegungsanforderungen für die Finanzinstrumente (IPSAS 15) für manche öffentlich-rechtlichen Institutionen wichtige und komplexe Sachverhalte dar. Die Anforderungen von IPSAS 15 und deren Relevanz für den öffentlichen Sektor werden beurteilt. Spielräume und Lösungsansätze werden aufgezeigt.
Christophe Utelli, Patrick Hauri, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 1-2/2006
Zinsbesteuerungsabkommen Schweiz-EU – Art. 15 Zinsbesteuerungsabkommen
Als Bestandteil der Bilateralen II ist am 1. Juli 2005 das Zinsbesteuerungsabkommen (ZBstA) zwischen der Schweiz und der Europäischen Gemeinschaft (EG) in Kraft getreten. Artikel 15 dieses Abkommens befreit grenzüberschreitende Dividenden-, Zins- und Lizenzgebührenzahlungen im Konzern von Quellensteuern. Dessen Interpretation aus Sicht der Schweiz und der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ist Gegenstand dieses Beitrags.
Andreas Helbing, Roger Wetli, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 1-2/2006
Klarstellungen im kantonalen Unternehmenssteuerrecht – Eingeschränkte Wahl der Ausscheidungsmethode
In einem kürzlich ergangenen Entscheid hat das Bundesgericht die Weichen für die Steuerausscheidung interkantonaler Unternehmen neu gestellt. Das Bundesgericht schränkt die Kantone in der Wahl ihrer Ausscheidungsmethode ein. Die Besteuerung der Wertzuwachsgewinne aus der Veräusserung von Betriebsliegenschaften erfuhr eine Praxisänderung.
Nicole Meier, Walo Stählin, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 1-2/2006
Swiss Solvency Test – Teil 2: Das Risikoprofil beeinflussen
Einer Versicherungsgesellschaft stehen verschiedene Massnahmen zur Verfügung, um eine gezielte Verbesserung der Gesamtrisikolage herbeizuführen. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.
Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, Februar 2006
Steueraspekte beim Squeeze-Out von Minderheitsaktionären
Es kommt immer wieder vor, dass Minderheitsbeteiligte (nachstehend vereinfacht auch als Minderheitsaktionäre bezeichnet) nicht zum freiwilligen Verkauf ihrer Anteile an einer Kapitalgesellschaft zu bewegen sind. Bis zum Inkrafttreten des Fusionsgesetzes am 1. Juli 2004 war ein zwangsweiser Ausschluss (Squeeze-Out) von Minderheitsaktionären nur bei börsenkotierten Gesellschaften vorgesehen. Das Fusionsgesetz ermöglicht den Squeeze-Out nun auch bei privat gehaltenen Gesellschaften.
Philipp Betschart, Ernst & YoungSteuerRevue, Nr. 2/2006
Swiss Solvency Test – Teil 1: Der steuerliche Stolperstein
Der Swiss Solvency Test fordert vom Versicherer direkte Massnahmen. Dabei gilt es, die Steuern als Folgekosten zu berücksichtigen.
Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, Januar 2006
«Switzerland and European Union – Tax Treatment of Intra-Group Cross-Border Dividends»
On 1 July 2005, the agreement between the Swiss Confederation and the European Community on the taxation of savings (Swiss-EU Agreement) entered into force. Its purpose is to eliminate the withholding tax on intra-group cross-border divided payments between Switzerland and the EU Member States. The Agreement applies to all dividends that fall due after 1 July 2005.
Howard R. Hull, Ernst & YoungIBFD Bulletin, February 2006
Teilrevision des Steuergesetzes des Kantons Obwalden: Innovatives Konzept zur Steigerung der Standortattraktivität
Derzeit herrscht in der Zentralschweiz eine bisher noch nie da gewesene Dynamik im Steuerbereich. Die Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz und Uri haben entweder ihre Steuergesetze auf den Jahresanfang angepasst, sehen konkrete Änderungen in Kürze vor oder denken zumindest intensiv darüber nach. Das nach Ansicht der Autoren beachtlichste Teilrevisionsprojekt findet sich im Kanton Obwalden.
Viktor Bucher, Marcel R. Kriesi, Ernst & YoungSteuerRevue, Nr. 1/2006
Neuste Entwicklungen im Steuerrecht in der Zentralschweiz
Steuerrechtsentwicklungen in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Zug, Schwyz und Uri.
Viktor Bucher, Michael Rupp, Ernst & YoungSteuerRevue, Nr. 1/2006
Mehr Effizienz bedingt Nachdruck – Professionellere Dienstleistungen in grösseren Gemeinden
In der Privatwirtschaft werden Fusionen in der Regel mit Synergien und Effizienzgewinnen begründet. Gilt dies auch für den Zusammenschluss von zwei oder mehreren Gemeinden? Die Autoren, die bei Ernst & Young mehrere Gemeindefusionen begleitet haben, finden zu einer differenzierten Antwort: Effizienzgewinne sind möglich, wenn sie politisch eingefordert werden. Für noch wichtiger erachten sie aber Verbesserungen bei den staatlichen Leistungen, die durch Fusionen ermöglicht werden.
Peter Bucher, Christian Sauter, Ernst & Young, ZürichNZZ, 29.12.2005
«Die Kritik fällt auf den Absender zurück»
Die Schweiz gerät wegen ihrer tiefen Steuern international oft unter Beschuss. Dabei gibt auch das ominöse Transfer Pricing zu reden. Zu Unrecht, sagt Philip Robinson von Ernst & Young.
Interview mit Philip Robinson, Ernst & YoungTagesAnzeiger, 27. Dezember 2005
«Will jemand betrügen, kann er das»
Peter Athanas, der Chef des Wirtschaftsprüfers Ernst & Young Schweiz, weist den Vorwurf zurück, dass die Branche von der zunehmenden Regulierung profitiere. Die Wirtschaft sei in einzelnen Bereichen überreguliert.
Interview mit Peter Athanas, CEO, Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 30.11.2005
Die Umsetzung braucht Zeit und Geduld
Mehr Optionen für Frauen und Ausländer in der Schweizer Wirtschaft.
Robin Ginn, Ernst & YoungNZZ, 29.11.2005
Anleger bezahlen Prämie für risikobewusste Unternehmen
Gesellschaften mit einem ungenügenden Risikomanagement werden von den Investoren gemieden – Transparenz gewünscht.
Roger Amhof, Markus Schweizer, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 23.11.2005
Keep your estate intact – Avoid the traps in Swiss and US taxes
Professional advice is essential for properly managing your financial and tax affairs, particularly regarding your estate.
Kevin Cornelius, Andrea Zamazal, Ernst & YoungSwiss Style, 04/05
Swiss-EU tax agreements – On the road to integration?
Switzerland has recently agreed two EU measures that will significantly impact on both Swiss residents and those resident in an EU country with savings or investments in Swiss financial institutions.
Howard R. Hull, Ernst & YoungSwiss Style, 01/05
MWST-Risiken in der Abschlussprüfung – Erwartungen, Verantwortung und Prüfung
Die Mehrwertsteuer (MWST) stellt für den Abschlussprüfer eine besondere Herausforderung dar. Von ihm wird erwartet, dass er aufgrund seiner Prüfungen rechtzeitig darauf hinweist, falls die MWST nicht korrekt abgewickelt und abgerechnet wird. Gleichzeitig wird eine effiziente und möglichst kostengünstige Revision gefordert.
Felix Ort, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 11/05
Die Gelegenheit nutzen! – Bemerkungen zu der gegenwärtigen Diskussion um die Reform der Schweizer Mehrwertsteuer
Die Mehrwertsteuer (MWST) wird derzeit intensiv und kontrovers diskutiert: Nicht nur in den Fachpublikationen – wie z.B. in dieser Ausgabe des «Der Schweizer Treuhänder» – sondern auch in der Tagespresse und sogar im Fernsehen wirft das Thema hohe Wellen.
Philipp Robinson, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 11/05
EU-Reformvorschlag hinsichtlich des Ortes der Besteuerung von Dienstleistungen - Umfassende Neuregelung für B2B und B2C ab 1. Juli 2006 angestrebt
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2005 einen überarbeiteten Vorschlag zur Änderung der 6. Mehrwertsteuerrichtlinie bezüglich des Ortes der Dienstleistung angenommen. Sollte dieser Vorschlag durch den Rat der Europäischen Union (EU) verabschiedet werden, wird es bei grenzüberschreitenden Geschäftsvorfällen im EU-Kontext zu signifikanten Änderungen bei der Bestimmung des Ortes der Besteuerung kommen.
