Skip to main navigation

A world of opportunity - Ernst & Young - Switzerland

HomeFachartikel / InterviewsAlle Artikel
Fachartikel / Interviews

Fachartikel / Interviews

Ihre Auswahl

Alle Artikel

Folgende Artikel entsprechen Ihrer Auswahl:
Juli 2010

Die neue EU-Verordnung 883/04 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit – Ein Üherblick

Seit dem 1. Mai 2010 gilt in den 27 EU-Mitgliedstaaten die neue Verordnung 883/04, die die bisherige Verordnung 1408/71 ablöst. Die neue Verordnung gilt jedoch nicht für die Schweiz. Hier ist gemäss Freizügigkeitsabkommen weiterhin die Verordnung 1408/71 anwendbar. Damit die Verordnung 883/04 in der Schweiz ebenfalls angewendet werden kann, muss zuerst eine Aktualisierung des Anhangs II des Freizügigkeitsabkommens vorgenommen werden. Wie lange dies dauern wird, ist derzeit noch ungewiss.

Sandra Beer, Tabea Stolz, Ernst & Young
SteuerRevue, Nr. 7-8/2010

Bewegung im Konsumgütermarkt

Das 1. Quartal 2010 verzeichnete einen starken Anstieg der M&A-Aktivitäten im Konsumgüterbereich. Nachdem bereits das 4. Quartal 2009 erste Anzeichen von vorsichtigem Optimismus gezeigt hatte, steigen nun die Hoffnungen auf eine nachhaltige Erholung in der Branche.

Louis Siegrist, Iris Fischer, Ernst & Young
Handelszeitung, 14.7.2010
Juni 2010

Steuertransparenz ist das Gebot der Zukunft

Im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft müssen die Geschäftsmodelle angepasst werden – Im grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäft wird der Ruf nach Steuertransparenz immer lauter. Um Reputations- und Rechtsrisiken zu minimieren, müssen die Banken ihre Geschäftsmodelle dem veränderten Umfeld anpassen.

Alberto Lissi, Iqbal Khan, Ernst & Young
Neue Zürcher Zeitung, 16.06.2010

Die Gips erhalten ein Facelifting

Das CFA Institute überarbeitet die Anlageperformancestandards – Chance für alternative Manager

Susanne Klemm, Eugene Skrynnyk, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 16.06.2010

Weathering the storm

The global hedge fund survey «Weathering the storm» published by Ernst & Young in November 2009 reveals that the global downturn forced hedge fund managers to respond swiftly and radically to the demands of investors. Increases in transparency and governance brought on by the crisis represent dramatic improvements for investors. Significant changes to the governance, fund administration, and investor reporting have all enhanced investor confidence without significant additional cost.

Cataldo Castagna, Ernst & Young
Swiss Hedge, 1st Half 2010

Entwicklungen im internationalen Steuerrecht

Am 13. März 2009 hat sich der Bundesrat dazu entschlossen, die Amtshilfe in Steuersachen an die internationale Politik bzw. an den OECD-Standard gemäss Art. 26 des OECD-Musterabkommens anzupassen. Der Bundesrat ist grundsätzlich bereit, die Amtshilfe nach dem OECD-Standard zu übernehmen; ein automatischer Informationsaustausch wird vom Bundesrat hingegen abgelehnt.

Markus F. Huber, André Leutwyler, Daniel Käshammer, Ulrike Wolff, Ernst & Young
SteuerRevue, 6/2010
Mai 2010

Geschäftsrisiken besser beherrschen

Internes Kontrollsystem (IKS) im IT-Umfeld bei Vorsorgeeinrichtungen

Patrik Schaller, Mathias Sager, Ernst & Young
Schweizer Personalvorsorge, 20.5.2010

«VR ist kein reines Ehrenamt mehr»

Wie viel Finanz-Know-how braucht der Verwaltungsrat? Thomas Stenz, Leiter Revision und selber Verwaltungsratspräsident bei Ernst & Young, gibt Auskunft.

Interview mit Thomas Stenz, Ernst & Young
Swiss Equity magazin, 16.05.2010

Das Schweizer Konkursrecht aus ökonomischer Perspektive

Zu spät eingeleitete Konkursverfahren, fehlende Leistungsanreize im Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz (SchKG) sowie ungenügender Handlungsspielraum und mangelnde Transparenz bei der Verwertung der Aktiven tragen dazu bei, dass in der Schweiz die Drittklass-Gläubiger in einem überwiegenden Teil der Konkursverfahren leer ausgehen.

Christian Sauter, Petra Beck, Ernst & Young
Die Volkswirtschaft, 5-2010

Das Konkursrecht in fünf Ländern mit einer qualitativ hochstehenden Rechtsanwendung

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und das Bundesamt für Justiz (BJ) beauftragten Ernst & Young mit einem internationalen Vergleich des Konkursrechts.

Olivier Dunant, Sylvia Iynedjian, Ernst & Young
Die Volkswirtschaft, 5-2010

Komplexität unter der Lupe

Einfachere Produkte nach der Krise? Ein neues Klassifizierungsmodell liefert die Antwort.

Alessandro Lana, Marc Ryser, Ernst & Young
stocks, 14.5.2010

Die Schweizer Mehrwertsteuer im globalen Kontext

Würdigung der neuen Schweizer Mehrwertsteuer aus der Perspektive international tätiger Unternehmungen.

Philip Robinson, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 5|2010

Komplexe MWST-Abrechnungen – Unterstützender Einsatz von Technologie

Bei komplexen MWST-Abrechnungen ergeben sich Fragen. Der Beitrag zeigt Bereiche auf, in denen der Einsatz von Technologie helfen kann, Ein- und Ausgangsleistungen korrekt abzubilden, zu verbuchen und letztlich auch zu deklarieren.

Barbara Henzen, Marc Schlaeger, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 5|2010

Erfolgreicher Abschluss der ersten Etappe

Mit dem am 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) ist der Teil A der MWST-Reform, die im Juni 2008 mit der Botschaft zur Vereinfachung der Mehrwertsteuer startete, beendet.

Dominik Bürgy, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 5|2010

Auswirkungen des neuen Verfahrensrechts für die steuerpflichtigen Personen

Dargestellt anhand des Auskunftsrechts und der Einschätzungsmitteilung.

Béatrice Blum, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 5|2010

Taxe occulte im Bankenbereich – Gibt es einen Ausweg?

Themenvorschläge für die Diskussion im Rahmen des Teils B der MWST-Revision.

Elisa Antonini-Schenkel, Thomas Patt, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 5|2010

Konzernsteuerplanung im Lichte des Kapitaleinlageprinzips

Das Schweizer Stimmvolk hat das Unternehmenssteuerreformgesetz II am 24. Februar 2008 angenommen. Im Zuge der Unternehmenssteuer reform II tritt nun per 1. Januar 2011 das Kapitaleinlageprinzip in Kraft und löst das bisher geltende Nennwertprinzip ab. Dadurch können Kapitaleinlagen neu (verrechnungs-)steuerfrei an die Anteilsinhaber zurückgeführt werden.

Rainer Hausmann, Corinne Bernegger, Ernst & Young
SteuerRevue, Nr. 5/2010
April 2010

Aussichten positiv

Jürg Zürcher, Leiter Biotechnologie EMEIA beim Beratungsunternehmen Ernst & Young, über die Bilanz und Perspektiven der Schweizer Biotech-Branche.

Interview mit Jürg Zürcher, Ernst & Young
Swiss Equity Magazin, 15.04.2010

Nordwestschweiz: Mittelständische Unternehmen überdurchschnittlich optimistisch

Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young stellt in einer Studie die Ergebnisse des Mittelstandsbarometers 2010 vor. Während mittelständische Unternehmen in der Nordwestschweiz optimistisch in die Zukunft blicken, wird bei den Investitionen und bei der Beschäftigung eine Zunahme erwartet. Nordwestschweizerische KMU sind trotz Krise überdurchschnittlich stabil, denn nur jedes dreizehnte Unternehmen ist gefährdet.

Robert-Jan Bumbacher, Ernst & Young
Handelskammer beider Basel, April 2010

Vor Umwälzungen in der Vermögensverwaltung

Das Marktumfeld für das Asset-Management-Umfeld verändert sich. Spannende Zeiten für Cataldo Castagna von Ernst & Young Schweiz.

Interview mit Cataldo Castagna, Ernst & Young
SPN, April/Mai 2010
März 2010

Beide Seiten der Medaille beachten

Neue Regeln stossen häufig auf Skepsis. Für unabhängige Vermögensverwalter lohnt es sich aber auch, die Vorteile der erlassenen Vorschriften zu nutzen.

Philippe Zimmermann, Barbara Ofner, Ernst & Young
Handelszeitung, 31.3.2010

Steuern Sie schon aus der Krise?

Die schweizerische Volkswirtschaft hat nach einem Jahr Rezession wieder auf den Wachstumspfad zurück gefunden. Bereits seit dem vierten Quartal 2009 befinden wir uns in einem sanften Aufschwung. Der neue Zyklus fordert auch vom Unternehmer eine Anpassung seiner Strategie mit Steuerfolgen.

Roger Krapf, Ernst & Young
Leader, Special Edition, 27.03.2010

Umstrukturierungen von Pensionskassen

Fragen rund um die Vorsorgeeinrichtungen können bei Umstrukturierungen von Unternehmen einen gewaltigen und oftmals unterschätzten Einfluss haben. Es gehört dalrüber hinaus zu den Aufgaben des Stiftungsrats und des Arbeitgebers, die Vorsorge regelmässig zu analysieren und bei Bedarf zu ändern.

Patrik Schaller, Carmela Wyler-Schmelzer, Ernst & Young
Schweizer Personalvorsorge, 18.03.2010

Umfrage bei kleinen und mittelgrossen Betrieben: Trendwende erst 2011 erwartet

Das Gröbste ist überstanden. Die Folgen der Krise werden aber noch lange zu spüren sein. Das zeigt eine Umfrage bei kleinen und mittelgrossen Unternehmen.

Interview mit Viktor Bucher, Ernst & Young
Neue Luzerner Zeitung, 04.03.2010

Er hält die Fäden in der Hand

Christian Sauter hat die Aufgabe, das Projekt «Starke Stadtregion» zum Erfolg zu führen. Obwohl er auf Distanz geht.

Interview mit Christian Sauter, Ernst & Young
Neue Luzerner Zeitung, 04.03.2010

Genf wird für Hedge Funds immer attraktiver

Genf überzeugt ausländische Hedge-Fund-Manager durch Steuersystem und Lebensqualität.

Cataldo Castagna, Eugene Skrynnyk, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 03.03.2010
Februar 2010

Bessere Kommunikation als Mehrwert

Neues Revisionsrecht – Mit den neuen gesetzlichen Bestimmungen wurde das Vertrauen in die Rechnungsprüfung gestärkt.

Willy Hofstetter, Ernst & Young
Handelszeitung, 10.2.2010

Viele Baustellen in der Vermögensverwaltung

Das Asset-Management muss gleichzeitig auf eine Vielzahl von Umbrüchen reagieren – Ein verändertes Marktumfeld, eine schärfere Regulierung und kritischere Investoren stellen das Asset-Management vor grosse Herausforderungen. Eine Konsolidierung ist wahrscheinlich.

Cataldo Castagna, Petar Monow, Ernst & Young
NZZ, 3.2.2010

Lehren aus der Finanzkrise – Die Mängel in der Risk Governance

Schlechte Corporate Governance und Risk Governance war ein wichtiger Grund für die Finanzkrise. Wo es klemmt und was getan werden muss.

Bruno Oppliger, Bob van Rhienen, Ernst & Young
Schweizer Bank, 1.2.2010
Januar 2010

Akquisitionen sind wieder ein Thema

Zuversicht – Unternehmer sind vermehrt bereit, sich mit Akquisitionen zu befassen. Die Firmenchefs wollen dadurch das Kerngeschäft stärken und die Effizienz steigern.

Louis Siegrist, Martin Stucki, Ernst & Young
Handelszeitung, 20.1.2010

Immobilienbewertungen sind keine exakte Wissenschaft

Fair Value Accounting von Renditeliegenschaften – Marktpreisbestimmung und Discounted-Cashflow-Methode – Auswirkungen auf die Eigenkapitalerfordernisse.

Daniel Zaugg, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 9.1.2010
Dezember 2009

Nachgefragt: «Der aktuelle Standard enthält Anomalien»

Der International Accounting Standards Board (IASB) will bis Ende 2009 einen Entwurf mit Bewertungsprinzipien für Versicherungsverträge vorlegen. Werden damit die Anomalien zwischen der Bewertung der Aktiv- und der Passivseite in der Bilanz beseitigt?

Interview mit Rolf Bächler, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, 2.12.2009
November 2009

Vorbereitung auf Impairmentrisiken in unsicheren Zeiten – Impairmenttest nach lAS 36

Im Soge der Finanzkrise werden Unternehmungen, Revisisonsstellen und Adressaten der Jahresrechnung die Vermögenswerte speziell im Auge behalten. Die zu Grunde liegenden Annahmen werden erläutert und zudem wird erklärt, was in der Jahresrechnung offenzulegen ist.

Christian Schibler, Christoph Michel, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.11.2009

Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf aktienbasierte Vergütungen – Behandlung nach IFRS 2

«IFRS 2 Aktienbasierte Vergütung» regelt den Ansatz, die Bewertung und den Ausweis von aktienbasierten Vergütungsprogrammen. Die vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten solcher Programme, aber auch die komplexen und teilweise widersprüchlichen Regeln des Standards führen häufig zu Anwendungsfragen. Im Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise sind einige Aspekte vermehrt in den Vordergrund gerückt.

Eric Ohlund, Ruth Gwerder, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.11.2009

Die Rolle des CFO bei der Anwendung von IFRS – Entwicklung der Aufgaben des Finanzchefs – ein Praxisbericht

Die finanzielle Berichterstattung hat in den letzten Monaten an Bedeutung gewonnen. Der CFO sieht sich mit vielschichtigen Bedürfnissen von verschiedenen Seiten konfrontiert. Um das Vertrauen zu erhalten, ist gerade in Krisenzeiten die Art der Kommunikation mit den Anspruchgruppen entscheidend.

Alessandro Miolo, Roger Müller, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.11.2009

IFRIC 14 – Rückblick auf die Erstanwendung in der Schweiz – Auswirkungen auf Schweizer Vorsorgepläne

Die Einführung von IFRIC 14 für die Berechnung der Bewertungsobergrenze eines Vorsorgeaktivums hatte unter bestimmten Umständen zu unlogischen Ergebnissen bei vorhandenen Arbeitgeberbeitragsreserven geführt. Nach der geplanten Änderung von IFRIC 14 wird das Instrument der Beitragsvorauszahtungen in die Arbeitgeberbeitragsreserve wieder zu betriebswirtschaftlich sinnvolleren Resultaten führen.

Patrik Schaller, Elisa Alfieri, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.11.2009

Megatrends und Grenzen der Internationalen Rechnungslegung

Seit kurzem akzeptiert die Börsenaufsichtsbehörde in den USA Jahresrechnungen ausländischer Unternehmen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). In der Europäischen Union sind die IFRS für börsenkotierte Unternehmen seit 2005 Pflicht. Die Schweiz hat die IFRS bereits Anfang der Neunzigerjahre, zuerst freiwillig, später aufgrund der Börsenregeln weitgehend übernommen und war in diesem Sinne international wegweisend.

Thomas Stenz, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.11.2009

Verwertung von Immobilien

Wie Firmen Kosten senken können.

Nadine Wagner, Rolf Bach, Ernst & Young
NZZ, 4.11.2009

Risikomanagement bei Pensionskassen – Nötige Anpassungen

Die Hauptrisikoträger erwarten von den Pensionskassen ein professionelles Risikomanagement. Balance Test und Risiko-Assessment sind die richtigen quantitativen Instrumente dazu.

Patrik Schaller, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, 2.11.2009
Oktober 2009

Anpassungsprozess beschleunigt sich

Wertschöpfungskette – Eine Umfrage von Ernst & Young unter Bank-Führungskräften in der Schweiz zeigt die Überlegungen zu den Veränderungen der Wertschöpfungskette und den Sourcing-Modellen auf. Die Finanzkrise verschärft die Dringlichkeit von Strukturanpassungen.

Bernhard Böttinger, Stefan Eigenmann, Ernst & Young
Handelszeitung, 28.10.2009

Grossbaustelle Banken-Risikomanagement

Überprüfung von Risikomodellen – Berücksichtigung der unternehmensweit verzahnten Funktionen nötig – Integrierter Ansatz statt Flickwerk-Bauweise.

Marc Ryser, Bernhard Böttinger, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 21.10.2009

Neues Revisionsrecht in der Praxis

Wirtschaftsprüfung – Die Erfahrungen ein Jahr nach der Einführung von neuen Vorschriften sind grundsätzlich positiv. Es gilt aber, einzelne Schwächen und Mängel zu beseitigen.

Thomas Stenz, Ernst & Young
Handelszeitung, 21.10.2009

Erste Erfahrungen mit der ordentlichen Revision – Neuerungen haben sich mehrheitlich bewährt

Das neue Revisionsrecht ist seit dem 1. Januar 2008 in Kraft und gilt für sämtliche juristischen Personen des schweizerischen Privatrechts. In diesem Zusammenhang hat der Gesetzgeber neu auch Bestimmungen zum internen Kontrollsystem (IKS) sowie zur Risikobeurteilung im Anhang eingeführt. Der Artikel hat zum Ziel, die Erfahrungen mit der ordentlichen Revision aufgrund der erstmals durchgeführten Prüfungen der Jahresrechnungen 2008 aus Sicht des Wirtschaftsprüfers zu beleuchten.

Thomas Stenz, Reto Zemp, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 9.10.2009

Überarbeitung der Branchenbroschüre Finanzbereich – Status Quo kurz vor dem in Kraft treten des revidierten Mehrwertsteuergesetzes

Kurz vor dem in Kraft treten des revidierten Mehrwertsteuergesetzes zum 1.1.2010 hat die Eidg. Steuerverwaltung am 9.7.2009 die Überarbeitung der Branchenbroschüre Nr. 14 «Finanzbereich» veröffentlicht. Es ist zu begrussen, dass nun auch fur diesen wichtigen Wirtschaftszweig die aktuell gültige Verwaltungspraxis publiziert und dem Steuerpflichtigen zugänglich ist.

Barbara Henzen, Thomas Patt, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 9.10.2009
September 2009

Informationsaustausch nach Art. 26 des OECD-Musterabkommens – Überblick über die neusten Entwicklungen

Im März 2009 hat der Bundesrat auf grossen internationalen Druck beschlossen, den Vorbehalt betreffend die Amtshilfe in Steuersachen zum OECD-Musterabkommen (OECD-MA) zurückzuziehen. Die Autoren gehen darauf ein, worin das Rechtsinstitut des Informatlonsaustausches besteht, welches die bisherige Haltung der Schweiz war und wie sich die entsprechenden rechtlichen Grundlagen weiterentwickeln.