Christina Rinne, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 11/05
Die Schweiz und das Europäische Steuerrecht
Der Einfluss des Europäischen Gemeinschaftsrechts auf das Recht der direkten Steuern im Verhältnis zu Drittstaaten am Beispiel der Schweiz.
Prof. Dr. Wolfgang Kessler, Dr. Klaus Eicker, Dr. Ralph Obser, Ernst & YoungIStR, Oktober 2005
Sanfte Reform bei der Mehrwertsteuer: Alles einfacher?
Finanzminister Hans-Rudolf Merz hat dem «Dickicht» bei der Mehrwertsteuer aktiv den Kampf angesagt. Er will das System entwirren, vereinfachen und so die administrative Belastung besonders für die KMU senken. Bis dahin aber gilt für uns noch das derzeit aktuelle System. Und bei diesem sind per 1. Juli 2005 weitere Praxisänderungen in Kraft getreten.
Suzanne A. Affentranger, Ernst & YoungOrganisator, Nr. 9/05
Gewinnabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte im internationalen Verhältnis
Neue Interpretation des «Dealing-at-arm’s-length-Prinzips» durch die OECD.
Peter Brülisauer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 9/05
Limitation on Benefits Under Article 22 of the Switzerland-U.S. Tax Treaty
The aim of this article is not to provide a comprehensive commentary on article 22 of the Switzerland-United States income tax treaty signed on October 2, 1996 (Swiss-U.S. treaty 1996), but to facilitate an understanding of the mechanics of the limitation on benefits (LOB) clause, and also to shed light on potential differences between the U.S. and Swiss interpretations.
Markus F. Huber, Matthew S. Blum, Ernst & YoungTax Notes International, August 8, 2005
Die Erwartungen werden nur teilweise erfüllt
Neuerungsvorschläge in der Botschaft zur Unternehmenssteuerreform II – Nachbesserungsbedarf vorhanden.
Hannes Teuscher, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 24.08.2005
«Regulierungen hemmen zu stark»
Unternehmer äussern sich wieder mehr besorgt über die Qualität des Standorts Schweiz. Einerseits ist dies positiv: Die Wirtschaft hat sich doch nicht aus der Politik verabschiedet. Sie bringt ihre Vorstellungen und Forderungen (wieder) ein. Hört man die Botschaften, so sind sind diese aber Anlass zur Sorge.
Peter Athanas, CEO, Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 24.08.2005
Steuerfreie Ausschüttung im EU-Konzernverhältnis
Die Eidgenössische Steuerverwaltung definiert die Spielregeln für den Nullsatz bei Dividendenzahlungen.
Marcel R. Kriesi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 17.08.2005
«Whistle-blowing»-Regeln in der Bankenwelt - Verringerung des Risikos von Reputationsschäden
Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) beabsichtigt, das in den USA und in Grossbritannien verankerte «whistle-blowing» auch in der Schweiz vorzuschreiben. Die Einrichtung eines solchen Verfahrens, über das Mitarbeiter Unregelmässigkeiten betriebsintern melden können, wäre laut den Autoren dieses Beitrags geeignet, das Risiko von Betrug und Korruption zu verringern und Reputationsschäden zu begrenzen.
Philippe Zimmermann, Markus Schweizer, Ernst & YoungNZZ, 06.08.2005
Geringe «Steuerung» der Finanzmärkte
Steuerreform dürfte Aktiennachfrage kaum stärken.
Hans-Joachim Jaeger, Ernst & Young, ZürichNZZ, 8. August 2005
Wie fair ist Fair value? – Die Krux der Bewertung von Bilanzgrössen nach IFRS
Studie von Ernst & Young deckt grosse Schwankungsbreiten auf – Offenlegung der Hypothesen wäre hilfreich.
Roland Ruprecht, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 03.08.2005
Wird tatsächlich mehr Rechtssicherheit erreicht?
Das Kreisschreiben Nr. 8 vom 21. Juni – Eine weitere Etappe beim gewerbsmässigen Wertschriftenhandel.
Roland Suter, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 06.07.2005
Auf direktem Weg zur steuerlichen EU-Integration
Bilaterale II – Zinsbesteuerung versus Quellensteuerentlastung auf Dividenden, Zinsen und Lizenzen.
Kerstin Heidrich, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 25.06.2005
Personalverleih und MWST: SRK-Entscheid vom 12. Januar 2005 – Bemerkungen und Würdigung im internationalen Kontext
Steuerrekurskommission (SRK) einen Entscheid zum Thema Personalverleih gefällt (SRK 2003-109[1]). Darin vertritt die SRK die Auffassung, dass der mehrwertsteuerliche Tatbestand des Personalverleihs dem Personalverleih des Bundesgesetzes über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih [2] entspricht.
Thomas Patt, Corinne Scagnet, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 6-7/05
Entwicklungen im internationalen Steuerrecht
Bei den Entwicklungen im internationalen Steuerrecht waren in den vergangenen Monaten einmal mehr diejenigen auf der Ebene der EU von Bedeutung. Eine Änderung der steuerlichen Fusionsrichtlinie dürfte grenzüberschreitende Umstrukturierungen im europäischen Umfeld erleichtern und insbesondere die praktischen Anwendungsmöglichkeiten einer Europa-AG erweitern.
Markus F. Huber, Andreas Helbing, Heiko, Kubaile, Jürgen Raab, Ernst & YoungSteuer Revue 6/2005
Ausscheidungsverlust bleibt eine Steuerfalle
Die Änderung der Praxis zur Steuerausscheidung beim Liegenschaftenbesitz ist erfreulich, aber noch ausbaufähig.
Stefan Grob, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 01.06.2005
Schafft Deutschland die Wende in der Steuerpolitik?
Scheitert Senkung der Körperschafts- und der Erbschaftssteuer an der Gegenfinanzierung? – Reform mit Tücken.
Heiko Kubaile, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 27.04.2005
Praxis Forum: Zeitpunkt der geldwerten Leistung
Überlegungen bei simulierten und nicht marktkonformen konzerninternen Darlehen.
Dominik Bürgy, Philipp Ziegler, Ernst & YoungIFF Forum für Steuerrecht, 2005
Judikatur-Forum: Indirekte Teilliquidation – Ist wirklich Hopfen und Malz verloren?
Eine Standortbestimmung nach dem Urteil des Bundesgerichts vom 11.6.2004 (2A. 331/2003) und dem Entwurf der Kreisschreibens Nr. 7.
Georg Lutz, Kersten Alexander Honold, Ernst & YoungIFF Forum für Steuerrecht, 2005
Steuerbehörden nehmen Transferpreise ins Visier
Die ausländischen Unternehmen sind in Asien oft keine guten Steuerzahler – Neue Dokumentationsvorschriften.
Monika Robustelli, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 11.05.2005
Kauf und Verkauf von Immobiliengesellschaften – ausgewählte Steueraspekte
Der Verkauf der Anteile an einer Immobiliengesellschaft (sogenannte wirtschaftliche Handänderung) wirft zahlreiche steuerliche Fragen auf, namentlich dann, wenn die durch eine juristische Person verkaufte Gesellschaft Eigentümerin von Liegenschaften in verschiedenenen Kantonen ist oder wenn die Anteilsinhaber nicht im Belegenheitskanton des Grundstücks oder gar im Ausland ansässig sind.
Urs Schüpfer, Philipp Betschart, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 5/05
Der Kampf der Kantone um die Gunst der Unternehmen
Jeder Kanton versucht, sich den Unternehmen als beste Braut zu präsentieren. Auch der Kanton Thurgau putzt sich mächtig heraus.
Heinz Badertscher, Till Hardmeier, Ernst & YoungThurgauer Zeitung, 04.04.2005
Steuerreform statt Steuerreförmchen: Eine wachstumsorientierte Fiskalpolitik wäre möglich
Ganz im Gegensatz zur ersten Reform der Unternehmensbesteuerung von 1997 stösst die vom Bundesrat Ende Januar dieses Jahres vorgeschlagene Unternehmenssteuerreform II in allen politischen Lagern auf Kritik. Der Autor des folgenden Beitrags zeigt auf, was mit Blick auf eine wachstumsorientierte Fiskalpolitik zu tun wäre.