René Schreiber, Klemens Tschirren, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 9.9.2009
August 2009

Analysieren, Stabilisieren, Restrukturieren

Führung – Wie Manager durch die Krise steuern, entscheidet über den Erfolg. Wer heute die entscheidenden Fehler begeht, büsst noch lange dafür.

Peter Dauwalder, Ernst & Young
HandelsZeitung, 26.08.2009

Bewertung von Obligationen – Kostenamortisationsmethode auch für Pensionskassen?

Auf drastische Weise wurde uns vor Augen geführt, dass die Marktwerte auch von Obligationen stark schwanken können. Nationalrat Rudolf Rechsteiner (SP) ortet «kürze Spiesse» für autonome Pensionskassen gegenüber den Versicherungsgesellschaften, weil jene die Obligationen nach der Kostenamortisationsmethode statt zu Marktwerten bewerten, und verlangt gleiche Rechte für Pensionskassen.

Bruno Christen, Ernst & Young
Schweizer Personalvorsorge, 20.8.2009

Kurzarbeit und Massenentlassungen – Gesetzliche Vorgaben und Verfahrenspflichten

Bedingt durch die aktuelle Wirtschaftslage sehen sich heute immer mehr Unternehmen gezwungen, Kurzarbeit einzuführen oder sogar Mitarbeitende zu entlassen. Bei Vorliegen gewisser (quantitativer) Kriterien spricht man von Massenentlassungen. Um Imageschädigungen und/oder negative finanzielle Konsequenzen zu vermeiden, tut ein betroffenes Unternehmen gut daran, die Massnahmen gut zu planen und auf strikte Einhaltung der relevanten Vorschriften zu achten.

Daniel Bachmann, Helga Mesaros, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.8.2009
Juli 2009

Die besten Berater

Das erste BILANZ-Ranking der Beratungsbranche zeigt, dass Ernst & Young auf dem 4. Platz liegt.

Bilanz, 31.7.2009

Wesentliche Kontrollmassnahmen im Rahmen des IKS – Wichtigste Tätigkeiten regeln

Es wird nie gelingen, sämtliche Geschäftsprozesse zu kontrollieren. Sinnvoll ist es, jene Prozesse unter die Lupe zu nehmen, die oft vorkommen, bei denen verschiedene Personen involviert sind und viel auf dem Spiel steht.

Bruno Christen, Patrik Schaller, Ernst & Young
Schweizer Personalvorsorge, 16.7.2009

Goldgraben im steinigen russischen Boden

Mit dem richtigen Produkt den Nerv der Konsumenten treffen und durchstarten: Was in Europa unter steigendem Wettbewerbsdruck auf einem immer härteren und zusehends regulierten Markt nicht mehr so einfach ist, gilt für Russland weiterhin als Erfolgsformel. Bald zwei Jahrzehnte nach dem Fall des Kommunismus wächst der russische Appetit auf Qualität, Lifestyle und Luxus aus dem Westen noch ungebrochen.

Jahn Koch, Ernst & Young
Swiss Export Journal, 3.7.2009

«Die breite Akzeptanz von Bestechung hat mich am meisten überrascht»

Die neue Studie «European Fraud Survey 2009» von Ernst & Young hat eine beunruhigende Toleranz gegenüber unethischem Verhalten ans Licht gebracht. Eine der Ursachen liegt in der Wirtschaftskrise: In unsicheren Zeiten bieten sich mehr Motive und auch Gelegenheiten für Betrug.

Interview mit Michael Faske, Ernst & Young
HR Today, 03.07.2009
Juni 2009

Investoren müssen Finanzprodukte verstehen – Wie die Risikoaufklärung von Anlegern verbessert werden kann

Mit verschiedenen Mitteln wird unter dem Eindruck der Finanzkrise versucht, Anleger über die Risiken der im Portefeuille liegenden Produkte aufzuklären. Dabei reicht es, wie die Autoren schreiben, nicht aus, dem Investor die Risiken zu verdeutlichen, er muss auch verstehen, wann und unter welchen Umständen diese eintreten können. Angesichts der grossen Komplexität der Produkte ist es aber mit einer einzigen Kennzahl nicht getan.

Iqbal Khan, Philippe Zimmermann, Ernst & Young
NZZ, 24.6.2009

Von Zug nach Russland

Gerade jetzt können Unternehmer neue Märkte sondieren. Steuerexperte Beat Sonderegger weiss, wie gut die Strasse nach Osten ist.

Interview mit Beat Sonderegger, Ernst & Young
Neue Zuger Zeitung, 10.6.2009

Dank Sprachtalent zum Chefrevisor

Bruno Chiomento – Der CEO von Ernst & Young Schweiz hat in New York die Welt des internationalen Accounting entdeckt. Seine Vielsprachigkelt hatte ihm diesen ersten Karriereschritt ermöglicht. Heute setzt er auf flexible Arbeitszeitmodelle und hält nichts von einer «Hire and Fire»-Mentalität.

Porträt Bruno Chiomento, CEO, Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 10.06.2009

Wertmässiger Erfolg einer Akquisition – Wertmonitoring – Einschätzung des finanziellen Erfolgs einer Betriebsübernahme

Studien zum Thema Betriebsübernahmen beziffern die finanzielle Erfolgsquote bei Akquisitionen mit weniger als 50%. Der finanziellen Erfolgsmessung einer Betriebsübernahme kommt aus Sicht des übernehmenden Unternehmens eine zentrale Bedeutung zu. Wie auf Basis einer sorgfältigen Bewertung und Szenarioplanung der finanzielle Erfolg gemessen werden kann, allfällige Probleme erkannt und Lehren für künftige Akquisitionen gezogen werden können, wird dargestellt.

Christian Sieber, Marc Reinhardt, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 9.6.2009
Mai 2009

Was bedeutet Investment Suitability konkret?

Für Finanzdienstleister ist es von zentraler Bedeutung, dass die von ihm empfohlenen Dienstleistungen und Finanzinstrumente für ihre Kunden geeignet, sprich «suitable» sind.

Iqbal Khan, Christian Röthlin, Ernst & Young
Swiss Equity Magazin, 15.5.2009

Steuerreform in Liechtenstein – Fundamentale Änderungen geplant

Die steuerrechtlichen Bestimmungen Liechtensteins stehen im Internationalen Fokus. Das Steuergesetz soll an das veränderte sozial- und wirtschaftspolitische Umfeld angepasst werden. Bericht und Entwurf liegen vor. Die möglichen Änderungen werden vorgestellt.

Thomas Hosp, Roger Krapf, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11.5.2009

Doppelbesteuerungsbeschwerden unter dem neuen Verfahrensrecht – Klarstellungen des Bundesgerichts

Per 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz über das Bundesgericht in Kraft getreten. Die nachfolgenden Ausführungen vermitteln einen Überblick über die wesentlichen Änderungen im Bereich der Doppeibesteuerungsbeschwerde sowie über die in diesem Zusammenhang zwischenzeitlich erfolgten Klarstellungen des Bundesgerichts.

Walo Stählin, Aline Dominique König, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11.5.2009

Bestimmung von Verrechnungspreisen – Ausgewählte Aspekte der schweizerischen Praxis

Verrechnungspreise international tätiger Unternehmen sind auch für die schweizerischen Steuerbehörden zunehmend von Interesse. Zwar wurden in der Schweiz bisher keine spezifischen Verrechnungspreisvorschriften im nationalen Steuerrecht verankert, jedoch beinhalten das geltende Steuerrecht sowie verschiedene Verwaltungsanweisungen zahlreiche Hinweise, wie in der Schweiz Verrechnungspreisfragen gehandhabt, welche Methoden bevorzugt und wie Verrechnungspreiskonflikte gelöst werden.

Raoul Stocker, Christoph Studer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11.5.2009

Vier Treiber verändern die Steuerlandschaft – Globale Veränderungen und deren Auswirkungen auf Konzernsteuerabteilungen sowie auf die USTR III

Gegenstand des Beitrages ist die Darstellung der vier Treiber, welche die globale Steuerlandschaft verändern, sowie deren Auswirkungen auf die Tätigkeit der Steuerabteilungen von Konzernen und mögliche Auswirkungen auf eine Unternehmenssteuerreform III.

Stephan Kuhn, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11.5.2009
April 2009

Risikoklassifizierung von Finanzprodukten

Eindimensionale Betrachtung des Verlustrisikos genügt nicht – Auch Produktkomplexität beachten.

Roger Senteler, Alessandro Lana, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 29.4.2009

Stichprobenerhebung im Kontrollumfeld – Umgang mit umfangreichen Daten in der Verfahrensprüfung

Interne wie externe Revision verwenden Stichprobentests, um des Datenaufkommens von teilweise Millionen von Transaktionen habhaft zu werden. Um sicherzustellen, dass man mit 60 Stichprobenelementen eine zuverlässige Aussage über eine Menge von einigen Millionen Transaktionen machen kann, gilt es, in die Thematik der Statistik einzusteigen.

Peter Gäth, Thomas Stenz, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8.4.2009

Marktentwicklung in der Biotechnologie

Auch wenn die Herausforderungen riesig sind: die Branche boomt. Bald wird die Hundert-Mia.-USD-Umsatzgrenze fallen.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
Swiss Equity, SEMspecial Life Sciences 2009
März 2009

«Allianzen sind besser als Fusionen»

Interview mit Biotech-Experte Jürg Zürcher, Ernst & Young, über den Status und die Zukunft der Branche.

Interview mit Jürg Zürcher, Ernst & Young
Basler Zeitung, 31.03.2009

Im Labyrinth der Steuersysteme – Die Erbschaftssteuer als Risiko für vermögende Familien

Wohlhabende Familien, deren Mitglieder ihren Wohnsitz in verschiedenen Ländern haben, sind grossen Erbschaftsteuerrisiken ausgesetzt. Um eine unnötige Belastung zu verhindern, ist das Wissen verschiedener Spezialisten notwendig - nicht nur in Sachen Steuern, sondern auch auf dem Gebiet des Zivilrechts.

Bernhard Zwahlen, Ernst & Young
Denaris, 24.3.2009

«Wer Steuern hinterziehen will, wird nicht Kunde»

Der oberste Steuerberater von Ernst & Young über Steinbrück, den Bundesrat und Trends im Steuerwesen.

Interview mit Stephan Kuhn, Ernst & Young
SonntagsZeitung, 22.3.2009

«Singapur liess nie mit sich reden»

Ernst-&-Young-Steuerexperte Stephan Kuhn über das Bankgeheimnis im internationalen Vergleich

Interview mit Stephan Kuhn, Ernst & Young
Bilanz, 13.3.2009
Februar 2009

Intangibles gewinnen an Bedeutung

Unternehmensbewertung – Das klassische Rechnungswesen kann die immateriellen Vermögenswerte nicht umfassend abbilden. Fehlbewertungen sind nicht ausgeschlossen.

Jürg Stucker, Ernst & Young
Handelszeitung, 18.2.2009

Basel stets treu geblieben – Der Wirtschaftsprüfer Bruno Chiomento (45) ist der neue Chef von Ernst & Young Schweiz

Zuhören, Ruhe ausstrahlen und für flexiblere Arbeitszeiten sorgen - so will Bruno Chlomento seine Mitarbeiter motivieren und sie möglichst lange an sein Unternehmen binden.

Porträt Bruno Chiomento, CEO, Ernst & Young Schweiz
Basler Zeitung, 10.02.2009

Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG – Knackpunkte beim Ausfüllen des Beitragsformulars des Sicherheitsfonds BVG

Die Revisionsstelle einer Vorsorgeeinrichtung hat neben der Prüfung des Jahresabschlusses jedes Jahr auch die Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG zu prüfen und zu unterzeichnen. Durch die Beachtung weniger Punkte können die häufigsten Unsicherheiten bei der Abrechnung mit dem Sicherheitsfonds geklärt werden.

Beat Christen, Patrik Schaller, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 7.2.2009

Beurteilung der IT-Aspekte als Teil der unternehmensweiten Kontrollen

Im praxisorientierten Beitrag werden die unternehmensweiten lT-Kontrollen aus Sicht der Informatikprüfung beschrieben wie auch die Überwachungsaufgaben des Verwaltungsrats bzw. des Audit Committee bezüglich IT-Governance. Als Hilfsmittel dienen Übersichtstabellen und Fragestellungen.

Bernhard Hamberger, Jürg Brun, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 7.2.2009

Saläre und Boni im Fokus der Revisionsstelle

Überrissene Boni und Managersaläre haben zu heftigen Diskussionen geführt und Politiker und Aktionärsvertreter auf den Plan gerufen. Es wird aber auch die Frage gestellt, ob die Revisionsstellen allenfalls ihre Pflichten bei der Prüfung verletzt haben und solche Vorfälle hätten verhindern können.

Marc Riggenbach, Ernst & Young
Basler Zeitung, 4.2.2009

Risk Convergence – Integrieren statt wurschteln

Einheitliche, integrierte Corporate-Governance-Elemente verschaffen den Versicherern beträchtlichen Effizienzgewinn und erhöhen die Sicherheit im Unternehmen.

Marcel Stalder, André Dylan Kohler, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, 1.2.2009
Oktober 2008

Gewinne schwanken mehr

Der Rechnungslegungsstandard IFRS 3, welcher die Behandlung von Untemehmenszusammenschlüssen regelt, ist ein in der Praxis wichtiger Standard. Die weltweite Mergers & Acquisitions-Tätigkeit hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, und IFRS 3 hat einen direkten und in der Regel wesentlichen Einfluss auf die finanzielle Berichterstattung der Unternehmen.

Thomas Stenz, Ernst & Young
Handelszeitung, 22.10.2008
September 2008

Dividendenwiderruf mit ungeahnten Folgen – Fälligkeit der Dividende will genau überlegt sein

Formal streng und mit erheblichen finanziellen Konsequenzen für den Steuerpflichtigen hat das Bundesgericht (BGer) unlängst entschieden, dass der Widerruf einer Dividende nach deren Fälligkeit aber vor Fälligkeit der Verrechnungssteuer an der Verrechnungsteuerpflicht nichts ändert. Der Widerruf bewirkt zusätzlich einen emissionsabgabepflichtigen Zuschuss des Aktionärs an die Gesellschaft.

Walo Stählin, Noëmi Schenk, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|9

Liechtensteiner Steuerrecht, die Umstrukturierungsregeln für Verbandspersonen im Besonderen (Teil 1)

Der Artikel gibt einen Überblick über das Liechtensteiner Steuerrecht und die Umstrukturierungsregeln für Verbandspersonen.

Roger Krapf, Ernst & Young
SteuerRevue Nr. 9/2008
August 2008

Versicherer im Auge behalten

Interview mit Louis Siegrist über Fusionen und Übernahmen.

Stocks, 22.08.2008
Juli 2008

«Effektiver Wert widerspiegelt sich nicht»

Actelion gilt in der Schweizer Biotech-Branche als Ausnahmeerscheinung. Doch viele Hoffnungsträger aus der zweiten Reihe stehen in den Startlöchern.

Interview mit Jürg Zürcher, Ernst & Young
Stocks, 31.07.2008

Wie ein Verkauf Werte generiert

Devestition – Firmen, die genügend Zeit und Ressourcen auf M&A-Transaktionen verwenden, können den Verkauf in einen strategischen Vorteil ummünzen.

Erika Schraner, Christian Zingg, Ernst & Young
Handelszeitung, 09.07.2008
Juni 2008

2008: The year of the great breakthrough?

The year 2007 was excellent from the financing perspective. New investors pumped more than CHF 885 million into biotechnology, exceeding the previous record from the year 2006.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
L'Agéfi 06/08

Fair-Value-Bilanzierung für Entwicklungsliegenschaften

Das IASB schlug im Oktober 2007 verschiedene Anpassungen der International Financial Reporting Standards vor. Eine dieser Änderungen wird wesentliche Auswirkungen auf die Immobilienbranche haben. Entwicklungsliegenschaften sollen neu zum Fair Value bilanziert werden. Wertveränderungen werden erfolgswirksam zu erfassen sein.

Daniel Zaugg, Christian Krämer, Rolf F. Bach, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|6–7

Steuer- und Verrechnungspreisfragen bei Verlagerung unternehmerischer Funktionen und Prozesse

Deutsche Zusammenfassung des Artikels «Tax and Transfer Pricing – Considerations for Offshoring Activities».

Salim Damji, Georg Freimoser, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|6–7

Tax and Transfer Pricing – Considerations for Offshoring Activities

Offshoring has developed as a result of economic pressure in some markets to one of the top strategic matters of many multinational enterprises. Besides the operational issues of these activities, the resulting transfer pricing and tax implications should also be considered.

Salim Damji, Gregor Freimoser, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|6–7

Steueraspekte gemäss Entwurf zum Aktien- und Rechnungslegungsrecht – Diskussionspunkte zu den steuerlich wesentlichen Neuerungen gemäss Botschaft zum Obligationenrecht

Der Entwurf und die Botschaft zur Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts beinhalten aus steuerlicher Sicht einige wesentliche Neuerungen. Der Artikel setzt sich mit diesen auseinander und zeigt auf, in welchen Bereichen Veränderungen zu erwarten sind und wo Handlungsbedarf zu weiteren Anpassungen besteht. Dabei wird insbesondere auf die neu geschaffene Möglichkeit, einen Abschluss nach einem anerkannten Standard zur Rechnungslegung für Steuerzwecke anzuwenden, eingegangen.

René Röthlisberger, Sarah Pflüger-Niggli, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|6–7

Tax Developments in Switzerland affecting Trusts, Indirect Partial Liquidations and Tax Holidays

This article examines three recent tax developments in Switzerland. The first is the new guideline on the taxation of trusts, which deals with the types of trusts and the taxation of the economic beneficiary (income tax, wealth or annual capital tax, and withholding tax). The second development is the new guideline on indirect partial liquidation, which reframes the scope of this anti-abuse measure by redefining key terms such as "qualifying investments", "distribution" and "reserves ...

Markus F. Huber, Lionel Noguera, Ernst & Young
Bulletin for International Taxation, Volume 62, Number 6, June 2008

Mehr Regeln für die Kleinen

Der Schweizer Gesetzgeber verlangt KMU seit Anfang Jahr mehr ab in Bezug auf das Risikomanagement. Auch kleinere Unternehmen müssen ihren Umgang mit Risiken und Kontrollen noch mehr formalisieren.