Stephan Kuhn, Ernst & YoungNZZ, 07.04.2005
Konzerninterne Funktionsverlagerungen im Visier der OECD: Worauf ist bei der praktischen Umsetzung zu achten
Noch immer sind international tätige Konzern daran, ihre Strukturen zu zentralisieren. Neue Kommunikationssysteme sowie moderne Informatik- und Logistiklösungen erlauben es, dem zunehmenden Kosten- und Margendruck, dem Zwang zu Flexibilität und Geschwindigkeit oder dem Anspruch nach spezielller Betreuung von global tätigen Konzernen mit zentral geführten (einheitlichen) Strukturen zu begegnen.
Urs Brügger, Peter Brülisauer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 4/05
Tax Risk Management: Aktuelle Herausforderung für alle Steuerverantwortlichen
Viele Unternehmen sehen sich im Wirtschaftsalltag, nicht zuletzt bedingt durch die zunehmende Komplexität der Materie, immer häufiger mit Steuerrisiken konfrontiert. Verschiedene publizitätswirksame Fälle haben gezeigt, dass der Eintritt von Steuerrisiken nicht nur drastische finanzielle Konsequenzen, sondern auch substanzielle Auswirkungen auf die Reputation eines Unternehmens haben kann.
René Röthlisberger, Gernot Zitter, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, Nr. 4/05
Weniger negative Überraschungen
Schärfere Corporate-Governance-Regeln verursachen hohe Einführungskosten. Was bringen sie dem Aktionär längerfristig?
Interview mit Ancillo Canepa, Ernst & YoungStocks, 8.–21. April 2005
The Dividend Withholding Tax and Net Remittance Procedures in Switzerland
On 6 January 2005, the Swiss Federal Tax Administration published new regulations that significantly facilitate the payment of dividends by Swiss companies. Dividends paid to parent companies resident in treaty states can now qualify for treaty relief without prepaying the 35% Swiss withholding tax. Thias is the "net remittance procedure".
Howard. R. Hull, Nancy Sturzenegger, Ernst & YoungBulletin For International Fiscal Documentation, Volume 59, Number 4, April 2005
Swiss-EU tax agreements – On the road to integration?
Switzerland has recently agreed two EU measures that will significantly impact on both Swiss residents and those resident in an EU country with savings or investments in Swiss financial institutions.
Howard R Hull, Bernhard Schopper, Ernst & YoungSwissStyle, April 2005
Bilaterale II – Vorteile aus dem Steuerpaket für die Schweiz
Quellensteuerbefreiung grenzüberschreitender Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Unternehmen.
Sonja Sidler, Roger Wetli, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 1-2/05
Steuerfreie Kapitalgewinne erneut unter Beschuss
Eidg. Steuerverwaltung manifestiert weitere Erschwerung von Unternehmensverkauf und Nachfolgeregelung.
Michael Kistler, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 19.01.2005
Praxis Forum: Mehrwertsteuerliche Aspekte von Umstrukturierungen und Unternehmensverkäufen
Möglichkeiten und Grenzen des Meldeverfahrens gem. Art. 47 Abs. 3 MWSTG.
Philipp Robinson, Susanne Leber, Ernst & YoungIFF Forum für Steuerrecht, 2005
Standortförderung auf amerikanische Art
American Jobs Creation Act – Steueranreize der bedeutendsten Steuerreform Amerikas seit zwanzig Jahren.
Andreas Helbling, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 16.02.2005
Unternehmensstandort Schweiz wird attraktiver
Neuerungen in der Verrechnungssteuer bei internationalen Konzernverhältnissen – Erhebliche Vereinfachungen.
Philipp Ziegler, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 19.01.2005
Unliebsame Überraschungen nicht ausgeschlossen
Bilaterale Abkommen II Schweiz–EU – Steuerliche Auswirkungen der Betrugsbekämpfung.
René Schreiber, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 15.12.2004
Zehn Jahre Mehrwertsteuer in der Schweiz
Stellungnahme des Kompetenzzentrums MWST der Treuhand-Kammer zum Postulat Raggenbass.
Philip Robinson, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 12/04
Atypisch stille Beteiligung an Schweizer Kapitalgesellschaft sichert attraktive Steuerquote
In der deutschen Steuerpraxis werden atypisch stille Beteiligungen oft als Planungsinstrument eingesetzt, um die zivilrechtliche Haftung zu begrenzen. Bis einschließlich 1998 konnten über eine atypisch stille Beteiligung an einer ausländischen Gesellschaft auch deren ausländische Verluste bei der deutschen Steuer berücksichtigt werden (§ 2a Abs. 3 EStG).
Heiko Kubaile, Urs Kapalle, Ernst & YoungPraxis Internationale Steuerberatung, 11/04
Spaltungen nach Wegfall der Veräusserungssperrfrist
Mit der Anpassung der steuerrechtlichen Vorschriftenper 1. Juli 2004 ist die bisherige, 5jährige Veräusserungssperrfrist für Spaltungen entfallen. Dadurcheröffnen sich neu bisher verschlossene steuerplanerische Gestaltungsmöglichkeiten. Zu berücksichtigenbleibt dabei stets, dass die zivilrechtlichen und die steuerlichen Begriffe der Spaltung bzw. Vermögensübertragung nicht deckungsgleich sind, was neue Variationen ermöglicht.
Walo Stählin, Ariste Baumberger, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 11/04
Mehr Flexibilität im Handel mit Liegenschaften
Status des ausserkantonalen Liegenschaftenhändlers kann günstige Steuerfolgen haben – Opportunity-Fonds.
Beatrice Jordi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 24.11.2004
Jetzt sind die Konzernstrukturen zu überprüfen
Bilaterale II schaffen Quellensteuer auf Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren ab.
Sonja Sidler, Kay Hofmann, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 10.11.2004
Umstrukturierungen und die Mehrwertsteuer
Fusionsgesetz führt zu Neuerungen in der Mehrwertsteuerpraxis – Neues Merkblatt 11 seit Mitte 2004 anwendbar.
Susanne Leber, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 20.10.2004
Den richtigen Prüfer finden
In den letzten zwei Jahren wurde die Wahl des geeigneten Wirtschaftsprüfers weltweit anspruchsvoller und damit auch zum heissen Thema in Verwaltungsräten.
Conrad Löffel, Ernst & Young, ZürichHandelszeitung, 20.10.2004
Verrechnungspreise – Strategien zur Bewältigung divergierender Dokumentationsvorschriften
Masterfiles als Konzept zur Minimierung der steigenden Dokumentationsbürden.
Urs Brügger, Jürgen Raab, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 10/04
Grenzenlose indirekte Teilliquidation
BGE vom 11. Juni 2004 – Pilotfall zur Erbenholding entschieden.
Philipp Betschart, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 10/04
Neue steuerliche Prämissen für Unternehmensnachfolge
Wie das Fusionsgesetz und die neue Rechtsprechung die Gestaltungsmöglichkeiten nachhaltig beeinflussen.
Viktor Bucher, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 29.09.2004
EuGH-Urteil zur Wegzugsbesteuerung – eine Chance für die Schweiz?
Niederlassungsfreiheit höher gewichtet als Besteuerung stiller Reserven.
René Schreiber, Roger Jaun, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 9/04
Unternehmensnachfolge wird steuerlich erschwert
Bundesgericht erteilt Praxis der ESTV zur Erbenholding Absage – Doch das Ärgernis ist damit nicht beseitigt.
Petra Klaus, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 18.08.2004
Dienstleistungen im Visier des Schweizer Fiskus
Ist die Schweiz ein Vorreiter strenger Vorschriften für gruppeninterne Verrechnungspreise?
Reto Savoia, Ernst & YoungAus «Finanz und Wirtschaft», 4.08.2004
Schafft Deutschland die Wende in der Steuerpolitik?
Deutschland wird international seit jeher als Hochsteuerland gesehen. So zahlen deutsche Unternehmen etwa doppelt so hohe Steuern wie ihre Konkurrenten in den neuen EU-Ländern oder der Schweiz.
Peter Athanas, Stephan Kuhn, Heiko Kubaile, Ernst & YoungStudent Business Review
Wie die Schweiz Steuersubstrat sichern kann
Die Vermögenssteuer als Auslöser für denWegzug von Schweizer Unternehmern ins benachbarte Ausland?