Roger Amhof, Markus Oppliger, Ernst & Young
Handelszeitung, 11.06.2008
Mai 2008

Swiss GAAP FER 11 Steuern – Empfehlung zum Ausweis und der Offenlegung von laufenden und latenten Ertragssteuern

Swiss GAAP FER 11 enthält Empfehlungen und Erläuterungen zum Ausweis und der Offenlegung von laufenden und latenten Ertragssteuern. Im Vergleich zu den entsprechenden Vorschriften gemäss den internationalen Rechnungslegungen (IAS 12 und SFAS 109) sind diese Empfehlungen einfach gehalten und fallen knapp und verständlich aus.

Hanspeter Saner, Monika Bieri, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|5
April 2008

OFAC Sanction Regulations: The Underestimated Risk for Insurance Companies

An insurance company with incorporated entities in the US issues a health insurance policy to a citizen of Cuba and a policy to cover an international hotel chain’s properties in Tehran, Iran. In addition, a marine cargo or “goods in transit” policy has been issued insuring a shipment of Iranian crude oil shipped from Egyptian ports to a Spanish buyer. Are these OFAC violations or not?

Michael Faske, Ernst & Young
Insure, Issue 2, 2008

Steuerbefreiung juristischer Personen mit öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecken

Schweizerische Steuerkonferenz publiziert Praxishinweise – Im Jahre 1994 hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) das Kreisschreiben Nr. 12 (KS 12) zur Steuerbefreiung juristischer Personen, die öffentliche oder gemeinnützige oder Kultuszwecke verfolgen, publiziert. Trotz Kreisschreiben und zahlreicher Gerichtsentscheide [1] ist die Praxis der einzelnen Kantone zur Steuerbefreiung von juristischen Personen mit gemeinnützigen, öffentlichen oder Kultuszwecken bis heute nicht kohärent.

Walo Stählin, Natalie Nyffenegger, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|4

Die neuen Regeln über den Ort der Dienstleistung in der EU

EU-Ministerrat verabschiedet Mehrwertsteuer-Paket – Die EU verwirklicht mit dem Mehrwertsteuer-(MWST)-Paket im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr den Grundsatz der Besteuerung im Land des Verbrauchs und beseitigt damit durch das Steuersatzgefälle verursachte Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Mitgliedstaaten.

Christina Rinne, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|4

Steuerrecht, Steuergerechtigkeit und Moral

In der politischen Diskussion um die derzeit heissen internationalen Steuerthemen sehen wir uns oft mit der Frage nach der Moral konfrontiert. Etwa im «Steuerstreit» mit der EU: Können wir es moralisch vertreten, dass gewisse Unternehmensgewinne aufgrund eines Steuerprivilegs nicht der vollen Kantons- und Gemeindesteuer unterliegen?

Stephan Kuhn, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|4

Chinas Steuerreform schafft neue Anreize

Ära der Vorzugsbehandlung von Auslandinvestoren geht zu Ende.

Kerstin Heidrich, Rainer Hausmann, Ernst & Young
NZZ, 10.4.2008

Absolute return & Lex Helvetica – Gesetzliche Rahmenbedingungen in der Schweiz

Es existiert keine gesetzliche Definition des Absolute-Return-Managements. Doch die schweizerische Gesetzgebung erlaubt bestimmten Formen kollektiver Kapitalanlagen, diese Strategie anzuwenden.

Marc Siegel, Mathias Meystre, Ernst & Young
Banco, April 2008

«Wir haben keinen Pakt mit Grossbanken»

Peter Athanas, der Chef von Ernst & Young (Schweiz) sieht schwierige Zeiten auf die Wirtschaftsprüfer zukommen. Denn die Öffentlichkeit wird sich nach den weiteren Milliardenabschreibungen der UBS die Frage stellen: Was haben die Prüfer gemacht? Laut Athanas technisch alles richtig.

Interview mit Peter Athanas, CEO, Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 02.04.2008
März 2008

Wie man bettet, so verdient man

Trotz Finanzkrise bleibt die Hotelimmobilie ein attraktives Investment in der der Schweiz. Für Hotelbetreiber ist angesichts des verschäften Wettbewerbs und verbreiteter struktureller Probleme Handeln angesagt.

André Mathis, Ernst & Young
Immobilienbusiness, 3/2008

Das Kapitaleinlageprinzip

Das schweizerische Steuersystem ist geprägt vom Nennwertprinzip. Dieser Grundpfeiler der Besteuerungsordnung besagt, dass jede Zahlung an den Aktionär steuerbar ist, sofern nicht eine Rückzahlung von Nominalkapital vorliegt.

Roger Krapf, Ernst & Young
St. Galler Tagblatt, 3. März 2008

EU-Verzollung: Eine interessante Möglichkeit

Die Internationalisierung der Wirtschaft und die zunehmende Exportorientierung der Schweizer Unternehmen hat zur Folge, dass sie sich bei Warenlieferungen nicht nur mit den Regelungen der inländischen, sondern vermehrt auch mit den Regelungen der ausländischen Mehrwertsteuer auseinandersetzen müssen.

Vreni Germann, Annette Liesenfeld, Ernst & Young
St. Galler Tagblatt, 3. März 2008
Februar 2008

Mögliche Lösungsansätze im Steuerstreit

Eine Einigung zwischen der EU und den schweizerischen Gesetzgebern im Steuerstreit liegt noch in weiter Ferne.

Markus F. Huber, Lionel Noguera, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 27. Februar 2008

«Staatsfonds könnten sich vermehrt melden»

Daniel Zaugg, Partner Ernst & Young, zur Subprime-Krise und zu den Kaufgelüsten ausländischer Investoren.

Interview mit Daniel Zaugg, Ernst & Young
HandelsZeitung, 27.2.2007

Mehr Volatilität mit neuen Regeln?

Revenue Recognition – Das International Accounting Standards Board (IASB) überarbeitet die Rechnungslegungsregeln zur Umsatzerfassung. Je nach gewähltem Modell wird dies zu volatileren Ergebnissen führen.

Roland Ruprecht, Ernst & Young
Handelszeitung, 20.02.2008

Die Weichen stellen für eine zukunftsfähige Prüfungsbranche – Mitarbeitende als entscheidender Faktor

Die von der «Enron-Krise» ausgelösten Veränderungen sind weltweit weitgehend in Kraft; über den Wandel für die kotierten Firmen wurde viel geschrieben. Was aber ändert sich für die Prüfungs- und Beratungsbranche? Wie gehen die Mitarbeitenden mit dem gewachsenen Druck um? Und welches Geschäftsmodell wird in Zukunft Erfolg haben? Die Branche ist gefordert, auch öffentlich über ihre Zukunft nachzudenken!

Peter Athanas, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|1-2

Professional Judgement – Voraussetzung für eine qualitativ hochstehende Wirtschaftsprüfung – Standpunkt

Trotz des fundamentalen Wandels der Wirtschaftsprüfung in den vergangenen zwanzig Jahren ist und bleibt das Professional Judgement eine unabdingbare Voraussetzung für eine qualitativ hochstehende Wirtschaftsprüfung.

Thomas Stenz, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2008|1-2
Januar 2008

Fonds und Steuern – was die Anleger wissen sollten

Durch die Medien sensibilisiert, setzen sich private Investoren heute vermehrt und intensiver mit ihren Geldanlagen auseinander. Kollektive Kapitalanlagen sind aus diesem Markt daher nicht mehr wegzudenken, bieten sie doch dem Investor Diversifikation und professionelles Asset Management in einem beaufsichtigten und zunehmend transparenten Umfeld.

Markus Weber, Pascal Taddei, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 30.01.2008

Administrative Hürden beim KAG – Nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten des neuen Fondsgesetzes

Mit dem Kollektivanlagengesetz (KAG) hat die Schweizer Fondsbranche neue Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Aufgrund der schwierigen Umsetzung und der Rechtsunsicherheit bei einigen Fragen wird das Potenzial der neuen Gesetzgebung noch nicht ausgeschöpft.

Jürg Müller, Sandor Frei, Ernst & Young
NZZ, 30.01.2008

Der Bundesrat befürwortet Befreiungsschlag

Die Mehrwertsteuer soll im Interesse der Rechtssicherheit und zur Vereinfachung der Steuerpraxis reformiert werden.

Philip Robinson, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 23.01.2008

Die Auswahl des besten Käufers

Auktionen von Firmen: Sie bringen Transparenz in den M&A-Prozess, sind allerdings aufwendig und müssen situativ gewählt werden.

Stephan Haagmans, Ernst & Young
Handelszeitung, 16.01.2008
Dezember 2007

Jüngste Entwicklungen bei der Besteuerung von Liegenschaften im interkantonalen Verhältnis

Das Bundesgericht hat die bisherige Rechtssprechung zum sog. Ausscheidungsverlust im Zusammenhang mit der Besteuerung von Liegenschaften im interkantonalen Verhältnis jüngst aufgegeben. Der Artikel zeigt anhand von zahlreichen Beispielen die konkrete Umsetzung dieser Neuerung auf.

Isabelle Seiler, Pascal Duss, Ernst & Young
Baurecht, 4/2007

Vermögensverwalter und schweizerische Reglementierung – Eine Frage der Positionierung

Die Regelungen der Finanzmärkte sind, genau wie die Märkte selbst, in ständiger Fortentwicklung. Manchmal ist es schwierig, sich darin zurechtzufinden ...

Marc Siegel, Ernst & Young
Banco, Herbst 2007

Mehrwertsteuerreform – keine Vereinfachung ohne Aufgabe von Privilegien

Standpunkt.

Philip Robinson, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2007|12
November 2007

Internationale Personenunternehmen im Einkommens- und Gewinnsteuerrecht der Schweiz (1. Teil)

Peter Brülisauer, Marcel R. Kriesi, Ernst & Young
IFF Forum für Steuerrecht 2007

EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente – Praktische Auswirkungen für die Schweiz

Ab dem 1. November 2007 müssen die Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) die Vorschriften der EU-Richtlinie über die Märkte für Finanzinstrumente (Markets in Financial Instruments Directive, MiFID) anwenden. Die MiFID-Regeln legen den Wertpapierfirmen, die im EWR tätig sind, eine Fülle neuer Pflichten auf.

Barbara Lambert, Iqbal Khan, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2007|11

Prüfung von derivativen Finanzinstrumenten – Prüfungsansatz und Fragestellungen zum inhärenten Risiko

Derivative Finanzinstrumente werden mittlerweile von praktisch allen Unternehmungen eingesetzt und stellen die Abschlussprüfer vor grosse Herausforderungen. Prüfungsplanung, Prüfungsrisiko, Prüfstrategie und Prüfungsdurchführung werden beschrieben.

Cataldo Castagna, Marianne Müller, Patrick Schwaller, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2007|11

Die Kontrolle behalten

Outsourcing und Shared Services – Durch die Ausweitung von Outsourcing, Offshoring oder Shared Services auf neue Geschäftsbereiche kommen immer komplexere Aufgaben auf die IT-Abteilungen zu.

Michael Dalla Torre, Laurent Fabre, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, 11/07

Besteuerung von derivativen Finanzinstrumenten im Privatvermögen

Vom Kreisschreiben Nr. 15 zur Swiss Derivative Map – ein steuerlicher Brückenschlag: Gegenstand des Beitrages ist der Versuch, die Publikationen der Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) im Bereich der Besteuerung von Finanzinstrumen ten auf die vier Produktkategorien und 18 Produkttypen der Swiss Derivative Map 2007 anzuwenden. Die Ausführungen konzentrieren sich auf die Steuerfolgen im Bereich der Einkommens- und der Verrechnungssteuer sowie auf die Stempelabgaben.

Hans-Joachim Jaeger, Markus Weber, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2007|11

Goodwill bei Immobilientransaktionen

Kontrovers diskutieren derzeit Wirtschaftsprüfer, Investmentbanker und potenzielle Käufer zwei Fragen: Wie kann durch den Kauf einer Gesellschaft, deren Aktiven nur aus Renditeliegenschaften (bewertet zum Fair Value) bestehen, ein Goodwill entstehen? Und falls ein Goodwill besteht, muss dieser aufgrund eines Impairment Tests (IAS 36) umgehend abgeschrieben werden? Anhand eines Fallbeispiels werden hier der Begriff «Goodwill» sowie zentrale Aspekte des Goodwill Accounting erläutert.

Daniel Zaugg, Ernst & Young
IRZ Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung, November 2007

Neueste Entwicklungen im deutschen Steuerrecht

Heiko Kubaile, Ernst & Young
Steuer Revue 2007/09
Oktober 2007

Going Public kann Weichen stellen

Bei den Rechnungslegungsstandards sind Kosten und Nutzen unterschiedlich verteilt. Ein mögliches Listing an der Börse beeinflusst die Wahl.

Chris Schibler, Markus Oppliger, Ernst & Young
Handelszeitung, 24.10.2007

Unternehmensteuerreform 2008 in Deutschland – Übersicht und Folgen für Schweizer Investoren

Der Beitrag fokussiert auf die wesentlichen unternehmerischen Änderungen der Unternehmensteuerreform 2008. Die komplexen Neuregelungen der Zinsschranke und der Thesaurierungsbegünstigung werden die Tendenz mangelnder Planungssicherheit und Transparenz am Steuerstandort Deutschland weiter verschärfen.

Heiko Kubaile, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder 2007|10
September 2007

Neueste Entwicklungen im deutschen Steuerrecht

Heiko Kubaile, Ernst & Young

Wie man Immobilienprojekte finanziell führt

Immobilienprojekte sind aufgrund der langen Dauer und der hohen Anfangskosten risikobehaftet. Eine stringente finanzielle Führung hilft mit, diese Risiken zu minimieren.

Stephan Bergamin, Daniel Zaugg, Ernst & Young
io new management Nr. 10 | 2007

Professionalisierung im Finanz- und Risikomanagement

Die Börsenverluste nach 2000 haben Schwächen im Risikomanagement der 2. Säule sichtbar gemacht. Einzelereignisse erschütterten das Vertrauen und haben zur Frage geführt, ob die Branche den Anforderungen gewachsen sei. Mit einem Standard für das Finanz- und Risikomanagement würde Vertrauen zurückgewonnen.

Bruno Christen, Bernhard Locher, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, Vorsorge-Guide | 2007

Vertrauen verlangt mehr als Überwachung

Aufsicht und Kontrolle in den Unternehmen wurden durch neue Vorschriften gestärkt. Allerdings entstand damit auch eine Compliance-Kultur, welche dem Vertrauen in unternehmerischen Erfolg nur bedingt hilft. Wie wird der Verwaltungsrat wieder zum Vertrauensträger?

Peter Athanas, Ernst & Young
HandelsZeitung 12.09.2007

Drei Spezialfragen im Zusammenhang mit der mehrwertsteuerlichen Ortsbestimmung von Dienstleistungen

Mit der mehrwertsteuerlichen Ortsbestimmung von Dienstleistungen wird festgelegt, in welchem Staat eine Dienstleistung der Mehrwertsteuer (MWST) unterliegt. Liegt also gemäss dem Schweizer Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) der Ort einer (steuerbaren) Dienstleistung im Inland, ist diese Dienstleistung zumeist auch im Inland steuerbar; ist der Ort einer Dienstleistung im Ausland, unterliegt diese in aller Regel nicht der Schweizer MWST.

Philip Robinson, Ernst & Young
SEES/Revue Economique et Sociale, N° 3, septembre 2007

German Business Tax Reform 2008

This article focuses on the new transfer pricing regulations embedded in the revised Foreign Tax Act and other transfer pricing-relevant amendments contained in the 2008 Business Tax Reform Act as well as their impacts on foreign investors.

Salim Damji, Ulrike Wolff, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 2007|9
August 2007

Die chinesische Körperschaftsteuerreform – ein Schritt in eine neue Ära?

Mit dem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO im Dezember 2001 hatte sich China verpflichtet, von Ausländern finanzierte Unternehmen («ausländisch investierte Unternehmen") mit von Chinesen finanzierten Unternehmen («chinesisch investierte Unternehmen») gleichzustellen. Aus steuersystemaitscher Sicht war damit das Ende des gespaltenen Körperschaftsteuersystems Chinas eingeläutet.

Titus Freiherr von dem Bongart, Alexander Prautzsch, Ernst & Young
Internationales Steuerrecht – IStR 15/2007

Stand der Rechnungslegung von ausserbörslich gehandelten Gesellschaften – Welche finanzielle Berichterstattung für die Zukunft?

Mit dem Vorentwurf zur Revision des Buchführungsrechtes vom Dezember 2005 ist eine neue Phase in der Diskussion über Zielsetzung und Gestaltung der Rechnungslegungsnormen eingeleitet worden. Auch die besonderen Bestimmungen für die Kapitalgesellschaften stellen nur Mindestanforderungen und lassen der Unternehmungsleitung beträchtliche Freiräume zur Erhöhung der Transparenz. Wie wurden diese in den Geschäftsberichten 2005 von Over-the-Counter-(OTC-)Gesellschaften genutzt?

Daniel Kauer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 8|2007

Tax Treatment of Intra-Group Cross-Border Interest Payments involving Switzerland

Multinational companies with operations in Switzerland have been revisiting their financing structure to take into consideration the recent legislative and administrative changes. As per its domestic legislation, Switzerland does not generally levy a withholding tax on outbound interest paid to non-resident entities. This is subject to certain exceptions which are explored in this article. There are, however, many countries that withhold tax on interest payments made to Swiss entities.

Howard R. Hull, Ernst & Young
IBFD Bulletin for International Taxation, Vol 61, August 8, 2007
Juli 2007

Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung – Art. 663 b Ziff. 12 revOR

Die Autoren identifizieren einen erheblichen Spielraum bei der Auslegung von Botschaft, Gesetz und Materialien betreffend Prüfung der Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung im Anhang. Sie plädieren für eine situations- und risikogerechte Offenlegung, die u. a. von Art, Grösse und Komplexität der Unternehmen und deren Risikoexposition abhängig ist. Dieser Artikel reflektiert in seinen zentralen Aussagen zugleich die Meinung der Kommission für Wirtschaftsprüfung (KWP).

Hans Moser, Thomas Stenz, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 9|2007

Führen mit Risikolandkarte

In aufstrebenden Märkten eingekaufte Geschäftsprozesse und -praktiken bergen oft schwer kalkulierbare Risiken. Eine umfassende Sicht sowie ein entsprechendes Internes Kontrollsystem können helfen, den Erfolg der Wachstumsstrategie sicherzustellen.