Roland Suter, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 14.04.2004
Kommt jetzt die Tasten-Unterschrift? Praktischer Nutzen der elektronischen Signatur
Am 8. April 2004 ist die Referendumsfrist für das neue Bundesgesetz über die elektronische Signatur (ZertES) unbenutzt abgelaufen. Das ZertES wird voraussichtlich zum 1. Januar 2005 in Kraft treten.
Christof Helbling, Andrea Kaiser, Ernst & YoungNZZ, 21.05.2004
Der Steuermann
Peter Athanas arbeitet für drei. Wo andere in die Knie gehen, dreht der Ernst & Young-Chef erst richtig auf. Dabei hatte es der Aargauer nach seinem Studium gar nicht eilig, Karriere zu machen.
Porträt von Peter Athanas, CEO, Ernst & Young Schweizforum, Mai 2004
Röntgenblick der Eidgenössischen Steuerverwaltung
Neue Aspekte in der mehrwertsteuerlichen Durchgriffsbesteuerung von Offshore-Gesellschaften.
Christina Rinne, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 14.04.2004
Beabsichtigte Änderung der EU-Fusionsrichtlinie
Vorschlag der Kommission der Europäischen Gemeinschaft zur Änderung der steuerlichen Fusionsrichtlinie 90/434/EWG.
Walo Stählin, Isabelle Seiler, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 4/04
«Umstrukturierungen künftig leicht gemacht?»
Das lang erwartete Kreisschreiben der ESTV ist im Entwurf erschienen – Zwei Neuerungen – Mehr Rechtsklarheit.
Reto Gerber, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 24.03.2004
«Im Falle lächerlicher Preise wollen wir nicht mehr mitbieten»
Andreas Müller, VR-Präsident, und Peter Athanas, CEO von Ernst & Young, zum Preiskampf unter den grossen Drei.
Peter Athanas, Andreas Müller, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 27.03.2004
«New Public»-Buchhaltung
Rechnungslegung – Transparenz, Konsolidierung und Offenlegung analog internationalen Standards sind auch im öffentlichen Sektor möglich. Entsprechende Normen stossen in der Schweiz durchaus auf Akzeptanz, sie stellen aber auch Probleme dar.
Martin Mattes, Ernst & YoungHandels Zeitung, 11.02.2004
Wenn Not am Mann ist
Sonderprüfung – Bis jetzt ist es Aktionären nur selten gelungen, die Einsetzung eines Sonderprüfers zu erwirken. Das könnte in Zukunft anders werden.
Dr. René Schwarzenbach, Ernst & YoungHandels Zeitung, 11.02.2004
«New Public»-Buchhaltung
Rechnungslegung – Transparenz, Konsolidierung und Offenlegung analog internationalen Standards sind auch im öffentlichen Sektor möglich. Entsprechende Normen stossen in der Schweiz durchaus auf Akzeptanz, sie stellen aber auch Probleme dar.
Martin Mattes, Ernst & YoungHandels Zeitung vom 11.02.2004
Deutsche Steuerreformen
In den letzten Tagen des Jahres 2003 konnten sich Regierung und Opposition in Deutschland auf einen Kompromiss zum Steuerreformpaket 2004 einigen. Als wichtige Neuerungen sind unter anderem die Behandlung von Verlustvorträgen und die Einschränkung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung zu erwähnen.
Rolf Fässler, Daniel Gentsch, Ernst & Young, St. GallenSteuern 2004 Tagblatt, 8.03.2004
Mehrwertsteuer-Revision: Sind Sie vorbereitet?
Eine Mehrwertsteuer(MWST)-Kontrolle der Eidgenössischen Steuerverwaltung kann zu erheblichen finanziellen Nachbelastungen und allenfalls damit verbundenen Verzugszinsen führen.
Vreni Germann, Andreas Schwarzenbach, Ernst & Young
Die «ausländische Konzerngesellschaft» gemäss Art. 207a Abs. 3 DBG – Bundesgericht vs. ESTV
Eine Standortbestimmung im Anschluss an das Urteil des Bundesgerichts vom 6. Januar 2004.
Markus F. Huber, Andreas Helbing, Ernst & YoungSteuer Revue, 3/2004
To have and to hold
How to make intellectual property work to your tax advantage.
Howard R. Hull, Ernst & YoungWhy Geneva, 7/2004
Kein gewerbsmässiger Wertschriftenhandel mehr?
Folgen des Bundesgerichtsentscheids vom 13. Dezember 2003 und der Unternehmenssteuerreform II.
Philipp Betschart, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 04.02.2004
Gibt es noch Steuerparadiese?
Im internationalen Standortwettbewerb sind die Steuern ein wichtiger Faktor – Wann Missbrauch vorliegt – Wie attraktiv ist die Schweiz?
Urs Kapalle, Philipp Ziegler, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 24.01.2004
Grundlagen: Schutz von «Intellectual Property» – Geistiges Eigentum trotz Sparmassnahmen schützen
In wirtschaftlich turbulenten Zeiten suchen Unternehmen verstärkt nach Möglichkeiten, Kosten einzusparen. Betroffen sind davon auch Investitionen in die IT. Wer sinnvoll spart, achtet allerdings darauf, dass strategische Ziele nicht infolge von Sparmassnahmen behindert oder gar ausgehebelt werden. So ist dem Schutz geistigen Eigentums besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Stephan Teiwes, Ernst & YoungIT Security Focus 1/2004
Gerechte Mitarbeiteroptionen gesucht
Optionspläne stehen seit einiger Zeit im Kreuzfeuer der Kritik. Bemängelt wird, dass sie in Zeiten steigender Börsenkurse als Bereicherungsinstrument für das Management missbraucht wurden, oft zu Lasten der Aktionäre. In Krisenzeiten bewähren sie sich nicht als Motivationsmittel, da sie sich «unter Wasser» befinden und somit gar als Demotivatoren betrachtet werden.
Judith Bellaiche, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 10.12.2003
Übertragung im Konzern und Ersatzbeschaffung von Beteiligungen Gewinnsteuerliche Behandlung unter dem neuen Fusionsgesetz (Teil 2)*
Das Fusionsgesetz wird voraussichtlich Mitte 2004 in Kraft treten. Zusammen mit dem Fusionsgesetz werden auch die geänderten steuerlichen Umstrukturierungsnormen Geltung erlangen. In diesem Beitrag werden die gewinnsteuerlichen Neuerungen im Zusammenhang mit der Übertragung von Beteiligungen im Konzern analysiert. Der im ST 10/03 publizierte erste Teil des Beitrages behandelte Spaltung und Ausgliederung von Beteiligungen.
Alberto Lissi, Pascal Duss, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 12/03
Einlageentsteuerung als Chance Verpasste Möglichkeit kann nachgeholt werden
Seit der Inkraftsetzung des Mehrwertsteuergesetzes per 1. Januar 2001 wird den Steuerpflichtigen die Möglichkeit des nachträglichen Vorsteuerabzugs [1] (Einlageentsteuerung) gewährt, soweit dieser bei Investitionen in Anlagen und Dienstleistungen im Zeitpunkt des Erwerbs nicht oder nicht vollständig möglich war.
Rudolf Schumacher, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 12/03
Gemeinsames Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften in der EU – Vorschlag zur Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie 90/435/EWG
Ende Juli 2003 hat die Kommission der Europäischen Gemeinschaften dem Rat der Europäischen Union einen Vorschlag für die Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie unterbreitet. Der vorgelegte Vorschlag ersetzt den früheren Vorschlag zur Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie von 1993. Die ursprüngliche Richtlinie 90/435/EWG über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften soll den Bedürfnissen der Europäischen Union (EU) weiter angepasst werden.
Roger Jaun, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 12/03
Entwicklungen im internationalen Steuerrecht
Was die Entwicklungen im internationalen Steuerrecht anbetrifft, so standen in den letzten Monaten ganz klar diejenigen in der Europäischen Union (EU) im Vordergrund. Von Interesse sind neben der viel diskutierten EU-Zinsbesteuerung die geplanten Neuerungen bei der Mutter-Tochter-Richtlinie und der Fusionsrichtlinie, sowie die gänzlich neue Richtlinie zur Besteuerung von Zinsen und Lizenzzahlungen.