Martin Studer, Markus Oppliger, Ernst & Young
Business Intelligence Magazine, 2-07
Juni 2007

Historic Advances

The global biotech sector reported a record number of products in the pipeline and record inflows of risk capital in 2006. Switzerland, for its part, is the leading biotech location in the world in terms of size and number of inhabitants. And the future of the Swiss biotech industry remains rosy.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
Business Guide to Switzerland
Mai 2007

Chinas Fiskalpolitik im Umbruch

Chinas Unternehmenssteuerreform 2008 und die Auswirkungen auf ausländisch investierte Gesellschaften.

Kerstin Heidrich, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 30.5.2007

Biotechnologie: Branche mit hohem Wachstumspotenzial

Die pharmazeutische Industrie ist eine der wichtigsten Säulen der Schweizer Volkswirtschaft. Im zunehmend härteren weltweiten Wettbewerb wird der bisherige wirtschaftliche Erfolg dieser Industrie aber zunehmend durch Wissensvorsprung und Innovation bestimmt.

Irène Maag, Jürg Zürcher, Ernst & Young
Schweizer Arbeitgeber, 16.05.2007
April 2007

A Prime Example of a Competitive Business Location

Switzerland is the location of choice for over 137 biotech companies and 81 biotech industry suppliers. In 2006 the Swiss biotech sector generated global revenue of over CHF 6 billion and employed over 14,000 people. In terms of size and number of inhabitants, Switzerland is the leading biotech location in the world.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
BIOforum Europe 4/2007

Positive effects on the Swiss economy

Switzerland is the leading biotech location in the world in terms of size and number of inhabitants. Experiencing another successful year in 2006, the Swiss biotechnology industry nevertheless faced some unexpected market developments.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
L'Agéfi Biotech, 04/07
März 2007

What counts is assurance as a whole

Risk convergence – corporate governance elements must be linked and incorporated in an integrated concept.

Interview with Marcel Stalder, Ernst & Young
insure, 1/2007

Andere Länder, andere Bilanzstandards

Die ausländischen Immobilienmärkte werden für Schweizer Investoren immer mehr zum Thema. Als Herausforderung erweisen sich dabei die unterschiedlichen Methoden der Rechnungslegung.

Daniel Zaugg, Ernst & Young
HandelsZeitung, 14.3.2007

Compliance – Rechtliche Grundlagen und Risiken

Die Pflicht zur Compliance beschränkt sich nicht nur auf Banken und Versicherungen. Compliance ist eng mit den Themen «Internes Kontrollsystem» und «Risikomanagement» verflochten. Die zivil- und strafrechtlichen Risiken mangelnder Compliance sind vielfältig und können sowohl die Unternehmen selber als auch deren Organe empfindlich treffen.

Daniel Bachmann, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 1-2/2007
Februar 2007

US-Börsenvorschriften sind ein Bumerang

Die Zahlen sind deutlich: 651 Unternehmen entschieden sich 2006 für eine Börseneinführung in Europa – und lediglich 224 in den Vereinigten Staaten. Dass in Europa wesentlich mehr Neuemissionen stattfanden, lässt sich teilweise mit den unterschiedlichen Börsenvorschriften erklären. Denn die spielen eine immer wichtigere Rolle, wenn es um dieWahl der Börse für die Kotierung geht.

Jérôme Vial, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 28.02.2007

ORM und IKS systematisch integrieren

Die Schweizerische Gesetzgebung erklärt Internes Kontrollsystem sowie Risikomanagement für verbindlich. Bei der Integration dieser bisher oft unabhängig betriebenen Disziplinen können – systematisch umgesetzt – zahlreiche Synergien gewonnen werden.

Marcel Stalder, Stephanie Furger, Ernst & Young
Insight for Executives in Financial Services, Winter 2006/07

Dividendensegen aus Kanada

Wer die Performance von Real Estate Investment Trusts analysieren will, braucht Vergleichsmöglichkeiten. Daniel Zaugg, Wirtschaftsprüfer und Senior Manager bei Ernst & Young erklärt, welche Eigenschaften Reits-Anlagen haben.

Interview mit Daniel Zaugg, Ernst & Young
Immobilienbusiness, Februar 2007

Bei Expansion vom Revisor profitieren

Wachstums-Management: Eingekaufte Geschäftsprozesse in Emerging Markets bergen oft schwer kalkulierbare Risiken. Ein umfassendes internes Kontrollsystem hilft, die Wachstumsstrategie umzusetzen. Gleichzeitig kennt der Revisor die Strategien des geprüften Unternehmens.

Martin Studer, Michael Riesen, Ernst & Young
Handelszeitung, 21.02.2007

IFRS-Jahresabschlüsse von Immobiliengesellschaften – Problematik der internationalen Vergleichbarkeit

Trotz der europaweiten Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS) per Ende 2005 ist die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse von Immobiliengesellschaften nicht gegeben.

Daniel Zaugg, Christian Krämer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 1-2/2007

Nachbesteuerung in Erbfällen und Einführung der straflosen Selbstanzeige Botschaft und Gesetzesentwurf durch Bundesrat verabschiedet

Im Sommer 2003 wurde ein Vernehmlassungsverfahren zu einer Vorlage zur Vereinfachung der Nachbesteuerung in Erbfällen und zur Einführung der straflosen Selbstanzeige durchgeführt. Die Botschaft wurde am 18. Oktober 2006 mit dem entsprechenden Gesetzesentwurf durch den Bundesrat verabschiedet. Es ist vorgesehen, dass die Vorlage in der Sommersession 2007 durch den Ständerat und in der Wintersession 2007 durch den Nationalrat behandelt wird.

Walo Stählin, Susanne Gantenbein Affrunti, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 2007/1-2

Neues MWST-Gesetz für die Schweiz

Seiner Ankündigung einer radikalen Reform der Schweizer Mehrwertsteuer (MWST) in Richtung einer «idealen» Steuer im Herbst 2005 liess Bundesrat Merz schnell Taten folgen. Peter Spori, den er mit umfassenden Abklärungen im Hinblick auf die MWST-Reform beauftragt hatte, legte seinen Schlussbericht bereits im Mai 2006 vor. Es wird erwartet, dass die Botschaft zur Gesetzesrevision ungefähr zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages in die Vernehmlassung gehen wird.

Philip Robinson, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 2007/1-2

Zusammenfassung: MWST – Verantwortung des Lieferers für die Ausstellung von Rechnungen

Der Artikel untersucht, ob sich der Konflikt, der zum Bundesgerichtsurteil vom 9. 11. 2006 führte, welches die Verantwortung für das Aus stellen von Rechnungen mit Formmängeln dem Auftragnehmer zuschreibt, wiederholen könnte nach dem in Kraft treten der Verordnung zum Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (MWSTGV) und der Praxismitteilung der ESTV vom 31. 10. 2006 «Behandlung von Formmängeln».

Jacques Pittet, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 2007/1-2
Januar 2007

Der neue Prüfungsbericht – ISA 700 (Revised), Revisionsrecht und umfassender Bericht an den Verwaltungsrat

Bereits auf Ende 2006 hat die IFAC das neue Revisionstestat nach ISA 700 (Revised) in Kraft gesetzt. Die Autoren der Kommission für Wirtschaftsprüfung legen dar, weshalb das neue Prüfungstestat erst für die Jahresrechnung 2008 – nach in Kraft treten des neuen Revisionsrechts – eingeführt wird. Zudem befasst sich der Beitrag mit dem möglichen Inhalt des neuen umfassenden Berichts an den Verwaltungsrat.

Thomas Stenz, Markus Renfer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 2007|1-2

Die Steuerrisiken im Fokus

Risikoaversion in der Steuerplanung hat in den Schweizer Unternehmen zugenommen – Korrekte Offenlegung.

René Röthlisberger, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 31.01.2007

Steuerplanung im Hinblick auf die Steuerreform 2008 in China

China plant derzeit, die bisher getrennte Besteuerungspraxis für ausländisch investierte Unternehmen (Foreign Invested Enterprises, hiernach «FIEs») und lokale Gesellschaften unter chinesischem Aktionariat zu vereinheitlichen. Eine Umsetzung dieser zwar kontroversen, aber dennoch bereits seit langem überfälligen Harmonisierung der Steuergesetze wird ab Januar 2008 erwartet.

Kerstin Heidrich, Rainer Hausmann, Ernst & Young
SteuerRevue 1/2007

Schweiz braucht neues Mehrwertsteuergesetz

Seit ihrer Einführung im Jahr 1995 nimmt die Schweizer Mehrwertsteuer in der Rangliste der «administrativen Ärgernisse» der Unternehmen regelmässig einen Spitzenplatz ein, weil einerseits diese Steuer als sehr komplex und schwierig in der Anwendung wahrgenommen wird und weil andererseits unerkannte Fehler in der Handhabung der Mehrwertsteuer ein beträchtliches Risikopotenzial bergen.

Philip Robinson, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 11.01.2007
Dezember 2006

Transparente Vermögensverwaltung mit GIPS®

Die Global Investment Performance Standards (GIPS) schaffen Transparenz in der Vermögensverwaltung für Investoren – aber auch für die Vermögensverwalter und die Banken selber. Die Institute müssen jedoch diverse Anforderungen erfüllen, um GIPS-konform zu sein.

Susanne Klemm, Ernst & Young
Beyond, Dezember 2006

Unter der Lupe

Indirekte Immobilienanlagen - Die börsenkotierten Immobiliengesellschaften in Europa haben allesamt IFRS eingeführt. Dennoch sind Immobilienanlagen nur bedingt vergleichbar. Zu gross ist der Interpretationsspielraum innerhalb der einzelnen Länder.

Daniel Zaugg, Roger Müller, Ernst & Young
Immobusiness, 04.12.2006

Transparenz im Steuerrecht – Spannungsfeld zwischen Rechtssicherheit und Flexibilität?

Nicht nur in den Bereichen Rechnungswesen und Unternehmungsführung, sondern auch im Steuerrecht ist in den letzten Jahren die Forderung nach mehr Transparenz laut geworden. Die Steuerbehörden haben diesen Ruf erhört und Anpassungen auf verschiedensten Ebenen vorgenommen. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob Steuerpflichtige und das schweizerische Steuerklima uneingeschränkt vom Trend zu mehr Transparenz profitieren oder ob die zunehmende Transparenz auch Risiken in sich birgt.

Barbara Henzen, Isabelle Seiler, Ernst & Young
Beyond, Dezember 2006

Transparenz durch risikoorientierte Regulierung in der Finanzbranche

Seit Jahren sind die Finanzintermediäre und insbesondere die Banken einer stetig wachsenden Regulierungsintensität ausgesetzt. Regulierungsvorhaben betreffen dabei sowohl rechnungslegungs- als auch aufsichtsrechtliche Aspekte, und zwar auf nationaler wie auch internationaler Ebene. Allen Regulierungsvorhaben ist gemeinsam, dass sie von den Banken ständig mehr Offenlegung von teilweise gleichen oder ähnlichen Informationen verlangen.

Marianne Müller, Ernst & Young
Beyond, Dezember 2006

Höhere Transparenz durch Konvergenz

Seit nunmehr vier Jahren bemühen sich das US-amerikanische Financial Accounting Standard Board (FASB) und das International Accounting Standard Board (IASB), gemeinsame internationale Rechnungslegungsund Finanzberichterstattungsstandards festzulegen. Wie ist die Vorgehensweise? Welche Fortschritte wurden bereits erzielt? Wie sieht der Weg zur Konvergenz künftig aus?

Robin A. Ginn, Melina Karagiannis, Ernst & Young
Beyond, Dezember 2006
November 2006

Den Börsengang umsichtig vorbereiten

Vor weiteren Publikumsöffnungen an der SWX – Anforderungen der Kapitalmärkte und der Aufsichtsbehörden sind gestiegen.

Jérôme Vial, Peter Dauwalder
Finanz und Wirtschaft, 18.11.2006

«Zeigen, dass der Patient im Fokus steht»

Pharmaberater Patrick Flochel sagt, weshalb die Pharmaindustrie härter kämpfen muss.

Interview mit Patrick Flochel, Ernst & Young
Basler Zeitung, 22.11.2006

Switzerland focus

ACQ asks industry experts how M&A and investment activity is shaping up in a european jurisdiction that appears to be developing in parallel with its neighbouring EU member states.

Georg Lutz, Ernst & Young
Acquisition Finance Magazine, Vol. 5, Issue 6

Teurer Regel-Dschungel: Suche nach dem richtigen Mass

Die Eidgenössische Bankenkommission prüft die Erlasse der Finanzmarktregulierung auf ihre Notwendigkeit. Grossbritannien versucht sich derweil mit Kosten-Nutzen-Analysen.

Walter Keck, Roger Senteler, Ernst & Young
Schweizer Bank, November 2006
Oktober 2006

«Neue Regeln bringen mehr Arbeit»

Revisionsbranche: Bruno Chiomento, stv. CEO Ernst & Young Switzerland, geht davon aus, dass lediglich Kleinstfirmen ohne Fremdkapital auf die Abschlussprüfung verzichten. Innerhalb der Branche sieht er einen Konkurrenzkampf, der nur noch über den Preis ausgetragen wird.

Interview mit Bruno Chiomento, Ernst & Young
Handelszeitung, 25.10.2006
September 2006

«Sturmwarnung» für die Verrechnungspreise

Beilegung des vermutlich grössten gerichtlichen Streitfalls der Steuergeschichte – IRS einigt sich mit Glaxo Smith Kline.

Salim Damji, Jürgen Raab, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 27.09.2006

Weiterentwicklung der Global Investment Performance Standards (GIPS®)

Im Sinne einer stetigen Weiterentwicklung und Optimierung der Global Investment Performance Standards hat das CFA Institute vor kurzem die aktuellste Version der GIPS veröffentlicht, die am 1. Januar 2006 in Kraft treten.

Susanne Klemm, Eugene Skynmyk, Ernst & Young
Insight Financial Services, Sommer 2006
August 2006

Gute Perspektiven

Während die Medtech- und die Pharmaindustrie auch in den Krisenjahren 2001 bis 2003 wachsen konnten, meldet sich nun die Biotechbranche zurück. Für alle drei Sektoren bestehen in den kommenden Jahren gute Wachstumsperspektiven.

Swiss Equity Magazin 8/06

Börsengang ist nur eine Lösung

Firmen wie Arpida oder Speedel haben sich über die Börse Kapital verschafft. Das ist aber nicht die einzige Wachstumsstrategie für Biotech-Firmen: Vermehrt entscheiden sie sich für Übernahmen, Akquisitionen oder Kooperationen.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
Handelszeitung, 16.08.2006

MWST-Änderungen auf dem Prüfstand der Praxis

Zu den am 1. Juli 2006 in Kraft getretenen Änderungen der MWSTGV sowie den Praxismitteilungen vom 30. Juni 2006.

Philippe Chassé, Corinne Scagnet, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 8/2006

European VAT: Collateral Consequences of Intercompany Services

Bas de Mik of ABN AMRO in Amsterdam and Christopher Faiferlick and Irina Diakonova of Ernst & Young in Washington, D.C. and Zurich examine recent judicial rulings in Europe on the applicability of value added tax to interbranch transactions and their impact on finacial institutions there.

Irina Diakonova, Christopher Faiferlick, Ernst & Young
Tax Management Transfer Pricing, Vol. 15, No. 7, 2006

Buying property in CH

Moving to the land of the good life – and tax relief – requires expert planning. Here’s how to go about it.

Claerly Stringer, Ernst & Young
swiss news, August 2006

Bundesrat will den Formalismus einschränken

Revidierte Mehrwertsteuerverordnung in Kraft – Deutliche Erleichterungen – Zieht ESTV amgleichen Strick?

Philippe Chassé, Corinne Scagnet, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 22.07.2006

«Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser»

Aufgrund von Unternehmenszusammenbrüchen und Bilanz-Skandalen in den letzten Jahren wurden im Bereich Corporate Governance diverse neue Vorschriften erlassen. Wichtiger als das neue Regelwerk sind und bleiben jedoch die persönliche Integrität und das Know-how von Geschäftleitungs-Mitgliedern und Verwaltungsräten.

Ancillo Canepa, Ernst & Young
Beyond, Juli 2006

Regulierung bei den Unternehmenssteuern – vom Papiertiger zur Profitabilität

Die zahlreichen neuen Dokumentationsvorschriften in den Bereichen Transfer Pricing und Mehrwertsteuer bedeuten für die Unternehmen einen massiven Mehraufwand. Kompetent umgesetzt lassen sich damit jedoch Risiken minimieren und die Profitabilität steigern.

Philip Robinson, Salim Damji, Ernst & Young
Beyond, Juli 2006

Ordentliche Revision – eingeschränkte Revision

Spätestens für die Jahresrechnung 2008 werden die Regelungen des neuen Revisionsrechts zum Tragen kommen. Die Revisionspflicht ist neu unabhängig von der Rechtsform, wobei Einzelfirmen, Kollektivgesellschaften und Kommanditgesellschaften weiterhin nicht revisionspflichtig sind. Die entsprechenden Änderungen des Schweizerischen Obligationenrechts werden im zweiten Halbjahr 2007 in Kraft treten.

Alex Schmidlin, Willy Hofstetter, Ernst & Young
Beyond, Juli 2006

Internationale Rechnungslegung – quo vadis?

Das neu formierte International Accounting Standards Board (IASB) hat von seiner Vorgängerorganisation IAS Committee (IASC) die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Rechnungslegungsstandards übernommen und diverse technische Änderungen beschlossen. Die geplanten Anpassungen der Standards machen aus theoretischer Sicht zwar Sinn, doch werden sie von der Praxis kritisch hinterfragt.

Roland Ruprecht, Eric Ohlund, Ernst & Young
Beyond, Juli 2006

Wird der Kanton Aargau ein Steuerparadies?

Vor einer Revision des Steuergesetzes zu Gunsten des Wohn- und Wirtschaftsstandorts – Faktisch keine Kapitalsteuer mehr.

Thierry Burkart, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 02.08.2006
Juli 2006

Value at Risk – ein Periodenmass? Problematik des VaR als zeitpunktbezogenes Risikomass

Die Problematik des Value-at-Risk-(VaR-)Ansatzes als zeitpunktbezogenes Risikomass ist Gegenstand des Beitrages. Standard-VaR-Berechnungen berücksichtigen nur die Verteilung des Wertes eines Portfolios zu einem zukünftigen Zeitpunkt, nicht jedoch die verschiedenen Portfoliowertentwicklungen, die dazu führen können.

Christian Reich, Marc Ryser, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 2006|6-7

Ausscheidungsverlust soll Geschichte sein

Entscheide zum Liegenschaftenbesitz – Bundesgericht stösst langjährige Praxis im interkantonalen Steuerrecht vom Sockel.