Markus F. Huber, Urs Kapalle, Heiko Kubaile, Ernst & YoungSteuer Revue 12/2003
Mit Tradition und Innovation zum Erfolg – 90 Prozent der Schweizer Medizinprodukte gehen in den Export
Die enge Vernetzung von Forschenden und Anwendern aus verschiedenen Disziplinen bildet die Erfolgsbasis für die Medizinaltechnik in der Schweiz. Die Branche durchläuft eine Phase der Konsolidierung. Ihr kann einerseits mit der Fokussierung des Produktportfolios begegnet werden. Anderseits sollte aber das Wachstum nicht vernachlässigt werden, um die Ressourcen für eine weltweite Distribution bereitzustellen.
Beat Egli, Ernst & YoungNZZ, 02.12.2003
Heikles Timing in der Zinsbesteuerung
Am 3. Juni dieses Jahres hat die EU den von der Schweiz angebotenen Staatsvertrag zum EU-Steuerrückbehalt als gleichwertige Lösung in der Diskussion um die EU-Zinsbesteuerung akzeptiert. Es ist nicht auszuschliessen, dass die EU-Zinsbesteuerung sowohl in der EU als auch in der Schweiz auf den 1. Januar 2005 in Kraft tritt.
Hans-Joachim Jaeger, Urs Kapalle, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 26.11.2003
Inländerbegriff und unbeschränkte Steuerpflicht juristischer Personen
Der moderne Staat (oder ein von ihm dazu ermächtigtes Gemeinwesen) hat allein aufgrund seiner Gebietshoheit das Recht, öffentliche Abgaben bzw. Steuern von den Individuen und Rechtsgebilden, die seiner Gebietshoheit unterworfen sind bzw. ihm steuerrechtlich zugehören, zu erheben (sog. Steuerhoheit als Befugnis, Steuern mit gesetzgeberischen Mitteln anzuordnen). Die Gebietshoheit grenzt die Steuerhoheit territorial ein.
Peter Athanas, Dominik Bürgy, Ernst & YoungIFF Forum für Steuerrecht 2003
Aktuelles aus der Mehrwertsteuer
Anlässlich der STS-Tagungen 2003 in Pfäffikon und Luzern wünschten die Teilnehmer in den MWST-Workshops vor allem über die MWST-lichen Folgen der Beiträge von Gesellschaftern und/oder Dritten, welche eine zu sanierende Unternehmung erhält, zu sprechen.
Marc Thomet, Christina Meier, Ernst & YoungTREX, 5/03
Der Verteilungskampf verschärft sich
Gruppeninterne Transferpreise von Schweizer Konzernen im Visier des Fiskus.
Urs Brügger, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 12.11.2003
Steuern für Vorsorgeleistungen sind zu hoch
Wird die Steuerbelastung im Kanton Bern mit der derjenigen anderer Standorte verglichen, dann tut man das meist im Hinblick auf Einkommen und Vermögen der natürlichen Personen.
Thomas H. Kunz, Ernst & YoungBerner Zeitung 30.10.2003
MQ Management», 10/2003
Der Qualitätsbegriff kreist nicht primär um wirtschaftliche Fragen. Gerichte haben besondere Anforderungen. Ein umfassendes Qualitätsmanagement kann helfen, dass sie in allen Bereichen von gerichtlichen Organisationen optimal erfüllt werden.
Dr. Jürg Felix, Ernst & YoungManagement und Qualität, 10/2003
Sind Mitarbeiteroptionen veraltet?
In lezter Zeit war in den Medien vermehrt zu lesen, dass sich Unternehmen wie Microsoft oder CIBA SC von ihren Mitarbeiteroptionsplänen abwenden und stattdessen die Zuteilung von Aktien bevorzugen.
Kristian Meier, Ernst & YoungBasler Zeitung» 15.10.2003
Schwachpunkte ausleuchten
Risk Reporting - Eine pragmatische Risikoberichterstattung bringt Nutzen für die Stakeholder und für das Unternehmen. Ein Schweizer Standard würde Vertrauen schaffen.
Ancillo Canepa, Roger Amhof, Ernst & YoungHandelszeitung, 22.10.2003
«Amtl. bewilligte» Kundenkontakte?
Täglich werden Tausende von grenzüberschreitenden Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen erbracht: Deutsche Unternehmen lassen ihre Investitionen von Schweizer Bankenkonsortien finanzieren. Oder: Eine Schweizer Bank wirbt in Deutschland für die Vermögensverwaltung. Ob solche Geschäfte in Deutschland bewilligungspflichtig sind, war bislang unklar. Die Beteiligten bewegten sich in einer Grauzone.
Philippe Zimmermann, EY Law AG ZürichFinanz und Wirtschaft 22.10.2003
Sachlage alles andere als klar
Besteuerungsrecht für «importierte» Optionen in der Schweiz auf dem Prüfstand.
Rosmarie Knecht, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 11.10.2003
Wenn Aktionäre ihr Stimmrecht delegieren
Unabhängige Stimmrechtsvertreter sind an den Generalversammlungen auf dem Vormarsch. Doch es fehlen Regelungen, wie sich diese Vertreter verhalten sollen, wenn sie keine Weisungen erhalten haben oder über Anträge entscheiden müssen, die direkt an der Generalversammlung gestellt werden. Der folgende Artikel zeigt Leitlinien.
René Schwarzenbach, Franziska Lerch, Ernst & YoungNZZ, 07.10.2003
Steuerpolitik in Deutschland – Ein Trauerspiel in mehreren Akten?
Und ist der Ruf erst ruiniert - Getreu diesem Motto liefert der deutsche Finanzminister nicht erst seit seiner berüchtigten «Giftliste» aus dem Herbst 2002 einen steuerlichen Offenbarungseid nach dem anderen.
Heiko Kubaile, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 07.09.2003
Neue Transfer Pricing Dokumentationspflichten in Deutschland
Im Rahmen des Gesetzes zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen (Steuervergünstigungsabbaugesetz – StVerg-AbG) hat der deutsche Gesetzgeber im April 2003 Dokumentationsvorschriften und Strafzuschläge im Bereich Transfer Pricing eingeführt.
Urs Brügger, Michael Streibel, Ernst & YoungSteuer Revue» 01.09.2003
Fusionen und Quasifusionen im Recht der Direkten Steuern
Nach der Kurzbezeichnung des neuen Gesetzes («Fusionsgesetz»; hienach: FusG) zu schliessen, müsste es sich bei der Fusion um das Flaggschiff der Strukturanpassungen handeln. In der Tat ist sie derjenige Vorgang, bei dem sich die Kernkonzepte von Zivil- und Steuerrecht, die Gesamtrechtsnachfolge und die Steuerneutralität, am frühesten in Gesetz und Praxis niedergeschlagen haben.
Peter Spori, Reto Gerber, Ernst & YoungASA/Archives 71, 11/12 2003
Mehrwertsteuer-Folgen einer Sanierung
Nach einer finanziellen Restrukturierung schöpft der Bund zuweilen Mehrwert ab.
Andreas Russi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 20.08.2003
Management der effektiven Konzernsteuerbelastung – Konzernsteuerquote als Value-Driver und Qualitätsmass
Das Management der effektiven Konzernsteuerbelastung wird in vielen Unternehmen vorwiegend anhand der absoluten Höhe und nur selten systematisch anhand der einzelnen Bestandteile betrieben. Kenntnisse über die beeinflussbaren Elemente der Konzernsteuerquote sind jedoch zentral für eine wertmaximierende betriebliche Steuerpolitik. Für die externe Kommunikation ist der Erklärungsgehalt der Erläuterungen im Anhang der Jahresrechnung zudem von besonderer Bedeutung.
Stephan Kuhn, René Röthlisberger, Sarah Niggli, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 08/03
Das Compensation committee auf dem Prüfstand
Die Rolle des Vergütungsausschusses des Verwaltungsrats gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Judith Bellaiche, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 30.07.2003
Die Mehrwertsteuer nicht vergessen
Noch Jahre nach erfolgreicher Firmenübernahme kann es Überraschungen geben.
Andreas Russi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 09.07.2003
EU-Steuerrückbehalt auf helvetischen Zahlstellen
Richtlinie der EU zur Zinsbesteuerung – Teilnahme der Schweiz via Staatsvertrag.
Dr. Markus F. Huber, Urs Kapalle, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 18.06.2003
«Internet-Mehrwertsteuer» in der EU
Handlungsbedarf für Schweizer Unternehmen bei E-Commerce-Leistungen an Private.
Christina Rinne, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft 28.05.2003
Ausscheidungsverlust am Ende?
Ein stossendes Phänomen im interkantonalen Steuerrecht muss endlich verschwinden.
Thomas H. Kunz, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 14.05.2003
Merkpunkte für Vergabestellen
In der Schweiz werden pro Jahr im Umfang von rund 30 Milliarden Franken Staatsaufträge an Private vergeben.Das Gemeinwesen beschafft sich die für die Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben nötigen Sachmittel undLeistungen in grossem Umfange durch den Abschluss von Rechtsgeschäften mit Dritten.
Dr. Christoph Meyer, Ernst & YoungDie Schweizer Gemeinde, 05/03
Abkommensmissbrauch als Steuerfalle
Tücken der internationalen Unternehmensgestaltung – Entlastungen gefährdet.
René Schreiber, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 16.04.2003
Selbständig tätig im Steuerparadies?
Arbeitslose flüchten in die Selbständigkeit – Wie in der Schweiz eine Firma zu gründen ist.
Stefanie Rousek Folkers, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 26.03.2003
Daten elektronisch archivieren: ja – aber wie?
Wer vorsätzlich oder fahrlässig die Pflicht verletzt, Geschäftsbücher und -korrespondenz aufzubewahren, macht sich strafbar (Art. 325 Strafgesetzbuch). Eine neue Verordnung legt nun fest, unter welchen Bedingungen die Archivierung auch elektronisch vorgenommen werden darf.
Dr. Christoph Meyer, Ernst & YoungBasler Zeitung, 25.03.2003
Der realistische Optimist
James S. Turley schreibt Firmengeschichte bei Ernst & Young.
James S. Turley, Ernst & YoungNZZ, 10.03.2003
Stolpersteine und Fallgruben
Die Mehrwertsteuer ist auch acht Jahre nach der Einführung für viele Steuerpflichtige noch ein Vorschriftendschungel mit «Steuerfallen».
Rudolf Schumacher, Ernst & YoungDer Bund, 08.03.2003
Klare Regeln helfen dem Stromhandel
Mehrwertsteuerverwaltung hat die «Strommarktliberalisierung» bereits vollzogen.
Marc Thomet, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 05.03.2003
Kapitalgewinn nicht immer steuerfrei
Gewerbsmässigkeit und indirekte Teilliquidation als Steuerfalle für Privatpersonen.
Dr. Georg Lutz, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 19.02.2003
Behandlung des Rangrücktritts bei der Mehrwertsteuer
Unerwünschte Vorsteuerabzugskürzungen als Folge.
Rudolf Schumacher, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 01.02.2003
Geldwäscherei-Verordnung erlassen
Verschärfte Sorgfaltspflichten für Banken und Effektenhändler gegenüber Kunden.
Andreas Blumer, Andrea Garnitschnig, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 18.01.2003
Freiwillige Registrierung ist die Lösung
Einschneidende Auswirkungen der Fifty-fifty-Praxis auf die Mehrwertsteuer – Vollendete Tatsachen
Makedon Jenni, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 18.12.2002
Aus den Augen – Aus dem Sinn?
Die Probleme der zurückkehrenden Expatriates – Investitionen in Human-Kapital ohne Return on investment.
Chris Debner, Ernst & Young«Finanz und Wirtschaft, 04.12.2002
Komplexer Sarbanes-Oxley Act
Gesetz hat Folgen für US-kotierte Schweizer Unternehmen und ihre Revisoren.
Claude Borqui, Andreas Blumer, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 09.11.2002
Wie weiter nach dem Nein zum Elektrizitätsmarktgesetz?
Am 22.September 2002 hat das Schweizer Stimmvolk über das Elektrizitätsmarktgesetz abgestimmt.Die Vorlage wurde mit 52%Nein Stimmen abgelehnt.Damit entfällt eine auf Bundes ebene festgelegte Regelung des Elektrizitätsmarktes,was mit er heblichen Rechtsunsicherheiten verbunden ist.
Stefan Rechsteiner, Alessandro Miolo, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 11/02
Nachholbedarf im Risikomanagement
Hedge Funds erfreuen sich bei Investoren grosser Beliebtheit. Der Markt ist sich aber einig, dass Hedge Funds keine risikofreie Anlage sind. Dem Risikomanagement kommt sogar eine entscheidende Bedeutung zu.
Pascal Botteron, Ralph Villiger, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 11/02
Vom Versuch in die Alltagspraxis
Das New Public Management (NPM) oder genauer die Wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WoV) tritt in eine neue Phase. In vielen Kantonen gehen die Versuche zu Ende, und es folgt die Umsetzung in den Alltag. NPM steht damit vor neuen Herausforderungen.
Christian Sauter, Ernst & YoungNZZ, 06.11.2002
Dornröschen und der Kuss des Prinzen
Mit Captives konzernweite Risikopolitik optimieren – Tiefe Prämien und tiefe Steuern trotz hohem Risikoschutz.
Rosmarie Knecht, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 06.11.2002
Was bedeutet der Sarbanes-Oxley Act für die Swiss Corporate Governance?
Mit dem am 30. Juli 2002 verabschiedeten Sarbanes-Oxley Act hat die USA ein Gesetz zur Corporate Governance geschaffen, welches für Publikumsgesellschaften, Wirtschaftsprüfer und öffentliche Aufsicht neue verbindliche Regelungen aufstellt.
Peter Bühler, Markus Schweizer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11/02
Gestiegene Anforderungen an die Interne Revision
Wirksame Corporate Governance, verstanden als System zur effizienten Oberleitung und Kontrolle von Unternehmen, setzt einen optimalen Einsatz aller Instrumente der Unternehmensberwachung und eine gut ausgebaute Interne Revision voraus.
Robert-Jan Bumbacher, Markus Schweizer, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11/02
Prozessmanagement – Fehlende Orientierungshilfen
Damit das Kreditgeschäft auch zukünftig erfolgreich betrieben werden kann, ist eine möglichst akkurate Kreditrisikomessung zwar unabdingbar, der Erfolg ergibt sich jedoch primär aus einer klaren strategischen Positionierung und der Beherrschung der Schlüsselprozesse.
Beat Hodel, Bruno Oppliger, Ernst & YoungSchweizer Bank, 2002/10
Gutes tun und davon reden
Corporate Governance: In der Schweiz stehen börsenkotierte Gesellschaften vor der Einführung neuer Verhaltens- und Berichterstattungsregeln. Dabei stellen die kurzen Umsetzungsfristen die Unternehmensleitungen vor grosse Herausforderungen.
Markus Schweizer, Yves Clavien, Ernst & YoungHandelsZeitung, 16.10.2002
Das Übel an der Wurzel packen
Mit der Enron-Affäre ist die Frage der Unabhängigkeit von Wirtschaftsprüfern hochaktuell geworden. Andreas Müller, Chief Financial Officer und Partner der Ernst & Young AG, Basel, und Präsident der Treuhand-Kammer, äussert sich zu den Bemühungen der Branche.
Interview mit Andreas Müller, CFO Ernst & Young SchweizHandelszeitung, 13.02.2002
Von der Bibelfestigkeit der Missionare
Diskussion um Zinsbesteuerung – Vorerst keine EU-Sanktionen gegen die Schweiz.
Urs Kapalle, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 16.10.2002
Der entgeltliche Pflichtteilsverzicht
Das schweizerische Erbrecht schützt die dem Erblasser besonders nahestehenden Personen vor willkürlichen Handlungen des Erblassers, indem es – besondere Enterbungsgründe vorbehalten – einen Teil des ihnen von Gesetzes wegen zustehenden Erbteils für unentziehbar erklärt. Und doch sind Ausnahmen von diesem Grundsatz möglich: Der Erblasser kann mit dem Erben einen Vertrag abschliessen, wonach dieser auf seinen Pflichtteil (teilweise) verzichtet.
Andrea Kaiser, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 10/2002
Techniken des zentralen Cash Management
Gerade in Zeiten der Rezession kommt einer effizienten Bewirtschaftung der Konzernliquidität wieder grössere Bedeutung zu. Damit einhergehend verstärkt sich der Trend zur zentralen Steuerung der Liquidität.