Stefan Grob, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 26.07.2006
Juni 2006

Paradebeispiel im Standortwettbewerb – Schweiz weltweit führend in der Biotech Boom-Branche

Über 138 Biotech-Unternehmen sowie 91 Zulieferer für die Biotech-Industrie haben ihren Standort in der Schweiz. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Branche in der Schweiz mit rund 14.000 Arbeitnehmern einen weltweiten Umsatz von rund CHF 6 Mrd. Verglichen mit der Größe des Landes und dessen Einwohnerzahl ergibt dies eine absolute Spitzenplatzierung unter den weltweiten Biotech-Standorten.

Jürg Zürcher, Ernst & Young
BIOforum 06/2006
Mai 2006

Die ordentliche Revision und das IKS

Unternehmen sind inskünftig verpflichtet, die Existenz eines wirksamen internen Kontrollsystems (IKS) nachzuweisen. Das IKS wird neu explizit Prüfungsgegenstand. Das «IKS-Positionspapier der Treuhand-Kammer» klärt den Standpunkt des Berufsstandes zu dieser bedeutenden Prüfungserweiterung der ordentlichen Revision.

Willy Hofstetter, Matthias Jeger, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 5/2006

«Visionen und Visionäre für die Schweiz»

Wir sollten weniger über den Wirtschaftsplatz Schweiz jammern, sondern seine Erfolge deutlicher ausleuchten.

Peter Athanas, CEO, Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 10.05.2006
April 2006

Steuern im IFRS-Konzernabschluss nach IAS 12

IAS 12 regelt die Behandlung von Ertragssteuern (Gewinnsteuern, Quellensteuern nicht aber Kapitalsteuern). Der Standard verlangt, dass die ausgewiesenen Steuern im Konzernabschluss die wirtschaftlichen Gegebenheiten aufzeigen und die Vermögenslage des Konzerns korrekt darstellen. Deshalb sollen neben den laufenden Steuern auf in der Bemessungsperiode erwirtschaftetem steuerbarem Gewinn insbesondere als eigene Position auch die zukünftigen, so genannten latenten Steuern ausgewiesen werden.

René Röthlisberger, Ernst & Young
Rechnungswesen & Controlling, Nr. 1-06

E&Y Suvery: Transfer Pricing Risks on the Rise in Financial Services Industry

The trend toward stepped-up challenges of financial institutions on a wide range of transfer-pricing issues by tax authorities in many countries is expected to continue, according to a recent Ernst & Young survey of over 100 tax departments.

Irina Diakonova, Ernst & Young
Journal of International Taxation, March 2006

Auf dem Weg zur «idealen» Mehrwertsteuer

Die formellen Anforderungen sollen eingeschränkt werden – Für Unternehmen gibt es schon heute Handlungsbedarf.

Philippe Chassé, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 19.04.2006

Reform der MWST – Ankündigungen wecken hohe Erwartungen

Die Ankündigung einer radikalen Reform unserer Mehrwertsteuer (MWST) in Richtung einer «idealen» Steuer hat im vergangenen Herbst eine intensive öffentliche Auseinandersetzung ausgelöst.

Philip Robinson, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 4/2006
März 2006

Publikationsverhalten von SWX-Unternehmen – Erhöhter Druck nach einer schnelleren Publikation

Mit der neuen Finanzberichterstattungs-Richtlinie müssen SWX-kotierte Unternehmen ihren Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2005 früher publizieren als bisher. Diese Änderung soll die Kompatibilität mit den europäischen Finanzmärkten sichern und das Anlegervertrauen stärken. Der Druck auf die Unternehmen und Wirtschaftsprüfer stieg in den letzten Jahren aufgrund zunehmender Regulierungsdichte.

David Zürcher, Jérôme Vial, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 3/2006

Bundesgesetz über die Stempelabgaben: vereinfacht, doch nicht einfacher

Die auf den 1. Januar 2006 in Kraft getretenen Veränderungen im Stempelgesetz betreffen den Freibetrag für die Emissionsabgabe sowie die Qualifikation als Effektenhändler bei der Umsatzabgabe. Dem Wunsch, die Stempel- und vor allem die Umsatzabgabe abzuschaffen, kam der Gesetzgeber nicht nach.

Hans-Joachim Jaeger, Markus Weber, Ernst & Young
Insight Financial Services, Winter 2005/2006

Swiss Source Intra-Group EU Dividends under Scrutiny

The agreement between the Swiss Confederation and the European Community on the taxation of savings (Swiss-EU Agreement) entered into force on July 1, 2005. The Swiss-EU Agreement includes Article 15, which grants Switzerland measures equivalent to those in the 1990 EC Parent-Subsidiary Directive by eliminating withholding tax on qualifying intra-group, cross-border dividend payments between Switzerland and EU member states.

Alfred Preisig, Markus F. Huber, Howard R. Hull, Andreas Helbing, Walo Stählin, Ernst & Young
Journal of International Taxation, March 2006

Application OECD Guidance Part II for Attribution of Profits to Bank Branches under BIS Capital System

OECD guidance for banks on allocating capital to branches; applications of internal risk-based models developed by the Bank for International Settlements; and implications of those models as applied to draft OECD guidance on PE profit attribution.

Bas de Mik, Chris Faiferlick, Irina Diakonova, Ernst & Young
Tax Management Transfer Pricing BNA, March 2006

Recent corporate governance reforms in Switzerland

In 2005, Switzerland has seen some of the most significant corporate governance reforms of the last decade.The long-standing tradition of selfregulation has come to an end for the audit profession. Companies in general face an increased pressure to strengthen their risk management processes and systems of internal control. For insurance companies in particular, corporate governance requirements and supervision have caught up with banks and, in certain cases, exceed their requirements.

Markus T. Schweizer, Ernst & Young
Euromoney Yearbooks, March 2006

Transfer Pricing als Trend

Auch kleine und mittlere Unternehmen haben in den letzten Jahren vermehrt Tochtergesellschaften im nahen Ausland oder in den wichtigsten Märkten Amerikas oder Asiens gegründet. Oft dienen diese Gesellschaften als verlängerte Werkbank des Mutterhauses unter Ausnutzung des tieferen lokalen Kostenniveaus oder als Verkaufsgesellschaften auf Märkten, welche eine intensive Kundenbetreuung vor Ort erfordern.

Roger Krapf, Kilian Wicki, Ernst & Young
St. Galler Tagblatt, 20.02.2006

«Wechsel der Woche: Bruno Chiomento»

Der neue COO und Stellvertreter des CEO schwärmt von seiner Zeit in New York, möchte eine «Zeitmaschine» erfinden und den Airbus 380 als Pilot fliegen.

Interview mit Bruno Chiomento, COO, Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 1.3.2006
Februar 2006

Public Services News Februar 2006

Die Gemeindefusion als Königsweg zu mehr Effizienz? - In der Privatwirtschaft werden Fusionen in der Regel mit Synergien und Effizienzgewinnen begründet. Gilt dies auch für den Zusammenschluss von zwei oder mehreren Gemeinden? Die Antwort fällt differenziert aus: Effizienzgewinne sind möglich. Doch wichtiger als Einsparungen sind Verbesserungen bei den staatlichen Leistungen, die durch Fusionen ermöglicht werden.

Peter Bucher, Ernst & Young
Ernst & Young, Februar 2006

Making the move to Switzerland – Doing it successfully

Moving to the land of the good life – and tax relief – requires expert planning. Here’s how to go about it.

Dr. Bernhard Zwahlen, Rafael Martinez, Ernst & Young
Swiss Style, 02/06

«Unregelmässigkeiten aufdecken»

Interne Kontrolle – Mit einem soliden Kontrollsystem lassen sich die Unternehmensziele nachhaltig erreichen. Es hilft, Missstände zu erkennen und das Vermögen zu schützen.

Markus Oppliger, Ernst & Young
HandelsZeitung, 08.02.2006

Ist die Schweiz (noch) ein Steuerparadies?

Im internationalen Vergleich ist die Steuerbelastung tief – OECD und EU machen Druck – Der interkantonaleWettbewerb nimmt zu.

Philipp Ziegler, Kay Hofmann, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 15.02.2006

Finanzinstrumente unter IPSAS

Bei der Umstellung auf die neuen IPSAS (International Public Sector Accounting Standards) stellen die Darstellungs- und Offenlegungsanforderungen für die Finanzinstrumente (IPSAS 15) für manche öffentlich-rechtlichen Institutionen wichtige und komplexe Sachverhalte dar. Die Anforderungen von IPSAS 15 und deren Relevanz für den öffentlichen Sektor werden beurteilt. Spielräume und Lösungsansätze werden aufgezeigt.

Christophe Utelli, Patrick Hauri, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 1-2/2006

Zinsbesteuerungsabkommen Schweiz-EU – Art. 15 Zinsbesteuerungsabkommen

Als Bestandteil der Bilateralen II ist am 1. Juli 2005 das Zinsbesteuerungsabkommen (ZBstA) zwischen der Schweiz und der Europäischen Gemeinschaft (EG) in Kraft getreten. Artikel 15 dieses Abkommens befreit grenzüberschreitende Dividenden-, Zins- und Lizenzgebührenzahlungen im Konzern von Quellensteuern. Dessen Interpretation aus Sicht der Schweiz und der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ist Gegenstand dieses Beitrags.

Andreas Helbing, Roger Wetli, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 1-2/2006

Klarstellungen im kantonalen Unternehmenssteuerrecht – Eingeschränkte Wahl der Ausscheidungsmethode

In einem kürzlich ergangenen Entscheid hat das Bundesgericht die Weichen für die Steuerausscheidung interkantonaler Unternehmen neu gestellt. Das Bundesgericht schränkt die Kantone in der Wahl ihrer Ausscheidungsmethode ein. Die Besteuerung der Wertzuwachsgewinne aus der Veräusserung von Betriebsliegenschaften erfuhr eine Praxisänderung.

Nicole Meier, Walo Stählin, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 1-2/2006

Swiss Solvency Test – Teil 2: Das Risikoprofil beeinflussen

Einer Versicherungsgesellschaft stehen verschiedene Massnahmen zur Verfügung, um eine gezielte Verbesserung der Gesamtrisikolage herbeizuführen. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.

Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, Februar 2006

Steueraspekte beim Squeeze-Out von Minderheitsaktionären

Es kommt immer wieder vor, dass Minderheitsbeteiligte (nachstehend vereinfacht auch als Minderheitsaktionäre bezeichnet) nicht zum freiwilligen Verkauf ihrer Anteile an einer Kapitalgesellschaft zu bewegen sind. Bis zum Inkrafttreten des Fusionsgesetzes am 1. Juli 2004 war ein zwangsweiser Ausschluss (Squeeze-Out) von Minderheitsaktionären nur bei börsenkotierten Gesellschaften vorgesehen. Das Fusionsgesetz ermöglicht den Squeeze-Out nun auch bei privat gehaltenen Gesellschaften.

Philipp Betschart, Ernst & Young
SteuerRevue, Nr. 2/2006
Januar 2006

Swiss Solvency Test – Teil 1: Der steuerliche Stolperstein

Der Swiss Solvency Test fordert vom Versicherer direkte Massnahmen. Dabei gilt es, die Steuern als Folgekosten zu berücksichtigen.

Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, Januar 2006

«Switzerland and European Union – Tax Treatment of Intra-Group Cross-Border Dividends»

On 1 July 2005, the agreement between the Swiss Confederation and the European Community on the taxation of savings (Swiss-EU Agreement) entered into force. Its purpose is to eliminate the withholding tax on intra-group cross-border divided payments between Switzerland and the EU Member States. The Agreement applies to all dividends that fall due after 1 July 2005.

Howard R. Hull, Ernst & Young
IBFD Bulletin, February 2006

Teilrevision des Steuergesetzes des Kantons Obwalden: Innovatives Konzept zur Steigerung der Standortattraktivität

Derzeit herrscht in der Zentralschweiz eine bisher noch nie da gewesene Dynamik im Steuerbereich. Die Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz und Uri haben entweder ihre Steuergesetze auf den Jahresanfang angepasst, sehen konkrete Änderungen in Kürze vor oder denken zumindest intensiv darüber nach. Das nach Ansicht der Autoren beachtlichste Teilrevisionsprojekt findet sich im Kanton Obwalden.

Viktor Bucher, Marcel R. Kriesi, Ernst & Young
SteuerRevue, Nr. 1/2006

Neuste Entwicklungen im Steuerrecht in der Zentralschweiz

Steuerrechtsentwicklungen in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Zug, Schwyz und Uri.

Viktor Bucher, Michael Rupp, Ernst & Young
SteuerRevue, Nr. 1/2006

Mehr Effizienz bedingt Nachdruck – Professionellere Dienstleistungen in grösseren Gemeinden

In der Privatwirtschaft werden Fusionen in der Regel mit Synergien und Effizienzgewinnen begründet. Gilt dies auch für den Zusammenschluss von zwei oder mehreren Gemeinden? Die Autoren, die bei Ernst & Young mehrere Gemeindefusionen begleitet haben, finden zu einer differenzierten Antwort: Effizienzgewinne sind möglich, wenn sie politisch eingefordert werden. Für noch wichtiger erachten sie aber Verbesserungen bei den staatlichen Leistungen, die durch Fusionen ermöglicht werden.

Peter Bucher, Christian Sauter, Ernst & Young, Zürich
NZZ, 29.12.2005
Dezember 2005

«Die Kritik fällt auf den Absender zurück»

Die Schweiz gerät wegen ihrer tiefen Steuern international oft unter Beschuss. Dabei gibt auch das ominöse Transfer Pricing zu reden. Zu Unrecht, sagt Philip Robinson von Ernst & Young.

Interview mit Philip Robinson, Ernst & Young
TagesAnzeiger, 27. Dezember 2005
November 2005

«Will jemand betrügen, kann er das»

Peter Athanas, der Chef des Wirtschaftsprüfers Ernst & Young Schweiz, weist den Vorwurf zurück, dass die Branche von der zunehmenden Regulierung profitiere. Die Wirtschaft sei in einzelnen Bereichen überreguliert.

Interview mit Peter Athanas, CEO, Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 30.11.2005

Die Umsetzung braucht Zeit und Geduld

Mehr Optionen für Frauen und Ausländer in der Schweizer Wirtschaft.

Robin Ginn, Ernst & Young
NZZ, 29.11.2005

Anleger bezahlen Prämie für risikobewusste Unternehmen

Gesellschaften mit einem ungenügenden Risikomanagement werden von den Investoren gemieden – Transparenz gewünscht.

Roger Amhof, Markus Schweizer, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 23.11.2005

Keep your estate intact – Avoid the traps in Swiss and US taxes

Professional advice is essential for properly managing your financial and tax affairs, particularly regarding your estate.

Kevin Cornelius, Andrea Zamazal, Ernst & Young
Swiss Style, 04/05

Swiss-EU tax agreements – On the road to integration?

Switzerland has recently agreed two EU measures that will significantly impact on both Swiss residents and those resident in an EU country with savings or investments in Swiss financial institutions.

Howard R. Hull, Ernst & Young
Swiss Style, 01/05

MWST-Risiken in der Abschlussprüfung – Erwartungen, Verantwortung und Prüfung

Die Mehrwertsteuer (MWST) stellt für den Abschlussprüfer eine besondere Herausforderung dar. Von ihm wird erwartet, dass er aufgrund seiner Prüfungen rechtzeitig darauf hinweist, falls die MWST nicht korrekt abgewickelt und abgerechnet wird. Gleichzeitig wird eine effiziente und möglichst kostengünstige Revision gefordert.

Felix Ort, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 11/05

Die Gelegenheit nutzen! – Bemerkungen zu der gegenwärtigen Diskussion um die Reform der Schweizer Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer (MWST) wird derzeit intensiv und kontrovers diskutiert: Nicht nur in den Fachpublikationen – wie z.B. in dieser Ausgabe des «Der Schweizer Treuhänder» – sondern auch in der Tagespresse und sogar im Fernsehen wirft das Thema hohe Wellen.

Philipp Robinson, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 11/05

EU-Reformvorschlag hinsichtlich des Ortes der Besteuerung von Dienstleistungen - Umfassende Neuregelung für B2B und B2C ab 1. Juli 2006 angestrebt

Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2005 einen überarbeiteten Vorschlag zur Änderung der 6. Mehrwertsteuerrichtlinie bezüglich des Ortes der Dienstleistung angenommen. Sollte dieser Vorschlag durch den Rat der Europäischen Union (EU) verabschiedet werden, wird es bei grenzüberschreitenden Geschäftsvorfällen im EU-Kontext zu signifikanten Änderungen bei der Bestimmung des Ortes der Besteuerung kommen.

Christina Rinne, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 11/05
Oktober 2005

Die Schweiz und das Europäische Steuerrecht

Der Einfluss des Europäischen Gemeinschaftsrechts auf das Recht der direkten Steuern im Verhältnis zu Drittstaaten am Beispiel der Schweiz.

Prof. Dr. Wolfgang Kessler, Dr. Klaus Eicker, Dr. Ralph Obser, Ernst & Young
IStR, Oktober 2005
September 2005

Sanfte Reform bei der Mehrwertsteuer: Alles einfacher?

Finanzminister Hans-Rudolf Merz hat dem «Dickicht» bei der Mehrwertsteuer aktiv den Kampf angesagt. Er will das System entwirren, vereinfachen und so die administrative Belastung besonders für die KMU senken. Bis dahin aber gilt für uns noch das derzeit aktuelle System. Und bei diesem sind per 1. Juli 2005 weitere Praxisänderungen in Kraft getreten.

Suzanne A. Affentranger, Ernst & Young
Organisator, Nr. 9/05

Gewinnabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte im internationalen Verhältnis

Neue Interpretation des «Dealing-at-arm’s-length-Prinzips» durch die OECD.

Peter Brülisauer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 9/05
August 2005

Limitation on Benefits Under Article 22 of the Switzerland-U.S. Tax Treaty

The aim of this article is not to provide a comprehensive commentary on article 22 of the Switzerland-United States income tax treaty signed on October 2, 1996 (Swiss-U.S. treaty 1996), but to facilitate an understanding of the mechanics of the limitation on benefits (LOB) clause, and also to shed light on potential differences between the U.S. and Swiss interpretations.

Markus F. Huber, Matthew S. Blum, Ernst & Young
Tax Notes International, August 8, 2005

Die Erwartungen werden nur teilweise erfüllt

Neuerungsvorschläge in der Botschaft zur Unternehmenssteuerreform II – Nachbesserungsbedarf vorhanden.

Hannes Teuscher, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 24.08.2005

«Regulierungen hemmen zu stark»

Unternehmer äussern sich wieder mehr besorgt über die Qualität des Standorts Schweiz. Einerseits ist dies positiv: Die Wirtschaft hat sich doch nicht aus der Politik verabschiedet. Sie bringt ihre Vorstellungen und Forderungen (wieder) ein. Hört man die Botschaften, so sind sind diese aber Anlass zur Sorge.