Udo Giegerich, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 10/02
Mehrwertsteuer – kommt «Form over substance»?
Formelle Fehler in der Abwicklung können für Unternehmen zur existenzbedrohenden finanziellen Falle werden.
Philip Robinson, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 25.09.2002
In guten wie in schlechten (Börsen-)Zeiten?
Wer Kapitalgewinne versteuern muss - Der Fiskus kann auf die Hilfe des Bundesgerichts zählen.
David Brönimann, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 14.08.2002
Verbesserte Transparenz durch International Public Sector Accounting Standards?
Während die Globalisierung der Kapitalmärkte in den vergangenen Jahren bei Unternehmen zu wesentlichen Verbesserungen und Vereinheitlichungen in der Rechnungslegung geführt hat, ist diese Frage bei öffentlichen Institutionen bisher kaum ein Thema.
Martin Mattes, Andreas Bergmann, Ernst & YoungSchweizer Treuhänder, 08/2002
Pensionskassen mit Deckungslücken
Nach massiven Verlusten auf Wertschriften sehen sich Pensionskassen und Kontrollstellen mit einer bislang weniger geläufigen Vorschrift konfrontiert. Art. 44 BVV2 verlangt, dass die Vorsorgeeinrichtung der Aufsichtsbehörde eine Deckungslücke und die dagegen ergriffenen Massnahmen meldet.
Bruno Christen, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 08/2002
Neues vom Holdingstandort Deutschland
Dank der Steuerreformen 2000/01 verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen - Auch für KMU ein Thema.
Heiko Kubaile, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 24.07.2002
Müssen E-Mails aufbewahrt werden?
Die Bestimmungen zur Pflicht der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurden revidiert. Nachstehend werden die Änderungen erläutert. Dabei vertreten die Autoren die Auffassung, lieber ein Dokument zu viel als eines zu wenig aufzubewahren.
Christof Helbling, Andrea Kaiser, Ernst & YoungNZZ, 09.07.2002
Baugewerblicher Eigenverbrauch als Stolperstein
Mehrwertsteuerliche Knacknuss für Baugewerbe, Immobilieneigentümer und Investoren.
Madeleine Raemi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 03.07.2002
Corporate Governance: Auch für kleine und mittlere Unternehmen von grosser Bedeutung
Die neuen Richtlinien zur guten Unternehmensführung sind auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von Bedeutung, zum Beispiel bei der Festlegung des Chefgehaltes oder der Informationspolitik gegenüber nicht geschäftsführenden Verwaltungsräten. Wer die Richtlinien beachtet, stärkt seine Position gegenüber der Bank und mindert als Verwaltungsratsmitglied das Risiko einer Verantwortlichkeitsklage. Das stellt unser Gastautor im folgenden Beitrag fest.
Dr. Martin Moser, Ernst & YoungDer Bund, 14.06.2002
Steuerliche Folgen der internationalen Mobilität
Problematik der Quellensteuerabrechnung bei grenzüberschreitender Tätigkeit – Neue Fragen seit 1. Juni 2002.
Stephanie Ehrensberger, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 12.06.2002
Beteiligungsgewinnsteuer – gibt es Alternativen?
Unternehmenssteuerreform II – Was darf die Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung kosten?
Michael Schmidin, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 22.05.2002
Nullsatz auf Dividenden von und nach Deutschland
Wichtige Neuerungen in der Besteuerung von Dividenden im Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz.
Barbara Zimmermann, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 01.05.2002
Wirtschaftsprüfung und Kommunikation – Ein Widerspruch?
Die Wirtschaftsprüfung ist zu einem öffentlichen Thema geworden. Unter anderem wird die Aussagekraft beziehungsweise der Informationsgehalt von Revisionsstellenberichten kritisiert.
Ancillo Canepa, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 04.2002
Berücksichtigung der MWST bei der Bemessung der Grundstückgewinnsteuer
Eine korrekte Berücksichtigung der MWST bei der Bemessung der Grundstückgewinnsteuer ist in der Praxis bisher nicht erreicht worden.
Susanne Leber, Rudolf Schumacher von Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 03.2002
Volle Personenfreizügigkeit als komplexe Materie
Die sektoriellen Abkommen Schweiz-EU treten in Kürze in Kraft – Mehr Fragezeichen als Antworten.
Roland Suter, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 27.02.2002
Die Jahresrechnung ist nicht genug
Die Wirtschaftsprüfung wird immer komplexer. Damit steigt die Bedeutung unabhängiger und ausführlicher Audits,
Ancillo Canepa, Ernst & YoungHandelszeitung, 13.02.2002
Akzeptanz von Pauschalspesen – Reglemente bringen Vorteile
Die steuerliche Akzeptanz von Pauschalspesen gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen.
Thomas Christen, Ernst & YoungThurgauer Zeitung, 02.02.2002
Neue Spielregeln für Fremdwährungsrechnungen
Steuerliche Folgen der Einführung des Euros auf den 1. Januar 2002.
Eric Monnin, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 16.01.2002
Moderner Verteilungskampf um das Steuersubstrat
Gruppeninterne Transferpreise von Schweizer Multis im Visier des Fiskus – Die Resultate einer neuen Studie.
Urs Brügger, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 19.12.2001
Wer entscheidet über die Entlohnung des Chefs?
Wie soll das steuerlich massgebende Gehalt des mitarbeitenden Aktionärs fixiert werden? – Eine neue Umfrage
Thomas H. Kunz, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 05.12.2001
Besteuerung von privaten Kapitalgewinnen – alles (un)klar?
Vollzugsprobleme mit der Rechtsprechung führen zu neuen kantonalen Praxisfestlegungen.
Donatus Hürzeler, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder», 12.2001
Entwicklungen im internationalen Steuerrecht
Ein besonderes Augenmerk auf dem Gebiet des internationalen Steuerrechts gilt zur Zeit den Massnahmen gegen den verpönten Steuerwettbewerb und die Steuerflucht.
Markus F. Huber, Urs Kapalle, Manuel Koch, Ernst & YoungSteuerrevue, 12.2001
Sanierung – die Mehrwertsteuer als Spielverderber?
Im Nachgang an eine Sanierung ist nicht auszuschliessen, dass die Kapitalgeber unerwartet durch die Mehrwertsteuer gefordert werden.
Andreas Russi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 28.11.2001
Ein Fremdkörper namens Kapitalgewinnsteuer
Am 2. Dezember stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative "für eine Kapitalgewinnsteuer" ab.
Marcel R. Kriesi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 07.11.2002
Die Quellensteuer als Gefahrenquelle
Der direkte Steuerabzug vom Lohn erfolgt nur in besonderen Fällen und verursacht oft Unsicherheiten.
Ingo Heymanns, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 07.11.2001
Unternehmensbewertung in der New Economy - Alte Probleme
Die Ursache für das Phänomen des Value-Gap liegt in der Informationseffizienz.
Ulrich Krings, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11.2001
Rechts- und Steuerberatung in einer virtualisierten und globalisierten Welt
Rechts- und Steuerordnungen sind gebunden an ein Territorium und an einen Staat, der sie erlässt.
Jürg Scheller, Philippe Zimmermann, Ernst & YoungRechts- und Steuerberatung, 10.10.2001
Das Aktionärsgehalt – eine fremdbestimmte Grösse?
Wie wird das steuerlich massgebende (marktkonforme) Gehalt festgelegt?
Thomas H. Kunz, Ernst & Young AGDer Schweizer Treuhänder, 10.2001
Die Berücksichtigung der MWST bei der Bewertung von Aktiven
Künftige Nutzungsänderungen sind bei der Bewertung zu berücksichtigen, allenfalls als ausserordentliche Zuschlags- oder Abzugsposition.
Rudolf Schumacher, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 10.2001
Steuern sparen will überlegt sein
Die Wahl des Steuerdomizils kann auch für weniger vermögende Steuerpflichtige von Bedeutung sein.
Katrin Kräuchi, David Brönnimann, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, Oktober 2001
Wissen und Erfahrung: Immer wichtigere Ressourcen
Wissen und Erfahrung gehören bei Ernst & Young zu den wichtigsten Einsatzfaktoren. Der Artikel zeigt am konkreten Beispiel, auf welchen Erfolgskomponenten Wissensmanagement basiert, welche Fragen bei der Auswahl der Strategie zu beantworten waren und wie die Knowledge Management Organisation heute aufgebaut ist.