Peter Athanas, CEO, Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 24.08.2005

Steuerfreie Ausschüttung im EU-Konzernverhältnis

Die Eidgenössische Steuerverwaltung definiert die Spielregeln für den Nullsatz bei Dividendenzahlungen.

Marcel R. Kriesi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 17.08.2005

«Whistle-blowing»-Regeln in der Bankenwelt - Verringerung des Risikos von Reputationsschäden

Die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) beabsichtigt, das in den USA und in Grossbritannien verankerte «whistle-blowing» auch in der Schweiz vorzuschreiben. Die Einrichtung eines solchen Verfahrens, über das Mitarbeiter Unregelmässigkeiten betriebsintern melden können, wäre laut den Autoren dieses Beitrags geeignet, das Risiko von Betrug und Korruption zu verringern und Reputationsschäden zu begrenzen.

Philippe Zimmermann, Markus Schweizer, Ernst & Young
NZZ, 06.08.2005

Geringe «Steuerung» der Finanzmärkte

Steuerreform dürfte Aktiennachfrage kaum stärken.

Hans-Joachim Jaeger, Ernst & Young, Zürich
NZZ, 8. August 2005

Wie fair ist Fair value? – Die Krux der Bewertung von Bilanzgrössen nach IFRS

Studie von Ernst & Young deckt grosse Schwankungsbreiten auf – Offenlegung der Hypothesen wäre hilfreich.

Roland Ruprecht, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 03.08.2005
Juli 2005

Wird tatsächlich mehr Rechtssicherheit erreicht?

Das Kreisschreiben Nr. 8 vom 21. Juni – Eine weitere Etappe beim gewerbsmässigen Wertschriftenhandel.

Roland Suter, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 06.07.2005
Juni 2005

Auf direktem Weg zur steuerlichen EU-Integration

Bilaterale II – Zinsbesteuerung versus Quellensteuerentlastung auf Dividenden, Zinsen und Lizenzen.

Kerstin Heidrich, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 25.06.2005

Personalverleih und MWST: SRK-Entscheid vom 12. Januar 2005 – Bemerkungen und Würdigung im internationalen Kontext

Steuerrekurskommission (SRK) einen Entscheid zum Thema Personalverleih gefällt (SRK 2003-109[1]). Darin vertritt die SRK die Auffassung, dass der mehrwertsteuerliche Tatbestand des Personalverleihs dem Personalverleih des Bundesgesetzes über die Arbeitsvermittlung und den Personalverleih [2] entspricht.

Thomas Patt, Corinne Scagnet, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 6-7/05

Entwicklungen im internationalen Steuerrecht

Bei den Entwicklungen im internationalen Steuerrecht waren in den vergangenen Monaten einmal mehr diejenigen auf der Ebene der EU von Bedeutung. Eine Änderung der steuerlichen Fusionsrichtlinie dürfte grenzüberschreitende Umstrukturierungen im europäischen Umfeld erleichtern und insbesondere die praktischen Anwendungsmöglichkeiten einer Europa-AG erweitern.

Markus F. Huber, Andreas Helbing, Heiko, Kubaile, Jürgen Raab, Ernst & Young
Steuer Revue 6/2005

Ausscheidungsverlust bleibt eine Steuerfalle

Die Änderung der Praxis zur Steuerausscheidung beim Liegenschaftenbesitz ist erfreulich, aber noch ausbaufähig.

Stefan Grob, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 01.06.2005
Mai 2005

Schafft Deutschland die Wende in der Steuerpolitik?

Scheitert Senkung der Körperschafts- und der Erbschaftssteuer an der Gegenfinanzierung? – Reform mit Tücken.

Heiko Kubaile, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 27.04.2005

Praxis Forum: Zeitpunkt der geldwerten Leistung

Überlegungen bei simulierten und nicht marktkonformen konzerninternen Darlehen.

Dominik Bürgy, Philipp Ziegler, Ernst & Young
IFF Forum für Steuerrecht, 2005

Judikatur-Forum: Indirekte Teilliquidation – Ist wirklich Hopfen und Malz verloren?

Eine Standortbestimmung nach dem Urteil des Bundesgerichts vom 11.6.2004 (2A. 331/2003) und dem Entwurf der Kreisschreibens Nr. 7.

Georg Lutz, Kersten Alexander Honold, Ernst & Young
IFF Forum für Steuerrecht, 2005

Steuerbehörden nehmen Transferpreise ins Visier

Die ausländischen Unternehmen sind in Asien oft keine guten Steuerzahler – Neue Dokumentationsvorschriften.

Monika Robustelli, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 11.05.2005

Kauf und Verkauf von Immobiliengesellschaften – ausgewählte Steueraspekte

Der Verkauf der Anteile an einer Immobiliengesellschaft (sogenannte wirtschaftliche Handänderung) wirft zahlreiche steuerliche Fragen auf, namentlich dann, wenn die durch eine juristische Person verkaufte Gesellschaft Eigentümerin von Liegenschaften in verschiedenenen Kantonen ist oder wenn die Anteilsinhaber nicht im Belegenheitskanton des Grundstücks oder gar im Ausland ansässig sind.

Urs Schüpfer, Philipp Betschart, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 5/05
April 2005

Der Kampf der Kantone um die Gunst der Unternehmen

Jeder Kanton versucht, sich den Unternehmen als beste Braut zu präsentieren. Auch der Kanton Thurgau putzt sich mächtig heraus.

Heinz Badertscher, Till Hardmeier, Ernst & Young
Thurgauer Zeitung, 04.04.2005

Steuerreform statt Steuerreförmchen: Eine wachstumsorientierte Fiskalpolitik wäre möglich

Ganz im Gegensatz zur ersten Reform der Unternehmensbesteuerung von 1997 stösst die vom Bundesrat Ende Januar dieses Jahres vorgeschlagene Unternehmenssteuerreform II in allen politischen Lagern auf Kritik. Der Autor des folgenden Beitrags zeigt auf, was mit Blick auf eine wachstumsorientierte Fiskalpolitik zu tun wäre.

Stephan Kuhn, Ernst & Young
NZZ, 07.04.2005

Konzerninterne Funktionsverlagerungen im Visier der OECD: Worauf ist bei der praktischen Umsetzung zu achten

Noch immer sind international tätige Konzern daran, ihre Strukturen zu zentralisieren. Neue Kommunikationssysteme sowie moderne Informatik- und Logistiklösungen erlauben es, dem zunehmenden Kosten- und Margendruck, dem Zwang zu Flexibilität und Geschwindigkeit oder dem Anspruch nach spezielller Betreuung von global tätigen Konzernen mit zentral geführten (einheitlichen) Strukturen zu begegnen.

Urs Brügger, Peter Brülisauer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 4/05

Tax Risk Management: Aktuelle Herausforderung für alle Steuerverantwortlichen

Viele Unternehmen sehen sich im Wirtschaftsalltag, nicht zuletzt bedingt durch die zunehmende Komplexität der Materie, immer häufiger mit Steuerrisiken konfrontiert. Verschiedene publizitätswirksame Fälle haben gezeigt, dass der Eintritt von Steuerrisiken nicht nur drastische finanzielle Konsequenzen, sondern auch substanzielle Auswirkungen auf die Reputation eines Unternehmens haben kann.

René Röthlisberger, Gernot Zitter, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, Nr. 4/05

Weniger negative Überraschungen

Schärfere Corporate-Governance-Regeln verursachen hohe Einführungskosten. Was bringen sie dem Aktionär längerfristig?

Interview mit Ancillo Canepa, Ernst & Young
Stocks, 8.–21. April 2005

The Dividend Withholding Tax and Net Remittance Procedures in Switzerland

On 6 January 2005, the Swiss Federal Tax Administration published new regulations that significantly facilitate the payment of dividends by Swiss companies. Dividends paid to parent companies resident in treaty states can now qualify for treaty relief without prepaying the 35% Swiss withholding tax. Thias is the "net remittance procedure".

Howard. R. Hull, Nancy Sturzenegger, Ernst & Young
Bulletin For International Fiscal Documentation, Volume 59, Number 4, April 2005

Swiss-EU tax agreements – On the road to integration?

Switzerland has recently agreed two EU measures that will significantly impact on both Swiss residents and those resident in an EU country with savings or investments in Swiss financial institutions.

Howard R Hull, Bernhard Schopper, Ernst & Young
SwissStyle, April 2005
März 2005

Bilaterale II – Vorteile aus dem Steuerpaket für die Schweiz

Quellensteuerbefreiung grenzüberschreitender Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Unternehmen.

Sonja Sidler, Roger Wetli, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 1-2/05

Steuerfreie Kapitalgewinne erneut unter Beschuss

Eidg. Steuerverwaltung manifestiert weitere Erschwerung von Unternehmensverkauf und Nachfolgeregelung.

Michael Kistler, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 19.01.2005
Februar 2005

Praxis Forum: Mehrwertsteuerliche Aspekte von Umstrukturierungen und Unternehmensverkäufen

Möglichkeiten und Grenzen des Meldeverfahrens gem. Art. 47 Abs. 3 MWSTG.

Philipp Robinson, Susanne Leber, Ernst & Young
IFF Forum für Steuerrecht, 2005

Standortförderung auf amerikanische Art

American Jobs Creation Act – Steueranreize der bedeutendsten Steuerreform Amerikas seit zwanzig Jahren.

Andreas Helbling, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 16.02.2005
Januar 2005

Unternehmensstandort Schweiz wird attraktiver

Neuerungen in der Verrechnungssteuer bei internationalen Konzernverhältnissen – Erhebliche Vereinfachungen.

Philipp Ziegler, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 19.01.2005
Dezember 2004

Unliebsame Überraschungen nicht ausgeschlossen

Bilaterale Abkommen II Schweiz–EU – Steuerliche Auswirkungen der Betrugsbekämpfung.

René Schreiber, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 15.12.2004

Zehn Jahre Mehrwertsteuer in der Schweiz

Stellungnahme des Kompetenzzentrums MWST der Treuhand-Kammer zum Postulat Raggenbass.

Philip Robinson, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 12/04

Atypisch stille Beteiligung an Schweizer Kapitalgesellschaft sichert attraktive Steuerquote

In der deutschen Steuerpraxis werden atypisch stille Beteiligungen oft als Planungsinstrument eingesetzt, um die zivilrechtliche Haftung zu begrenzen. Bis einschließlich 1998 konnten über eine atypisch stille Beteiligung an einer ausländischen Gesellschaft auch deren ausländische Verluste bei der deutschen Steuer berücksichtigt werden (§ 2a Abs. 3 EStG).

Heiko Kubaile, Urs Kapalle, Ernst & Young
Praxis Internationale Steuerberatung, 11/04
November 2004

Spaltungen nach Wegfall der Veräusserungssperrfrist

Mit der Anpassung der steuerrechtlichen Vorschriftenper 1. Juli 2004 ist die bisherige, 5jährige Veräusserungssperrfrist für Spaltungen entfallen. Dadurcheröffnen sich neu bisher verschlossene steuerplanerische Gestaltungsmöglichkeiten. Zu berücksichtigenbleibt dabei stets, dass die zivilrechtlichen und die steuerlichen Begriffe der Spaltung bzw. Vermögensübertragung nicht deckungsgleich sind, was neue Variationen ermöglicht.

Walo Stählin, Ariste Baumberger, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 11/04

Mehr Flexibilität im Handel mit Liegenschaften

Status des ausserkantonalen Liegenschaftenhändlers kann günstige Steuerfolgen haben – Opportunity-Fonds.

Beatrice Jordi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 24.11.2004

Jetzt sind die Konzernstrukturen zu überprüfen

Bilaterale II schaffen Quellensteuer auf Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren ab.

Sonja Sidler, Kay Hofmann, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 10.11.2004
Oktober 2004

Umstrukturierungen und die Mehrwertsteuer

Fusionsgesetz führt zu Neuerungen in der Mehrwertsteuerpraxis – Neues Merkblatt 11 seit Mitte 2004 anwendbar.

Susanne Leber, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 20.10.2004

Den richtigen Prüfer finden

In den letzten zwei Jahren wurde die Wahl des geeigneten Wirtschaftsprüfers weltweit anspruchsvoller und damit auch zum heissen Thema in Verwaltungsräten.

Conrad Löffel, Ernst & Young, Zürich
Handelszeitung, 20.10.2004

Verrechnungspreise – Strategien zur Bewältigung divergierender Dokumentationsvorschriften

Masterfiles als Konzept zur Minimierung der steigenden Dokumentationsbürden.

Urs Brügger, Jürgen Raab, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 10/04

Grenzenlose indirekte Teilliquidation

BGE vom 11. Juni 2004 – Pilotfall zur Erbenholding entschieden.

Philipp Betschart, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 10/04
September 2004

Neue steuerliche Prämissen für Unternehmensnachfolge

Wie das Fusionsgesetz und die neue Rechtsprechung die Gestaltungsmöglichkeiten nachhaltig beeinflussen.

Viktor Bucher, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 29.09.2004

EuGH-Urteil zur Wegzugsbesteuerung – eine Chance für die Schweiz?

Niederlassungsfreiheit höher gewichtet als Besteuerung stiller Reserven.

René Schreiber, Roger Jaun, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 9/04
August 2004

Unternehmensnachfolge wird steuerlich erschwert

Bundesgericht erteilt Praxis der ESTV zur Erbenholding Absage – Doch das Ärgernis ist damit nicht beseitigt.

Petra Klaus, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 18.08.2004

Dienstleistungen im Visier des Schweizer Fiskus

Ist die Schweiz ein Vorreiter strenger Vorschriften für gruppeninterne Verrechnungspreise?

Reto Savoia, Ernst & Young
Aus «Finanz und Wirtschaft», 4.08.2004
Juli 2004

Schafft Deutschland die Wende in der Steuerpolitik?

Deutschland wird international seit jeher als Hochsteuerland gesehen. So zahlen deutsche Unternehmen etwa doppelt so hohe Steuern wie ihre Konkurrenten in den neuen EU-Ländern oder der Schweiz.

Peter Athanas, Stephan Kuhn, Heiko Kubaile, Ernst & Young
Student Business Review

Wie die Schweiz Steuersubstrat sichern kann

Die Vermögenssteuer als Auslöser für denWegzug von Schweizer Unternehmern ins benachbarte Ausland?

Roland Suter, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 14.04.2004
Juni 2004

Kommt jetzt die Tasten-Unterschrift? Praktischer Nutzen der elektronischen Signatur

Am 8. April 2004 ist die Referendumsfrist für das neue Bundesgesetz über die elektronische Signatur (ZertES) unbenutzt abgelaufen. Das ZertES wird voraussichtlich zum 1. Januar 2005 in Kraft treten.

Christof Helbling, Andrea Kaiser, Ernst & Young
NZZ, 21.05.2004
Mai 2004

Der Steuermann

Peter Athanas arbeitet für drei. Wo andere in die Knie gehen, dreht der Ernst & Young-Chef erst richtig auf. Dabei hatte es der Aargauer nach seinem Studium gar nicht eilig, Karriere zu machen.

Porträt von Peter Athanas, CEO, Ernst & Young Schweiz
forum, Mai 2004
April 2004

Röntgenblick der Eidgenössischen Steuerverwaltung

Neue Aspekte in der mehrwertsteuerlichen Durchgriffsbesteuerung von Offshore-Gesellschaften.

Christina Rinne, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 14.04.2004

Beabsichtigte Änderung der EU-Fusionsrichtlinie

Vorschlag der Kommission der Europäischen Gemeinschaft zur Änderung der steuerlichen Fusionsrichtlinie 90/434/EWG.

Walo Stählin, Isabelle Seiler, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 4/04
März 2004

«Umstrukturierungen künftig leicht gemacht?»

Das lang erwartete Kreisschreiben der ESTV ist im Entwurf erschienen – Zwei Neuerungen – Mehr Rechtsklarheit.

Reto Gerber, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 24.03.2004

«Im Falle lächerlicher Preise wollen wir nicht mehr mitbieten»

Andreas Müller, VR-Präsident, und Peter Athanas, CEO von Ernst & Young, zum Preiskampf unter den grossen Drei.

Peter Athanas, Andreas Müller, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 27.03.2004

«New Public»-Buchhaltung

Rechnungslegung – Transparenz, Konsolidierung und Offenlegung analog internationalen Standards sind auch im öffentlichen Sektor möglich. Entsprechende Normen stossen in der Schweiz durchaus auf Akzeptanz, sie stellen aber auch Probleme dar.

Martin Mattes, Ernst & Young
Handels Zeitung, 11.02.2004

Wenn Not am Mann ist

Sonderprüfung – Bis jetzt ist es Aktionären nur selten gelungen, die Einsetzung eines Sonderprüfers zu erwirken. Das könnte in Zukunft anders werden.

Dr. René Schwarzenbach, Ernst & Young
Handels Zeitung, 11.02.2004

«New Public»-Buchhaltung

Rechnungslegung – Transparenz, Konsolidierung und Offenlegung analog internationalen Standards sind auch im öffentlichen Sektor möglich. Entsprechende Normen stossen in der Schweiz durchaus auf Akzeptanz, sie stellen aber auch Probleme dar.

Martin Mattes, Ernst & Young
Handels Zeitung vom 11.02.2004

Deutsche Steuerreformen

In den letzten Tagen des Jahres 2003 konnten sich Regierung und Opposition in Deutschland auf einen Kompromiss zum Steuerreformpaket 2004 einigen. Als wichtige Neuerungen sind unter anderem die Behandlung von Verlustvorträgen und die Einschränkung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung zu erwähnen.

Rolf Fässler, Daniel Gentsch, Ernst & Young, St. Gallen
Steuern 2004 Tagblatt, 8.03.2004

Mehrwertsteuer-Revision: Sind Sie vorbereitet?

Eine Mehrwertsteuer(MWST)-Kontrolle der Eidgenössischen Steuerverwaltung kann zu erheblichen finanziellen Nachbelastungen und allenfalls damit verbundenen Verzugszinsen führen.

Vreni Germann, Andreas Schwarzenbach, Ernst & Young

Die «ausländische Konzerngesellschaft» gemäss Art. 207a Abs. 3 DBG – Bundesgericht vs. ESTV

Eine Standortbestimmung im Anschluss an das Urteil des Bundesgerichts vom 6. Januar 2004.

Markus F. Huber, Andreas Helbing, Ernst & Young
Steuer Revue, 3/2004

To have and to hold

How to make intellectual property work to your tax advantage.

Howard R. Hull, Ernst & Young
Why Geneva, 7/2004
Februar 2004

Kein gewerbsmässiger Wertschriftenhandel mehr?

Folgen des Bundesgerichtsentscheids vom 13. Dezember 2003 und der Unternehmenssteuerreform II.

Philipp Betschart, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 04.02.2004
Januar 2004

Gibt es noch Steuerparadiese?

Im internationalen Standortwettbewerb sind die Steuern ein wichtiger Faktor – Wann Missbrauch vorliegt – Wie attraktiv ist die Schweiz?

Urs Kapalle, Philipp Ziegler, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 24.01.2004

Grundlagen: Schutz von «Intellectual Property» – Geistiges Eigentum trotz Sparmassnahmen schützen

In wirtschaftlich turbulenten Zeiten suchen Unternehmen verstärkt nach Möglichkeiten, Kosten einzusparen. Betroffen sind davon auch Investitionen in die IT. Wer sinnvoll spart, achtet allerdings darauf, dass strategische Ziele nicht infolge von Sparmassnahmen behindert oder gar ausgehebelt werden. So ist dem Schutz geistigen Eigentums besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Stephan Teiwes, Ernst & Young
IT Security Focus 1/2004
Dezember 2003

Gerechte Mitarbeiteroptionen gesucht

Optionspläne stehen seit einiger Zeit im Kreuzfeuer der Kritik. Bemängelt wird, dass sie in Zeiten steigender Börsenkurse als Bereicherungsinstrument für das Management missbraucht wurden, oft zu Lasten der Aktionäre. In Krisenzeiten bewähren sie sich nicht als Motivationsmittel, da sie sich «unter Wasser» befinden und somit gar als Demotivatoren betrachtet werden.

Judith Bellaiche, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 10.12.2003

Übertragung im Konzern und Ersatzbeschaffung von Beteiligungen Gewinnsteuerliche Behandlung unter dem neuen Fusionsgesetz (Teil 2)*

Das Fusionsgesetz wird voraussichtlich Mitte 2004 in Kraft treten. Zusammen mit dem Fusionsgesetz werden auch die geänderten steuerlichen Umstrukturierungsnormen Geltung erlangen. In diesem Beitrag werden die gewinnsteuerlichen Neuerungen im Zusammenhang mit der Übertragung von Beteiligungen im Konzern analysiert. Der im ST 10/03 publizierte erste Teil des Beitrages behandelte Spaltung und Ausgliederung von Beteiligungen.

Alberto Lissi, Pascal Duss, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 12/03

Einlageentsteuerung als Chance Verpasste Möglichkeit kann nachgeholt werden

Seit der Inkraftsetzung des Mehrwertsteuergesetzes per 1. Januar 2001 wird den Steuerpflichtigen die Möglichkeit des nachträglichen Vorsteuerabzugs [1] (Einlageentsteuerung) gewährt, soweit dieser bei Investitionen in Anlagen und Dienstleistungen im Zeitpunkt des Erwerbs nicht oder nicht vollständig möglich war.

Rudolf Schumacher, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 12/03

Gemeinsames Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften in der EU – Vorschlag zur Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie 90/435/EWG

Ende Juli 2003 hat die Kommission der Europäischen Gemeinschaften dem Rat der Europäischen Union einen Vorschlag für die Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie unterbreitet. Der vorgelegte Vorschlag ersetzt den früheren Vorschlag zur Änderung der Mutter-Tochter-Richtlinie von 1993. Die ursprüngliche Richtlinie 90/435/EWG über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften soll den Bedürfnissen der Europäischen Union (EU) weiter angepasst werden.

Roger Jaun, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 12/03

Entwicklungen im internationalen Steuerrecht

Was die Entwicklungen im internationalen Steuerrecht anbetrifft, so standen in den letzten Monaten ganz klar diejenigen in der Europäischen Union (EU) im Vordergrund. Von Interesse sind neben der viel diskutierten EU-Zinsbesteuerung die geplanten Neuerungen bei der Mutter-Tochter-Richtlinie und der Fusionsrichtlinie, sowie die gänzlich neue Richtlinie zur Besteuerung von Zinsen und Lizenzzahlungen.

Markus F. Huber, Urs Kapalle, Heiko Kubaile, Ernst & Young
Steuer Revue 12/2003

Mit Tradition und Innovation zum Erfolg – 90 Prozent der Schweizer Medizinprodukte gehen in den Export

Die enge Vernetzung von Forschenden und Anwendern aus verschiedenen Disziplinen bildet die Erfolgsbasis für die Medizinaltechnik in der Schweiz. Die Branche durchläuft eine Phase der Konsolidierung. Ihr kann einerseits mit der Fokussierung des Produktportfolios begegnet werden. Anderseits sollte aber das Wachstum nicht vernachlässigt werden, um die Ressourcen für eine weltweite Distribution bereitzustellen.

Beat Egli, Ernst & Young
NZZ, 02.12.2003
November 2003

Heikles Timing in der Zinsbesteuerung

Am 3. Juni dieses Jahres hat die EU den von der Schweiz angebotenen Staatsvertrag zum EU-Steuerrückbehalt als gleichwertige Lösung in der Diskussion um die EU-Zinsbesteuerung akzeptiert. Es ist nicht auszuschliessen, dass die EU-Zinsbesteuerung sowohl in der EU als auch in der Schweiz auf den 1. Januar 2005 in Kraft tritt.

Hans-Joachim Jaeger, Urs Kapalle, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 26.11.2003

Inländerbegriff und unbeschränkte Steuerpflicht juristischer Personen

Der moderne Staat (oder ein von ihm dazu ermächtigtes Gemeinwesen) hat allein aufgrund seiner Gebietshoheit das Recht, öffentliche Abgaben bzw. Steuern von den Individuen und Rechtsgebilden, die seiner Gebietshoheit unterworfen sind bzw. ihm steuerrechtlich zugehören, zu erheben (sog. Steuerhoheit als Befugnis, Steuern mit gesetzgeberischen Mitteln anzuordnen). Die Gebietshoheit grenzt die Steuerhoheit territorial ein.

Peter Athanas, Dominik Bürgy, Ernst & Young
IFF Forum für Steuerrecht 2003

Aktuelles aus der Mehrwertsteuer

Anlässlich der STS-Tagungen 2003 in Pfäffikon und Luzern wünschten die Teilnehmer in den MWST-Workshops vor allem über die MWST-lichen Folgen der Beiträge von Gesellschaftern und/oder Dritten, welche eine zu sanierende Unternehmung erhält, zu sprechen.

Marc Thomet, Christina Meier, Ernst & Young
TREX, 5/03

Der Verteilungskampf verschärft sich

Gruppeninterne Transferpreise von Schweizer Konzernen im Visier des Fiskus.

Urs Brügger, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 12.11.2003
Oktober 2003

Steuern für Vorsorgeleistungen sind zu hoch

Wird die Steuerbelastung im Kanton Bern mit der derjenigen anderer Standorte verglichen, dann tut man das meist im Hinblick auf Einkommen und Vermögen der natürlichen Personen.

Thomas H. Kunz, Ernst & Young
Berner Zeitung 30.10.2003

MQ Management», 10/2003

Der Qualitätsbegriff kreist nicht primär um wirtschaftliche Fragen. Gerichte haben besondere Anforderungen. Ein umfassendes Qualitätsmanagement kann helfen, dass sie in allen Bereichen von gerichtlichen Organisationen optimal erfüllt werden.

Dr. Jürg Felix, Ernst & Young
Management und Qualität, 10/2003

Sind Mitarbeiteroptionen veraltet?

In lezter Zeit war in den Medien vermehrt zu lesen, dass sich Unternehmen wie Microsoft oder CIBA SC von ihren Mitarbeiteroptionsplänen abwenden und stattdessen die Zuteilung von Aktien bevorzugen.

Kristian Meier, Ernst & Young
Basler Zeitung» 15.10.2003

Schwachpunkte ausleuchten

Risk Reporting - Eine pragmatische Risikoberichterstattung bringt Nutzen für die Stakeholder und für das Unternehmen. Ein Schweizer Standard würde Vertrauen schaffen.

Ancillo Canepa, Roger Amhof, Ernst & Young
Handelszeitung, 22.10.2003

«Amtl. bewilligte» Kundenkontakte?

Täglich werden Tausende von grenzüberschreitenden Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen erbracht: Deutsche Unternehmen lassen ihre Investitionen von Schweizer Bankenkonsortien finanzieren. Oder: Eine Schweizer Bank wirbt in Deutschland für die Vermögensverwaltung. Ob solche Geschäfte in Deutschland bewilligungspflichtig sind, war bislang unklar. Die Beteiligten bewegten sich in einer Grauzone.

Philippe Zimmermann, EY Law AG Zürich
Finanz und Wirtschaft 22.10.2003

Sachlage alles andere als klar

Besteuerungsrecht für «importierte» Optionen in der Schweiz auf dem Prüfstand.

Rosmarie Knecht, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 11.10.2003

Wenn Aktionäre ihr Stimmrecht delegieren

Unabhängige Stimmrechtsvertreter sind an den Generalversammlungen auf dem Vormarsch. Doch es fehlen Regelungen, wie sich diese Vertreter verhalten sollen, wenn sie keine Weisungen erhalten haben oder über Anträge entscheiden müssen, die direkt an der Generalversammlung gestellt werden. Der folgende Artikel zeigt Leitlinien.

René Schwarzenbach, Franziska Lerch, Ernst & Young
NZZ, 07.10.2003
September 2003

Steuerpolitik in Deutschland – Ein Trauerspiel in mehreren Akten?

Und ist der Ruf erst ruiniert - Getreu diesem Motto liefert der deutsche Finanzminister nicht erst seit seiner berüchtigten «Giftliste» aus dem Herbst 2002 einen steuerlichen Offenbarungseid nach dem anderen.

Heiko Kubaile, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 07.09.2003

Neue Transfer Pricing Dokumentationspflichten in Deutschland

Im Rahmen des Gesetzes zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen (Steuervergünstigungsabbaugesetz – StVerg-AbG) hat der deutsche Gesetzgeber im April 2003 Dokumentationsvorschriften und Strafzuschläge im Bereich Transfer Pricing eingeführt.

Urs Brügger, Michael Streibel, Ernst & Young
Steuer Revue» 01.09.2003
August 2003

Fusionen und Quasifusionen im Recht der Direkten Steuern

Nach der Kurzbezeichnung des neuen Gesetzes («Fusionsgesetz»; hienach: FusG) zu schliessen, müsste es sich bei der Fusion um das Flaggschiff der Strukturanpassungen handeln. In der Tat ist sie derjenige Vorgang, bei dem sich die Kernkonzepte von Zivil- und Steuerrecht, die Gesamtrechtsnachfolge und die Steuerneutralität, am frühesten in Gesetz und Praxis niedergeschlagen haben.

Peter Spori, Reto Gerber, Ernst & Young
ASA/Archives 71, 11/12 2003

Mehrwertsteuer-Folgen einer Sanierung

Nach einer finanziellen Restrukturierung schöpft der Bund zuweilen Mehrwert ab.

Andreas Russi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 20.08.2003

Management der effektiven Konzernsteuerbelastung – Konzernsteuerquote als Value-Driver und Qualitätsmass

Das Management der effektiven Konzernsteuerbelastung wird in vielen Unternehmen vorwiegend anhand der absoluten Höhe und nur selten systematisch anhand der einzelnen Bestandteile betrieben. Kenntnisse über die beeinflussbaren Elemente der Konzernsteuerquote sind jedoch zentral für eine wertmaximierende betriebliche Steuerpolitik. Für die externe Kommunikation ist der Erklärungsgehalt der Erläuterungen im Anhang der Jahresrechnung zudem von besonderer Bedeutung.

Stephan Kuhn, René Röthlisberger, Sarah Niggli, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 08/03
Juli 2003

Das Compensation committee auf dem Prüfstand

Die Rolle des Vergütungsausschusses des Verwaltungsrats gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Judith Bellaiche, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 30.07.2003

Die Mehrwertsteuer nicht vergessen

Noch Jahre nach erfolgreicher Firmenübernahme kann es Überraschungen geben.

Andreas Russi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 09.07.2003
Juni 2003

EU-Steuerrückbehalt auf helvetischen Zahlstellen

Richtlinie der EU zur Zinsbesteuerung – Teilnahme der Schweiz via Staatsvertrag.

Dr. Markus F. Huber, Urs Kapalle, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 18.06.2003
Mai 2003

«Internet-Mehrwertsteuer» in der EU

Handlungsbedarf für Schweizer Unternehmen bei E-Commerce-Leistungen an Private.

Christina Rinne, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft 28.05.2003

Ausscheidungsverlust am Ende?

Ein stossendes Phänomen im interkantonalen Steuerrecht muss endlich verschwinden.

Thomas H. Kunz, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 14.05.2003

Merkpunkte für Vergabestellen

In der Schweiz werden pro Jahr im Umfang von rund 30 Milliarden Franken Staatsaufträge an Private vergeben.Das Gemeinwesen beschafft sich die für die Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben nötigen Sachmittel undLeistungen in grossem Umfange durch den Abschluss von Rechtsgeschäften mit Dritten.

Dr. Christoph Meyer, Ernst & Young
Die Schweizer Gemeinde, 05/03
April 2003

Abkommensmissbrauch als Steuerfalle

Tücken der internationalen Unternehmensgestaltung – Entlastungen gefährdet.

René Schreiber, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 16.04.2003
März 2003

Selbständig tätig im Steuerparadies?

Arbeitslose flüchten in die Selbständigkeit – Wie in der Schweiz eine Firma zu gründen ist.

Stefanie Rousek Folkers, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 26.03.2003

Daten elektronisch archivieren: ja – aber wie?

Wer vorsätzlich oder fahrlässig die Pflicht verletzt, Geschäftsbücher und -korrespondenz aufzubewahren, macht sich strafbar (Art. 325 Strafgesetzbuch). Eine neue Verordnung legt nun fest, unter welchen Bedingungen die Archivierung auch elektronisch vorgenommen werden darf.

Dr. Christoph Meyer, Ernst & Young
Basler Zeitung, 25.03.2003

Der realistische Optimist

James S. Turley schreibt Firmengeschichte bei Ernst & Young.

James S. Turley, Ernst & Young
NZZ, 10.03.2003

Stolpersteine und Fallgruben

Die Mehrwertsteuer ist auch acht Jahre nach der Einführung für viele Steuerpflichtige noch ein Vorschriftendschungel mit «Steuerfallen».

Rudolf Schumacher, Ernst & Young
Der Bund, 08.03.2003

Klare Regeln helfen dem Stromhandel

Mehrwertsteuerverwaltung hat die «Strommarktliberalisierung» bereits vollzogen.

Marc Thomet, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 05.03.2003
Februar 2003

Kapitalgewinn nicht immer steuerfrei

Gewerbsmässigkeit und indirekte Teilliquidation als Steuerfalle für Privatpersonen.

Dr. Georg Lutz, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 19.02.2003

Behandlung des Rangrücktritts bei der Mehrwertsteuer

Unerwünschte Vorsteuerabzugskürzungen als Folge.

Rudolf Schumacher, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 01.02.2003
Januar 2003

Geldwäscherei-Verordnung erlassen

Verschärfte Sorgfaltspflichten für Banken und Effektenhändler gegenüber Kunden.

Andreas Blumer, Andrea Garnitschnig, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 18.01.2003
Dezember 2002

Freiwillige Registrierung ist die Lösung

Einschneidende Auswirkungen der Fifty-fifty-Praxis auf die Mehrwertsteuer – Vollendete Tatsachen

Makedon Jenni, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 18.12.2002

Aus den Augen – Aus dem Sinn?

Die Probleme der zurückkehrenden Expatriates – Investitionen in Human-Kapital ohne Return on investment.

Chris Debner, Ernst & Young
«Finanz und Wirtschaft, 04.12.2002
November 2002

Komplexer Sarbanes-Oxley Act

Gesetz hat Folgen für US-kotierte Schweizer Unternehmen und ihre Revisoren.

Claude Borqui, Andreas Blumer, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 09.11.2002

Wie weiter nach dem Nein zum Elektrizitätsmarktgesetz?

Am 22.September 2002 hat das Schweizer Stimmvolk über das Elektrizitätsmarktgesetz abgestimmt.Die Vorlage wurde mit 52%Nein Stimmen abgelehnt.Damit entfällt eine auf Bundes ebene festgelegte Regelung des Elektrizitätsmarktes,was mit er heblichen Rechtsunsicherheiten verbunden ist.

Stefan Rechsteiner, Alessandro Miolo, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, 11/02

Nachholbedarf im Risikomanagement

Hedge Funds erfreuen sich bei Investoren grosser Beliebtheit. Der Markt ist sich aber einig, dass Hedge Funds keine risikofreie Anlage sind. Dem Risikomanagement kommt sogar eine entscheidende Bedeutung zu.

Pascal Botteron, Ralph Villiger, Ernst & Young
Schweizer Versicherung, 11/02

Vom Versuch in die Alltagspraxis

Das New Public Management (NPM) oder genauer die Wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WoV) tritt in eine neue Phase. In vielen Kantonen gehen die Versuche zu Ende, und es folgt die Umsetzung in den Alltag. NPM steht damit vor neuen Herausforderungen.

Christian Sauter, Ernst & Young
NZZ, 06.11.2002

Dornröschen und der Kuss des Prinzen

Mit Captives konzernweite Risikopolitik optimieren – Tiefe Prämien und tiefe Steuern trotz hohem Risikoschutz.

Rosmarie Knecht, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 06.11.2002

Was bedeutet der Sarbanes-Oxley Act für die Swiss Corporate Governance?

Mit dem am 30. Juli 2002 verabschiedeten Sarbanes-Oxley Act hat die USA ein Gesetz zur Corporate Governance geschaffen, welches für Publikumsgesellschaften, Wirtschaftsprüfer und öffentliche Aufsicht neue verbindliche Regelungen aufstellt.

Peter Bühler, Markus Schweizer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11/02

Gestiegene Anforderungen an die Interne Revision

Wirksame Corporate Governance, verstanden als System zur effizienten Oberleitung und Kontrolle von Unternehmen, setzt einen optimalen Einsatz aller Instrumente der Unternehmensberwachung und eine gut ausgebaute Interne Revision voraus.

Robert-Jan Bumbacher, Markus Schweizer, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11/02
Oktober 2002

Prozessmanagement – Fehlende Orientierungshilfen

Damit das Kreditgeschäft auch zukünftig erfolgreich betrieben werden kann, ist eine möglichst akkurate Kreditrisikomessung zwar unabdingbar, der Erfolg ergibt sich jedoch primär aus einer klaren strategischen Positionierung und der Beherrschung der Schlüsselprozesse.

Beat Hodel, Bruno Oppliger, Ernst & Young
Schweizer Bank, 2002/10

Gutes tun und davon reden

Corporate Governance: In der Schweiz stehen börsenkotierte Gesellschaften vor der Einführung neuer Verhaltens- und Berichterstattungsregeln. Dabei stellen die kurzen Umsetzungsfristen die Unternehmensleitungen vor grosse Herausforderungen.