Dimo Gehrig, Ernst & YoungDer Schweizer Arbeitgeber, 27.09.2001
Knowledge Management – wohin?
Die optimale Bewirtschaftung der Wissensbestände gehört – immer mehr – zu den zentralen und auch schwierigsten Managementaufgaben. Der Beitrag zeigt die Gründe und beleuchtet die Entwicklungstrends im Bereich Wissensmanagement.
Heinrich Christen, Ernst & YoungSchweizer Arbeitgeber, 27.09.2001
Raum für steuerplanerische Gestaltung
Stehen Immobilien nach einer im Steuerbereich liegenden Nutzung leer, sind die sich daraus ergebenden Konsequenzen bezogen auf die Mehrwertsteuer zu beachten.
Rudolf Schumacher, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 26.09.2001
EU-Zinsbesteuerung – neues Big-brother-Projekt?
Die EU mobilisiert gegen schwarze Konten ihrer Bürger – Eine Herausforderung für die Schweiz.
Urs Kapalle, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 19.09.2001
Haftung als Verwaltungsrat steuerlich abziehbar?
Haftpflichtleistungen können nicht immer steuermindernd eingesetzt werden. Entscheidend ist, ob das Mandat steuerrechtlich als selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit behandelt wird und wie schwerwiegend das Verschulden des VR-Mitglieds war.
Ilona Schwarzenbach, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 05.09.2001
Interkantonale Verlustverrechnung neu geregelt
Auswirkungen des Vereinfachungsgesetzes auf die Übertragbarkeit von Verlustvorträgen in interkantonalen Verhältnissen.
Hanspeter Kurz, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder», 09.2001
Private Kapitalgewinne – steuerfrei oder nicht?
Der Kanton Bern schafft Klarheit und stellt einen Negativkatalog der Kriterien auf – Folgen weitere Kantone?
Donatus Hürzeler, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 29.08.2001
Föderalismus werden sinnvolle Grenzen gesetzt
Steuerliche Vereinfachungen und erweiterte Verlustverrechnung erhöhen die Mobilität in der Schweiz.
Christof Koller, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 15.08.2001
Wahr und klar müssen die Lohnausweise sein
Internationales Personal bereitet Kopfzerbrechen in der Deklaration der besonderen Berufsauslagen.
Christof Koller, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 15.08.2001
EU-Knigge für ritterliche Steuerzahler
Welche Auswirkungen hat die Bekämpfung des Steuerwettbewerbs in der EU für die Schweiz?
Urs Kapalle, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft», 11.07.2001
Heikle Regulierung der Stromdurchleitung
Der liberalisierte Strommarkt baut auf den freien Zugang zum Stromnetz, wobei die für die Stromdurchleitung erhobenen Preise den Wettbewerb nicht verzerren dürfen. Das Elektrizitätsmarktgesetz setzt dazu zwar Leitplanken, schreibt aber keine Regulierungsmethode vor.
Dr. Stefan Rechsteiner, Ernst & YoungNZZ, 23.06.2001
Einkauf in zweite Säule – was tatsächlich gilt
Berechnung des zulässigen Einkaufs in die zweite Säule weicht sowohl von Art. 79a BVG als auch vom KS Nr. 3 ab.
Erich Peter, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 13.06.2001
Tretminen im Einfuhr-Reihengeschäft
Seit Inkrafttreten des Mehrwertsteuergesetzes per 1. Januar 2001 wurde die Problematik der Einfuhr-Reihengeschäfte wieder aktuell. Importeure mussten feststellen, dass mit ihrem bisherigen Verständnis in der Abfertigung an der Grenze massive Probleme auftreten.
Suzanne Affentranger, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 23.05.2001
Verjährung von Honorarforderungen
Arbeiten in der Wirtschaftsprüfung unterliegen der zehnjährigen Verjährungsfrist.
Maja Jösler, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 04.2001
Bewilligte Reglemente bringen dreifachen Nutzen
Gestützt auf eine per 1. Januar 2001 in Kraft tretende interkantonale Vereinbarung erhält ein vom Sitzkanton einer Gesellschaft bewilligtes Spesenreglement ohne weitere Überprüfung auch in den anderen dreizehn der Vereinbarung angeschlossenen Kantonen Gültigkeit.
Roland Raths, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft», 21.03.2001
Zum Umgang mit Massentransaktionen
Forensic: Der Prüfer im Umfeld von modernen hochautomatisierten und -integrierten Informationssystemen sieht sich immer häufiger mit einer wahren Flut von Daten konfrontiert. Nachdem die Transaktionsdaten im System eigentlich die Spuren der verarbeiteten Geschäftsvorfälle sind, stellt sich die Frage, wie diese effizient und effektiv zu Überwachungs- und Kontrollzwecken ausgewertet werden können.
Bernhard Hamberger, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 05.2001
Abzugsfähigkeit von Markenlizenzgebühren bei Identität mit Konzernnamen bejaht
Entscheid des deutschen Bundesfinanzhofes vom 9. August 2000.
Urs Brügger, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder», 03.2001
Steuerplanung im Jahresabschluss zahlt sich aus
Wer im Steuerbereich plant oder den Fachmann planen lässt, erzielt Einsparungen. Dies kann durch Massnahmen im strategischen oder im operativen Bereich erfolgen.
Urs Schüpfer, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 28.02.2001
Jetzt werden die Steuerlücken geschlossen
Mit der Revision des Steuergesetzes per 1. Januar 2001 ist der Kanton Zürich der Verpflichtung nachgekommen, ungerechtfertigte Steuerlücken zu schliessen.
Katrin Kräuchi, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 07.02.2001
Wie sollen Mitarbeiteroptionen bewertet werden?
Betroffene Mitarbeiter sind darauf erpicht, irgendwann einen steuerfreien Kapitalgewinn zu realisieren. Dies ist im Bereich der New Economy nicht gerade ein einfaches Unterfangen. Um in den Genuss einer Up-front-Besteuerung zu kommen, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein.
Rosmarie Knecht, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 17.01.2001
Vertrauensbildende Massnahmen
Sicherheit im E-Business: Mangelndes Vertrauen behindert das Wachstum der E-Business-Umsätze. Für den Geschäftserfolg ist es daher entscheidend, dass ein Unternehmen Sicherheitsstandards definiert und deren Einhaltung auch durchsetzt.
Peter J. Kunz, Ernst & YoungIT-Security-Special, 1-01
Missbräuchliche Einkäufe werden verhindert
Ab 2001 können Einkäufe in die berufliche Vorsorge nur mehr begrenzt vorgenommen werden. Dies soll misbräuchlichen Praktiken entgegenwirken.
Jürg P. Brinkmann, Ernst & YoungFinanz und Wirtschaft, 20.12.2000
Die grenzüberschreitende Vermietung von Gegenständen – ein Geschäft mit MWST-Fussangeln
Überlegungen zum Merkblatt «Ort der Lieferung von Gegenständen».
Ivo Pollini, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 12-2000
Saldosteuersatzmethode unter dem MWST-Gesetz
Nennenswerte Änderungen für Saldosteuersatzanwender – Entscheid vorbereiten.
Makedon Jenni, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 11.2000
Risk Management und Interne Revision
Sowohl Risk Management als auch Interne Revision haben die aktive Kontrolle von Risiken aus der Perspektive des Gesamtunternehmens zum Gegenstand. Eine klare Rollenverteilung erlaubt eine optimale Aufgabenerfüllung und vermeidet Doppelspurigkeiten.
Robert-Jan Bumbacher, Beat Hodel, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 10.2000
Positives Risikomanagement
Risikomanagement hat sich als Trendbegriff etabliert und findet in unterschiedlichsten Ausprägungsformen Eingang in Theorie und Praxis. Risikomanagement wird dabei meist verstanden als mehr oder weniger spezifisches Konzept zur Bewältigung von Bedrohungen für das Unternehmen. Unternehmertum ist aber zzwangsläufig verbunden mit dem Eingehen von Risiken; das alte Sprichwort «ohne Risiko kein Gewinn» kommt nicht von ungefähr.
Roger Amhof, Markus Schweizer, Ernst & YoungWirtschaftsprüfung, 08/02