Markus Schweizer, Yves Clavien, Ernst & Young
HandelsZeitung, 16.10.2002

Das Übel an der Wurzel packen

Mit der Enron-Affäre ist die Frage der Unabhängigkeit von Wirtschaftsprüfern hochaktuell geworden. Andreas Müller, Chief Financial Officer und Partner der Ernst & Young AG, Basel, und Präsident der Treuhand-Kammer, äussert sich zu den Bemühungen der Branche.

Interview mit Andreas Müller, CFO Ernst & Young Schweiz
Handelszeitung, 13.02.2002

Von der Bibelfestigkeit der Missionare

Diskussion um Zinsbesteuerung – Vorerst keine EU-Sanktionen gegen die Schweiz.

Urs Kapalle, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 16.10.2002

Der entgeltliche Pflichtteilsverzicht

Das schweizerische Erbrecht schützt die dem Erblasser besonders nahestehenden Personen vor willkürlichen Handlungen des Erblassers, indem es – besondere Enterbungsgründe vorbehalten – einen Teil des ihnen von Gesetzes wegen zustehenden Erbteils für unentziehbar erklärt. Und doch sind Ausnahmen von diesem Grundsatz möglich: Der Erblasser kann mit dem Erben einen Vertrag abschliessen, wonach dieser auf seinen Pflichtteil (teilweise) verzichtet.

Andrea Kaiser, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 10/2002

Techniken des zentralen Cash Management

Gerade in Zeiten der Rezession kommt einer effizienten Bewirtschaftung der Konzernliquidität wieder grössere Bedeutung zu. Damit einhergehend verstärkt sich der Trend zur zentralen Steuerung der Liquidität.

Udo Giegerich, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 10/02
September 2002

Mehrwertsteuer – kommt «Form over substance»?

Formelle Fehler in der Abwicklung können für Unternehmen zur existenzbedrohenden finanziellen Falle werden.

Philip Robinson, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 25.09.2002
August 2002

In guten wie in schlechten (Börsen-)Zeiten?

Wer Kapitalgewinne versteuern muss - Der Fiskus kann auf die Hilfe des Bundesgerichts zählen.

David Brönimann, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 14.08.2002

Verbesserte Transparenz durch International Public Sector Accounting Standards?

Während die Globalisierung der Kapitalmärkte in den vergangenen Jahren bei Unternehmen zu wesentlichen Verbesserungen und Vereinheitlichungen in der Rechnungslegung geführt hat, ist diese Frage bei öffentlichen Institutionen bisher kaum ein Thema.

Martin Mattes, Andreas Bergmann, Ernst & Young
Schweizer Treuhänder, 08/2002

Pensionskassen mit Deckungslücken

Nach massiven Verlusten auf Wertschriften sehen sich Pensionskassen und Kontrollstellen mit einer bislang weniger geläufigen Vorschrift konfrontiert. Art. 44 BVV2 verlangt, dass die Vorsorgeeinrichtung der Aufsichtsbehörde eine Deckungslücke und die dagegen ergriffenen Massnahmen meldet.

Bruno Christen, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 08/2002
Juli 2002

Neues vom Holdingstandort Deutschland

Dank der Steuerreformen 2000/01 verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen - Auch für KMU ein Thema.

Heiko Kubaile, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 24.07.2002

Müssen E-Mails aufbewahrt werden?

Die Bestimmungen zur Pflicht der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurden revidiert. Nachstehend werden die Änderungen erläutert. Dabei vertreten die Autoren die Auffassung, lieber ein Dokument zu viel als eines zu wenig aufzubewahren.

Christof Helbling, Andrea Kaiser, Ernst & Young
NZZ, 09.07.2002

Baugewerblicher Eigenverbrauch als Stolperstein

Mehrwertsteuerliche Knacknuss für Baugewerbe, Immobilieneigentümer und Investoren.

Madeleine Raemi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 03.07.2002
Juni 2002

Corporate Governance: Auch für kleine und mittlere Unternehmen von grosser Bedeutung

Die neuen Richtlinien zur guten Unternehmensführung sind auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von Bedeutung, zum Beispiel bei der Festlegung des Chefgehaltes oder der Informationspolitik gegenüber nicht geschäftsführenden Verwaltungsräten. Wer die Richtlinien beachtet, stärkt seine Position gegenüber der Bank und mindert als Verwaltungsratsmitglied das Risiko einer Verantwortlichkeitsklage. Das stellt unser Gastautor im folgenden Beitrag fest.

Dr. Martin Moser, Ernst & Young
Der Bund, 14.06.2002

Steuerliche Folgen der internationalen Mobilität

Problematik der Quellensteuerabrechnung bei grenzüberschreitender Tätigkeit – Neue Fragen seit 1. Juni 2002.

Stephanie Ehrensberger, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 12.06.2002
Mai 2002

Beteiligungsgewinnsteuer – gibt es Alternativen?

Unternehmenssteuerreform II – Was darf die Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung kosten?

Michael Schmidin, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 22.05.2002

Nullsatz auf Dividenden von und nach Deutschland

Wichtige Neuerungen in der Besteuerung von Dividenden im Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz.

Barbara Zimmermann, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 01.05.2002
April 2002

Wirtschaftsprüfung und Kommunikation – Ein Widerspruch?

Die Wirtschaftsprüfung ist zu einem öffentlichen Thema geworden. Unter anderem wird die Aussagekraft beziehungsweise der Informationsgehalt von Revisionsstellenberichten kritisiert.

Ancillo Canepa, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 04.2002
März 2002

Berücksichtigung der MWST bei der Bemessung der Grundstückgewinnsteuer

Eine korrekte Berücksichtigung der MWST bei der Bemessung der Grundstückgewinnsteuer ist in der Praxis bisher nicht erreicht worden.

Susanne Leber, Rudolf Schumacher von Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 03.2002
Februar 2002

Volle Personenfreizügigkeit als komplexe Materie

Die sektoriellen Abkommen Schweiz-EU treten in Kürze in Kraft – Mehr Fragezeichen als Antworten.

Roland Suter, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 27.02.2002

Die Jahresrechnung ist nicht genug

Die Wirtschaftsprüfung wird immer komplexer. Damit steigt die Bedeutung unabhängiger und ausführlicher Audits,

Ancillo Canepa, Ernst & Young
Handelszeitung, 13.02.2002

Akzeptanz von Pauschalspesen – Reglemente bringen Vorteile

Die steuerliche Akzeptanz von Pauschalspesen gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen.

Thomas Christen, Ernst & Young
Thurgauer Zeitung, 02.02.2002
Januar 2002

Neue Spielregeln für Fremdwährungsrechnungen

Steuerliche Folgen der Einführung des Euros auf den 1. Januar 2002.

Eric Monnin, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 16.01.2002
Dezember 2001

Moderner Verteilungskampf um das Steuersubstrat

Gruppeninterne Transferpreise von Schweizer Multis im Visier des Fiskus – Die Resultate einer neuen Studie.

Urs Brügger, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 19.12.2001

Wer entscheidet über die Entlohnung des Chefs?

Wie soll das steuerlich massgebende Gehalt des mitarbeitenden Aktionärs fixiert werden? – Eine neue Umfrage

Thomas H. Kunz, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 05.12.2001

Besteuerung von privaten Kapitalgewinnen – alles (un)klar?

Vollzugsprobleme mit der Rechtsprechung führen zu neuen kantonalen Praxisfestlegungen.

Donatus Hürzeler, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder», 12.2001

Entwicklungen im internationalen Steuerrecht

Ein besonderes Augenmerk auf dem Gebiet des internationalen Steuerrechts gilt zur Zeit den Massnahmen gegen den verpönten Steuerwettbewerb und die Steuerflucht.

Markus F. Huber, Urs Kapalle, Manuel Koch, Ernst & Young
Steuerrevue, 12.2001
November 2001

Sanierung – die Mehrwertsteuer als Spielverderber?

Im Nachgang an eine Sanierung ist nicht auszuschliessen, dass die Kapitalgeber unerwartet durch die Mehrwertsteuer gefordert werden.

Andreas Russi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 28.11.2001

Ein Fremdkörper namens Kapitalgewinnsteuer

Am 2. Dezember stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative "für eine Kapitalgewinnsteuer" ab.

Marcel R. Kriesi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 07.11.2002

Die Quellensteuer als Gefahrenquelle

Der direkte Steuerabzug vom Lohn erfolgt nur in besonderen Fällen und verursacht oft Unsicherheiten.

Ingo Heymanns, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 07.11.2001

Unternehmensbewertung in der New Economy - Alte Probleme

Die Ursache für das Phänomen des Value-Gap liegt in der Informationseffizienz.

Ulrich Krings, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11.2001
Oktober 2001

Rechts- und Steuerberatung in einer virtualisierten und globalisierten Welt

Rechts- und Steuerordnungen sind gebunden an ein Territorium und an einen Staat, der sie erlässt.

Jürg Scheller, Philippe Zimmermann, Ernst & Young
Rechts- und Steuerberatung, 10.10.2001

Das Aktionärsgehalt – eine fremdbestimmte Grösse?

Wie wird das steuerlich massgebende (marktkonforme) Gehalt festgelegt?

Thomas H. Kunz, Ernst & Young AG
Der Schweizer Treuhänder, 10.2001

Die Berücksichtigung der MWST bei der Bewertung von Aktiven

Künftige Nutzungsänderungen sind bei der Bewertung zu berücksichtigen, allenfalls als ausserordentliche Zuschlags- oder Abzugsposition.

Rudolf Schumacher, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 10.2001

Steuern sparen will überlegt sein

Die Wahl des Steuerdomizils kann auch für weniger vermögende Steuerpflichtige von Bedeutung sein.

Katrin Kräuchi, David Brönnimann, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, Oktober 2001
September 2001

Wissen und Erfahrung: Immer wichtigere Ressourcen

Wissen und Erfahrung gehören bei Ernst & Young zu den wichtigsten Einsatzfaktoren. Der Artikel zeigt am konkreten Beispiel, auf welchen Erfolgskomponenten Wissensmanagement basiert, welche Fragen bei der Auswahl der Strategie zu beantworten waren und wie die Knowledge Management Organisation heute aufgebaut ist.

Dimo Gehrig, Ernst & Young
Der Schweizer Arbeitgeber, 27.09.2001

Knowledge Management – wohin?

Die optimale Bewirtschaftung der Wissensbestände gehört – immer mehr – zu den zentralen und auch schwierigsten Managementaufgaben. Der Beitrag zeigt die Gründe und beleuchtet die Entwicklungstrends im Bereich Wissensmanagement.

Heinrich Christen, Ernst & Young
Schweizer Arbeitgeber, 27.09.2001

Raum für steuerplanerische Gestaltung

Stehen Immobilien nach einer im Steuerbereich liegenden Nutzung leer, sind die sich daraus ergebenden Konsequenzen bezogen auf die Mehrwertsteuer zu beachten.

Rudolf Schumacher, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 26.09.2001

EU-Zinsbesteuerung – neues Big-brother-Projekt?

Die EU mobilisiert gegen schwarze Konten ihrer Bürger – Eine Herausforderung für die Schweiz.

Urs Kapalle, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 19.09.2001

Haftung als Verwaltungsrat steuerlich abziehbar?

Haftpflichtleistungen können nicht immer steuermindernd eingesetzt werden. Entscheidend ist, ob das Mandat steuerrechtlich als selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit behandelt wird und wie schwerwiegend das Verschulden des VR-Mitglieds war.

Ilona Schwarzenbach, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 05.09.2001

Interkantonale Verlustverrechnung neu geregelt

Auswirkungen des Vereinfachungsgesetzes auf die Übertragbarkeit von Verlustvorträgen in interkantonalen Verhältnissen.

Hanspeter Kurz, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder», 09.2001
August 2001

Private Kapitalgewinne – steuerfrei oder nicht?

Der Kanton Bern schafft Klarheit und stellt einen Negativkatalog der Kriterien auf – Folgen weitere Kantone?

Donatus Hürzeler, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 29.08.2001

Föderalismus werden sinnvolle Grenzen gesetzt

Steuerliche Vereinfachungen und erweiterte Verlustverrechnung erhöhen die Mobilität in der Schweiz.

Christof Koller, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 15.08.2001

Wahr und klar müssen die Lohnausweise sein

Internationales Personal bereitet Kopfzerbrechen in der Deklaration der besonderen Berufsauslagen.

Christof Koller, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 15.08.2001
Juli 2001

EU-Knigge für ritterliche Steuerzahler

Welche Auswirkungen hat die Bekämpfung des Steuerwettbewerbs in der EU für die Schweiz?

Urs Kapalle, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft», 11.07.2001
Juni 2001

Heikle Regulierung der Stromdurchleitung

Der liberalisierte Strommarkt baut auf den freien Zugang zum Stromnetz, wobei die für die Stromdurchleitung erhobenen Preise den Wettbewerb nicht verzerren dürfen. Das Elektrizitätsmarktgesetz setzt dazu zwar Leitplanken, schreibt aber keine Regulierungsmethode vor.

Dr. Stefan Rechsteiner, Ernst & Young
NZZ, 23.06.2001

Einkauf in zweite Säule – was tatsächlich gilt

Berechnung des zulässigen Einkaufs in die zweite Säule weicht sowohl von Art. 79a BVG als auch vom KS Nr. 3 ab.

Erich Peter, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 13.06.2001
Mai 2001

Tretminen im Einfuhr-Reihengeschäft

Seit Inkrafttreten des Mehrwertsteuergesetzes per 1. Januar 2001 wurde die Problematik der Einfuhr-Reihengeschäfte wieder aktuell. Importeure mussten feststellen, dass mit ihrem bisherigen Verständnis in der Abfertigung an der Grenze massive Probleme auftreten.

Suzanne Affentranger, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 23.05.2001
April 2001

Verjährung von Honorarforderungen

Arbeiten in der Wirtschaftsprüfung unterliegen der zehnjährigen Verjährungsfrist.

Maja Jösler, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 04.2001
März 2001

Bewilligte Reglemente bringen dreifachen Nutzen

Gestützt auf eine per 1. Januar 2001 in Kraft tretende interkantonale Vereinbarung erhält ein vom Sitzkanton einer Gesellschaft bewilligtes Spesenreglement ohne weitere Überprüfung auch in den anderen dreizehn der Vereinbarung angeschlossenen Kantonen Gültigkeit.

Roland Raths, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft», 21.03.2001

Zum Umgang mit Massentransaktionen

Forensic: Der Prüfer im Umfeld von modernen hochautomatisierten und -integrierten Informationssystemen sieht sich immer häufiger mit einer wahren Flut von Daten konfrontiert. Nachdem die Transaktionsdaten im System eigentlich die Spuren der verarbeiteten Geschäftsvorfälle sind, stellt sich die Frage, wie diese effizient und effektiv zu Überwachungs- und Kontrollzwecken ausgewertet werden können.

Bernhard Hamberger, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 05.2001

Abzugsfähigkeit von Markenlizenzgebühren bei Identität mit Konzernnamen bejaht

Entscheid des deutschen Bundesfinanzhofes vom 9. August 2000.

Urs Brügger, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder», 03.2001
Februar 2001

Steuerplanung im Jahresabschluss zahlt sich aus

Wer im Steuerbereich plant oder den Fachmann planen lässt, erzielt Einsparungen. Dies kann durch Massnahmen im strategischen oder im operativen Bereich erfolgen.

Urs Schüpfer, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 28.02.2001

Jetzt werden die Steuerlücken geschlossen

Mit der Revision des Steuergesetzes per 1. Januar 2001 ist der Kanton Zürich der Verpflichtung nachgekommen, ungerechtfertigte Steuerlücken zu schliessen.

Katrin Kräuchi, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 07.02.2001
Januar 2001

Wie sollen Mitarbeiteroptionen bewertet werden?

Betroffene Mitarbeiter sind darauf erpicht, irgendwann einen steuerfreien Kapitalgewinn zu realisieren. Dies ist im Bereich der New Economy nicht gerade ein einfaches Unterfangen. Um in den Genuss einer Up-front-Besteuerung zu kommen, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein.

Rosmarie Knecht, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 17.01.2001

Vertrauensbildende Massnahmen

Sicherheit im E-Business: Mangelndes Vertrauen behindert das Wachstum der E-Business-Umsätze. Für den Geschäftserfolg ist es daher entscheidend, dass ein Unternehmen Sicherheitsstandards definiert und deren Einhaltung auch durchsetzt.

Peter J. Kunz, Ernst & Young
IT-Security-Special, 1-01
Dezember 2000

Missbräuchliche Einkäufe werden verhindert

Ab 2001 können Einkäufe in die berufliche Vorsorge nur mehr begrenzt vorgenommen werden. Dies soll misbräuchlichen Praktiken entgegenwirken.

Jürg P. Brinkmann, Ernst & Young
Finanz und Wirtschaft, 20.12.2000

Die grenzüberschreitende Vermietung von Gegenständen – ein Geschäft mit MWST-Fussangeln

Überlegungen zum Merkblatt «Ort der Lieferung von Gegenständen».

Ivo Pollini, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 12-2000
November 2000

Saldosteuersatzmethode unter dem MWST-Gesetz

Nennenswerte Änderungen für Saldosteuersatzanwender – Entscheid vorbereiten.

Makedon Jenni, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 11.2000
Oktober 2000

Risk Management und Interne Revision

Sowohl Risk Management als auch Interne Revision haben die aktive Kontrolle von Risiken aus der Perspektive des Gesamtunternehmens zum Gegenstand. Eine klare Rollenverteilung erlaubt eine optimale Aufgabenerfüllung und vermeidet Doppelspurigkeiten.

Robert-Jan Bumbacher, Beat Hodel, Ernst & Young
Der Schweizer Treuhänder, 10.2000
August 2000

Positives Risikomanagement

Risikomanagement hat sich als Trendbegriff etabliert und findet in unterschiedlichsten Ausprägungsformen Eingang in Theorie und Praxis. Risikomanagement wird dabei meist verstanden als mehr oder weniger spezifisches Konzept zur Bewältigung von Bedrohungen für das Unternehmen. Unternehmertum ist aber zzwangsläufig verbunden mit dem Eingehen von Risiken; das alte Sprichwort «ohne Risiko kein Gewinn» kommt nicht von ungefähr.

Roger Amhof, Markus Schweizer, Ernst & Young
Wirtschaftsprüfung, 08/02
Mehr Informationen
Periodika

Magazine

 

Geschäftsberichte

 

Newsletter


Ernst & Young Online

-->
-->
Back to top